Kann es sein das Gott uns(Men.) als Schöpfung schon lange bereut hat, da er merkt das wir die Gebote missachten und unsere Scheinheiligkeit tägl. größer wird?

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22 Antworten

Der Mensch wurde erdacht und erschaffen, um die Seele in einen Zustand zu versetzen, in dem sie kein Wissen mehr an Gott, an das Jenseits, an die jenseitigen Welten, an die jenseitigen Wesen und so weiter, und so fort zu besitzen, damit sie aus diesem Zustand heraus ihre Lernprozesse und Lernaufgaben sowie ihre karmischen Verfehlungen und Beziehungen lernt, löst, behebt usf...

Dieser Zustand des Nichtwissens kann nur in einer 'Stofflichkeit' wirken, in der der grobstoffliche Mensch existieren kann uund in der eine Seele dann kein Wissen mehr haben kann: In einem grobstofflichen 'Feld' - Planet Erde: Ein ebenso erdachtes und erschaffenes Produkt Gottes...

Der Grund für diese Schöpfungen liegt in den Auswüchsen negativer Art, welche die von Gott entfernten Seelen im Universum ausgelebt hatten, begründet. Sie brachten Chaos und Unordnung, und keine Seele sah sich mehr genötigt, zu Gott aus reinem 'Herzen', mit reiner Schwingung zurückkehren zu wollen, indem sie ihre Verfehlungen und Missetaten bereinigten...

Die einzige Chance war nun, durch (Re)Inkarnationen in einem menschlichen Körper mit gleichzeitiger Wissenssperre zum Jenseits und Gott alle seine Aufgaben zu lernen, zu lösen und zu bereinigen und wieder zu Gott zu bekennen ohne einem Hintergedanken an Eigennutz und Kalkül, oder Emotionen wie Angst und Zweifel...

Damit wir auch die Freiheiten hatten, alles tun und lassen zu können, was und wie wir uns dies vorstellen, bekamen wir einen gewissen Prozentsatz an freiem Enstcheidungs-Willen; allerdings auch

mit der Verpflichtung, für all seine Taten, Untaten wie auch Nichttaten die Konsequenzen zu übernehmen, zu tragen und zu beheben...

Aus diesem Grund ist damit auch gleichzeitig festgelegt worden, dass Gott sich nicht in die Belange des Menschen und der Entwicklungen auf dem Planeten einmischen wird...Sonst wäre ja das ganz ohne Sinn, also sionnlos....

Konnte es sein, dass Gott etwas ohne Sinn, etwas sinnloses machte?

Nun ja, jedenfalls sind nun die Menschen jeder für sich und die Menschheit im Gesamten für alles selbst verantwortlich und haben nun im Auftrag seiner in ihm 'wohnenden' Seele die Aufgabe (falls die Seele wieder zu Gott zurück möchte) all ihre Lernaufgaben und Lernprozesse wie auch all ihre karmischen Beziehungen zu bereinigen und aufzulösen...

Es liegt an uns selbst...

Gruß Fantho

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Hallo NoahJaeger,

da Gott die menschliche Schöpfung ursprünglich vollkommen gemacht hatte, war es von Anfang an sein Vorsatz, die Erde mit einer vollkommenen Menschheitsfamilie zu bevölkern. Noch vor dem Sündenfall sagte er zu dem ersten Menschenpaar: "Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1. Mose 1:28)

Wie jeder weiß, ist dieses Vorhaben nicht in Erfüllung gegangen. Die Menschen gebrauchten die ihnen von Gott gegebene Gabe des freien Willens in einer Weise, dass sie offen gegen Gott rebellierten. Dadurch büßten sie Ihren vollkommenen Zustand ein und konnten nur noch sündige Nachkommen hervorbringen. Dennoch verwarf Gott die Menschen nicht grundsätzlich. Er wusste, dass es immer Menschen geben würde, die bereit wären, seinen Willen zu tun. Nach Jesu Worten würde das jedoch niemals die breite Masse der Menschen betreffen. In der Bergpredigt sagte er einmal: "Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden." (Matthäus 7:13, 14)

Im Klartext heißt das, dass sich die meisten Menschen nicht auf dem von Gott vorgegebenen Weg befinden. Gott duldete zwar Jahrtausende lang das schlechte Treiben der Menschen, doch wie die Bibel zeigt, wird Gott dem bald ein Ende setzen. In den Psalmen steht: "Wer Böses tut, den wird Gott ausrotten. Wer jedoch dem Herrn vertraut, der wird das Land besitzen.   Es dauert nicht mehr lange, dann ist es mit den Bösen aus und vorbei! Wo sind sie geblieben? Nicht die Spur wirst du noch von ihnen finden! " (Psalm 37:9, 10 Hoffnung für alle) Das klingt vielleicht etwas radikal, doch frage Dich einmal: Hat Gott als Eigentümer dieser Erde nicht letztendlich das Recht zu entscheiden, wer auf der Erde leben darf und wer nicht? Hat Gott nicht schon sehr lange Geduld geübt und den Bösen die Möglichkeit eingeräumt, sich zu ändern? Wäre er wirklich ein gerechter Gott, wenn er das Böse für immer zuließe?

Nach welcher Art von Menschen sucht Gott denn? Wie müssen Menschen sein, um seinen Vorstellungen zu entsprechen? Einen Hinweis finden wir ebenfalls in den Psalmen, wo es heißt: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, Und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens." (Psalm 37:11) Der Begriff "Sanftmütige" stammt von einem Wurzelwort das niederbeugen, demütigen oder erniedrigen bedeutet. Die Sanftmut, von der in diesem Text die Rede ist, ist nicht einfach eine Wesensart, die jemand ererbt hat. Sie zeichnet vor allem Menschen aus, die sich demütig und bereitwillig von Gott lenken lassen. Diese Art Sanftmut kann jedermann lernen, wenn er es wirklich wünscht. Ich selbst kenne Fälle, wo jemand ein sehr aufbrausendes Wesen hatte, es jedoch mit der Zeit lernte, seine Gefühle zu kontrollieren und ein sanfteres Wesen zu entwickeln.

Doch ist die Sanftmut nicht das einzige Kriterium für einen Menschen, der Gott gefallen möchte. Jesus zeigt einmal mit wenigen Worten, worauf es im wesentlichen ankommt. Er sagte: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist." (Matthäus 7:21)

Um den Willen des Vaters zu tun, muss man ihn erst einmal kennen. Dies gelingt einem dadurch, dass man sich intensiv mit Gottes Wort, der Bibel, beschäftigt. Da Gott sich mit jedem einzelnen Menschen befasst, sieht er, ob sich ein Herz ihm zuwendet oder nicht. Die Bibel beschreibt es so: "Seine Augen [Gottes] durchschweifen die ganze Erde, damit er sich stark erweist zugunsten derer, deren Herz im gegenüber ungeteilt ist." (2. Chronika 16:9) Nach dieser Art Mensch sucht Gott, indem er seine Diener aussendet, mit dem Auftrag: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge.“ (Matthäus 28:19, 20).

Diejenigen, die auf dieses Verkündigungswerk so reagieren, dass sie sich Gott und Jesus Christus zuwenden, sind in Gottes Augen besonders wertvoll. Mit diesen wird Gott die in der Bibel angekündigte neue Welt gestalten. Erst dann wird, wie im Vaterunser angekündigt, der Wille Gottes so wie im Himmel, als auch auf Erden geschehen. Dann hat Gott auch keinen Grund mehr, je zu bereuen, dass er den Menschen erschaffen hat.

LG Philipp

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Unsere Scheinheiligkeit wird nicht größer, nur dank der Fortschritte in der Technik können wir heute mehr Unheil anrichten. Pro Ereignis können wir mehr Menschen töten. Die alten Hebräer hätten genau das gleiche getan, hätten sie unsere Möglichkeiten zur Verfügung gehabt.

Sollte es einen Gott geben, werde ich mich nicht erdreisten, seine Gedanken erforschen zu wollen. Das könnte nur ein anderer Gott, Allah oder Odin z.B.

Sollten wir zu sehr nerven, würde es Gott frei stehen zu tun, was er schon mal tat: uns mit einer Naturkatastrophe auslöschen - nur diesmal ohne Arche.

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Ich denke nicht, dass Gott es bereut, Menschen erschaffen zu haben. Wenn man sich die Welt anschaut, ist aber verständlich, dass die Sünde den Menschen von Gott, der heilig, rein und gerecht ist, trennt.

Deshalb ist es so wichtig, dass Gott  uns einen Rettungsanker ausgeworfen hat. Er ist selbst in Jesus Mensch geworden, hat Versuchungen erlebt und hat als einziger jemals ein völlig sündloses Leben geführt. Deshalb konnte er am Kreuz als reines und makelloses Opfer zur Vergebung unserer Sünden sterben. Wenn wir dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, bekommen wir die Vergebung unserer Sünden und können reingewaschen und geheiligt vor Gott stehen.

Zur Frage finde ich Psalm 73 recht interessant. Vielleicht geben auch die folgenden Bibelverse ein paar Antworten:

"Gott der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen." Jesaja 25,8

"Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll."

Römer 8,18

"Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient." Maleachi 3,18

"Welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!"

Römer 11,33

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. Sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." Jesaja 55,8.9

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Er hat niemanden geschaffen, mangels Existenz fällt es ihm auch schwer zu bereuen. Wir sind das Produkt von mehreren Milliarden Jahren der Evolution. Antike bis mittelalterliche Hirngespinnste sind eben genau dies: Reine Fantasie.

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Kommentar von Testwinner
18.05.2016, 13:31

Nun, ich behaupte, dass die Evolution ein Hirngespinst ist. Niemals hat jemand gesehen, wie etwas Neues aus Vorherigem entstanden ist. - Es gibt nur Veränderungen oder Aussonderung, also Zerstörung.

Es gibt für Evolution keinen Beweis. Glaub es trotzdem, denn es ist eine Religion!

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Warum denn "unsere" Scheinheiligkeit?

Wenn man deine Fragen liest, merkt man, dass du ganz schön weit von dem weg bist, was der Durchschnittsmensch als Realität betrachtet. Du lebst meiner Meinung nach in einem Luftschloss.

Ob man einen Rivalen tot beißt oder mit einem Knüppel erschlägt ändert am Ergebnis nichts. Waffen sind letztendlich nichts anderes als Werkzeuge. Mit modernen Waffen geht das töten schneller, so wie man mit einem modernen Werkzeug schneller eine Arbeit verrichten kann.

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Das mag sein, aber Ich bin dennoch überzeugt, dass dem nicht so ist.

Es gibt Eltern, die haben ihre Kinder nie aufgegeben, sondern immer wieder Versuche unternommen sie aus der Situation rauszureiten oder ihnen sonst irgendwie zu helfen.

Man gab ihnen zwar den freien Willen, aber dennoch kann man mit Kopfschütteln beobachten, was wir tun / machen. Würde Gott in unser handeln eingreifen, dann wären wir ja nicht mehr selbstständig.

Und das ist die Problematik,

LG Dhalwim

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Kommentar von DerBuddha
13.05.2016, 19:45

das problem ist, dass der mensch sich selbst seine götter erfunden hat und nun meint, sie existieren wirklich............*g*

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Nein, das ist nicht Sinn von Schöpfung und so wie sich Kleinlieschen "Gott" vorstellt. 

MMn. gibt es weder "gut" noch "böse". Das sind immer zwei Seiten einer Münze !  

Reine pure Energie ohne Sinn und Zweck ist Gott. Wir sind das was hier auf Erden gut und böse daraus machen - solange wir Menschen eben leben, danach drückt sich diese Energie einfach anders aus .

Schöpfung ist mMn Abbild, Ausdruck nicht mehr und nicht weniger - so macht sogar irgendwie die Metapher von Adam und Eva Sinn. . 

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Da es keinen Gott gibt und nie gegeben hat, kann er auch nichts bereuen.

Laut dem allgemeinen Verständnis ist Gott allwissend und daher hätte er alles was wir machen schon gewusst als er uns erschaffen hatte, womit wir ganz nach seinen Vorstellungen handeln würden.

Ein toller Gott wäre das, wir können froh sein, dass er nur ein Märchen ist.

Und bevor jetzt wieder irgendwelche Gläubigen nach dem Beweis für meine Aussage verlangen, stell ich die Gegenforderung einen Beweis für die Existenz Gottes zu nennen. Dann reden wir weiter.

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Kommentar von Fantho
14.05.2016, 09:10

Laut dem allgemeinen Verständnis ist Gott allwissend

Was aber, wenn das 'allgemeine Verständnis' falsch ist und Gott nicht allwissend ist?

Diese Option bedenkst Du wohl nicht so gerne...

Aus diesem Grund Deiner Einseitigkeit eine negative Bewertung meinerseits...

Auch Deine Beweisforderung ist ziemlich naiv und unwissenschaftlich gedacht....

Gruß Fantho

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Moin,

interessanter Ansatz. Wenn man nur das Gottesbild aus dem Alten Testament nehmen würde, dann würden wahrscheinlich mehr Menschen ähnlich wie du denken. 

Jedoch gibt es ein Überangebot der Liebe Gottes für den Menschen, dass sich im Übergang zum Neuen Testament zeigt und darin offenkundig wird beim lesen. 

Dein Beíspiel Waffenherstellung gab es schon seit Anbeginn des "modernen Menschen". Alles hat seine Für - und Gegenseite. Das beste Messer kann Karotten schneiden,.. oder auch töten. 

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Nein, denn das würde dann der Lehre der Allmächtigkeit wiedersprechen und, denn er hätte seine eigenen Worte wiederlegt. Er wusste immer ganz genau was er da macht und wollte es ganz genau so haben, das ist die Lehre der Kirche. Ich gehe mal vom Christlichen Gott aus, ist aber überall das gleiche.

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Wenn es einen gäbe und er allwissend wäre, dann hätte er gewusst wie das Ganze ausgeht.
Also hat er es genau so geplant oder es ist ihm sch***egal.
Warum sollte er dann etwas bereuen?

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Wenn Gott überhaupt die Selbe Zeitwahrnehmung hat wie wir.

Wir sind hier als Strafe (wegen des Apfels) also ist es klar das wir hier erstmal kein Paradies haben sondern uns dieses wieder erkämpfen müssen. Doch wenn man an Reinkarnation etc. glaubt, ist die menschliche Entwicklung auf Erden gerade ca. im Mittelpunkt und von nun an wird es, über lage Zeit, bergauf gehen.

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Kommentar von waldfrosch64
13.05.2016, 16:04

Das ist nicht das Konzept von Reinkarnation im östlichen  und ursprünglichen Sinne ....".dass es aufwärtz geht ",sondern dass es ganz aufhört für den einzelnen , individuell.

Aber eben die Esoterik,macht da was ganz neues daraus ..evolutionäre Reinkarnationsvorstellung...

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Deine Frage provoziert zu dummen und überheblichen Antworten. - Erste Antworten belegen dies bereits.

Wenn man davon ausgeht, dass Gott existiert, dann darf man Gott nicht als Wesen mit menschlichen Eigenschaften und Schwächen betrachten, denn sonst müsste man deine Frage eindeutig mit JA beantworten. - Ein Mensch würde, wenn er rational denkt, auf jeden Fall "sein Werk" bereuen und wahrscheinlich auch vernichten.

Anders Gott, wenn er, wie die Religionen verkünden, allwissend ist und von Ewigkeit zu Ewigkeit besteht, so wusste er bereits bei der Schaffung des Menschen von der Unvollkommenheit und Hilfsbedürftigkeit seiner Schöpfung. Nicht umsonst hat er, im christlichen Glauben verankert, der Menschheit eine Orientierungshilfe mit den 10 Geboten aufgezeigt und einen Weg - über Jesus Christus am Kreuz - wie die Menschheit seinem unbestechlichen und vernichtenden Urteil am Ende der Zeit entgehen und errettet werden kann.

Ich weiß, dass dennoch viele Fragen für uns Menschen offen bleiben, welche wir mit unserem menschlichen Wissen nicht ergründen können, obwohl wir uns dies oft vorschnell und selbstüberschätzend zutrauen.

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Interessant ist, dass du den Namen Noah in deinem Nickname trägst. Da gab es doch tatsächlich schon einmal eine Zeit, in der Gott sich in der Form äußerte, dass er es bedauerte, den Menschen gemacht zu haben. In 1. Mose, Kapitel 6, Vers 5 und 6 steht, gem. der NWT: "Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war. Und Jehova bedauerte, daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen."

Aber er bedauerte nicht nur, dass er den Menschen gemacht hatte, sondern tat auch etwas. In Vers 7 steht auszugsweise: "Da sprach Jehova: „Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen."

Dass wir heute noch hier sind, schließt aus, dass alle Menschen von Gott vernichtet wurden. Was gab den Ausschlag des Überlebens? Das steht in Vers 8: "Noah aber fand Gunst in den Augen Jehovas." Warum gerade Noah? In Vers 9 heißt es über ihn: "Noah war ein gerechter Mann. Er erwies sich als untadelig unter seinen Zeitgenossen. Noah wandelte mit dem [wahren] Gott."

Gibt es da eine Parallele zu heute? Ganz bestimmt, wie du ja schon durch deine Frage selbst andeutest. Interessanterweise nimmt der Apostel Petrus auf die Tage Noahs Bezug und schreibt in 2. Petrus Kapitel 3, Vers 5 bis 7: "Denn ihrem Wunsch gemäß entgeht diese Tatsache ihrer Kenntnis, daß es von alters her Himmel gab und eine Erde, die kompakt herausstand aus [dem] Wasser und inmitten des Wassers durch das Wort Gottes; und durch diese [Dinge] wurde die damalige Welt vernichtet, als sie mit Wasser überflutet wurde. Aber durch dasselbe Wort sind die Himmel und die Erde, die jetzt sind, aufgespart für das Feuer und sind aufbehalten für den Tag des Gerichts und der Vernichtung der gottlosen Menschen."

So wird auch im Neuen Testament auf ein Gericht Gottes aufmerksam gemacht -- allerdings gleich mit dem Hinweis, dass das die meisten Menschen verdrängen oder nicht wahrhaben würden. Doch wie in den Tagen Noahs würde es Menschen geben, die in Gottes Augen (nicht in ihren eigenen) gerecht sein würden, d.h. den Willen Gottes tun würden. Sie werden von Gott genauso beschützt, wie er auch Noah in der Sintflut beschützte.

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kümmern Sie sich um jedes Kastanienmännchen, das sie während Ihrer Schulzeit gebastelt haben? ;-)

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Kommentar von RubberDuck1972
13.05.2016, 10:05

Das ist echt gut! :)

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Die Scheinheiligkeit ist z.B. in der Katholischen Kirche mit am größten. Und die werden ja wohl wissen was sie tun.

Von daher will das Gott genau so haben.

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Natürlich hat Gott die Menschen satt!

Denn so wie wir nun mal sind ,wie könnten wir Gott gefallen ? Und Salz sein damit er noch Geschmack an der  guten Alten Erde findet ? 

Aber laut biblischer Offenbarung hat Gott nach Noach und der Sintflut  versprochen uns zu ertragen und uns nicht erneut auszulöschen .

Daher sollten wir uns wohl jetzt Mühe geben ..

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Nehmen wir an, es gibt Gott. Dann hat er wohl auch die Natur in uns und um uns herum erschaffen. Und dieses System ist in der Tat perfekt. Denn wir rotten uns selbst aus. Und das ist wirklich das beste was der restlichen Schöpfung so passieren kann, nicht? :)

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Und Gott sprach zu Isreael: Ziehe in das gelobte Land und vernichte alle Heiden ringsherum !!!!!

Lese auch einmal hier:

http://www.theologe.de/altes_testament.htm

Noch weitere Fragen???

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Kommentar von waldfrosch64
13.05.2016, 16:12

Ach ...wie oft wird dieser Pseudo "Theologe" der nicht mal ein rudimentäres Bibelverständnis hat hier noch vorgebracht .DAs ist doch Peinlich ! 

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