Kann es einen Gott wie es in der Bibel geschrieben steht überhaupt geben?

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22 Antworten

Einer von hunderten Widersprüchen...

Allwissend und Allmächtig, konnte aber keinen Menschen erschaffen, der seinen Ansprüchen genügt und muß ihn daher bestrafen.

Allwissend und Allmächtig, konnte aber nicht vorhersehen, das einer seiner Engel sich von ihm abwendet und die Menschheit in Versuchung führt? Hat es jetzt bemerkt, ist aber unfähig den Engel aufzuhalten? Hat das vielleicht so geplant und will den Engel nicht aufhalten? Ist also Bösartig?

Es wird noch wirrer: Hat uns so gemacht, daß er auf uns würtend ist weil wir uns nicht an seine Regeln halten können. Hat darauf hin sich zu uns geschickt, um sich an sich zu opfern, damit er uns vergeben kann dafür, das wir so sind, wie er uns gemacht hat... wtf?

Was Du häufig gesagt bekommst: Das sind Aspekte, die man nicht
verstehen kann, Gott hat einen größeren Plan, Gottes Wege sind unergründlich... dann stellt sich aber die Frage, wie kann man sicher sein, daß auch nur ein Wort in den "heiligen" Schriften richtig verstanden worden ist? Vermutlich ist das dann auch alles falsch...

Die beste Erklärung scheint zu sein: Es gibt ihn nicht, oder er ist so bösartig, daß man ihn nicht vergöttern und anbeten kann.

danhof 18.01.2017, 09:21

Die CDU sagt "Sicherheit heißt Freiheit" und spielt auf eine Stärkung und den Ausbau der inneren Sicherheit an.

Gott sagt: "Liebe heißt Freiheit". Er hat uns den freien Willen geschenkt, damit wir selbst entscheiden können, ob wir MIT ihm oder OHNE ihn leben wollen. Wir haben sogar die Freiheit, Gott anzuklagen und zu kritisieren. Ja, wir können uns sogar über ihn lustig machen, wenn wir das wollen.  Das gilt übrigens auch für unser Land und die Regierung. In Russland oder in der Türkei sieht das schon wieder ganz anders aus.

Das ist doch kein bisschen unlogisch oder bösartig.

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matmatmat 18.01.2017, 09:23
@danhof

Es geht doch gar nicht um "meine Wahl" etwas zu sagen oder nicht. Es geht darum, das die Realität um uns herum mit ihrem Leid, die wirren Texte in der Bibel die sich teils widersprechen und das allgemeine Bild von einem guten Gott, der es wert ist angebetet zu werden nicht zusammen passen...

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Es gibt zwar keinen Gott, aber man kann ja mal für ein Gedankenspiel so tun als ob.

Ich nehme also mal an, es gäbe einen allwissenden Gott.
Ich werde morgen zu Mittag entweder Linseneintopf oder Nudeln mit Tomatensoße essen. Ich habe die Zutaten für beides gekauft, habe mich aber noch nicht entschieden, was es morgen gibt. Wenn ich einen freien Willen habe, ist es offen bis ich mich entscheide.

Ein allwissender Gott würde aber bereits jetzt wissen, wie ich mich entscheiden werde. Es wäre also nicht mehr offen. Mir bliebe nur die Illusion einer freien Entscheidung, aber eigentlich hätte ich die nie, denn alles stünde bereits fest, ich hätte lediglich noch keine Kenntnis davon. Ich kann keinen freien Willen haben wenn bereits vor meiner Entscheidung fest steht, wie ich mich entscheiden werde.

Somit sind freier Wille und ein allwissender Gott nicht miteinander vereinbar.

Christen werden das natürlich nicht akzeptieren, sie folgen einer logischen Beweisführung nicht. Statt dessen bekommt man zum Beispiel zu hören, dass Gott über der Logik steht. Das bedeutet eigentlich nur, dass sie Widersprüche ignorieren, sobald sie auftauchen. Sie denken dann einfach nicht weiter.

danhof 17.01.2017, 08:19

Nein, diese Schlussfolgerung ist nicht korrekt.

Wie gesagt, wir können nur mit unserer beschränken, menschlichen
Logik an die Sache herangehen. Und damit ist die Sache bereits zum
Scheitern verurteilt.

Wenn wir versuchen, uns Gott zu erklären oder Beweise für oder gegen ihn zu suchen, dann ist das in etwa so, als würde ein Erstklässler versuchen, Integralrechnung zu verstehen.

Schrödingers Katze ist auch nicht wirklich tot oder lebendig, sondern nur eines davon. Wir wissen es nur nicht.

Wenn du nicht merkst, dass dein Leben vorbestimmt ist, dann hast du auch einen freien Willen.

Wie ein Charakter in einem Buch. Er bewegt sich frei in seiner Welt und entscheidet Seite für Seite neu, was er tun wird. Und doch steht alles schon fest.

Wenn unsere selbst aufgestellten Logik-Gedankenexperimente nicht funktionieren, heißt das nicht, dass Christen nicht weiterdenken und Logische Beweisführung ablehnen.

Wenn Du dich weigerst, bei Rot zu fahren, bist du dann ein Feigling, der nur einfach immer nur auf Sicherheit baut und gegen Spaß im Leben ist? Ist das eine korrekte Schlussfolgerung, der du dich auf jeden Fall widerspruchslos anschließen musst?

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Giustolisi 17.01.2017, 09:16
@danhof

Schrödingers Katze ist auch nicht wirklich tot oder lebendig, sondern nur eines davon. Wir wissen es nur nicht.

Eben. Sie kann nicht beides sein, aber sie hat auch keine Wahl.

Wenn du nicht merkst, dass dein Leben vorbestimmt ist, dann hast du auch einen freien Willen.

Dann habe ich die Illusion eines freien Willens, aber mehr nicht.
Einen freien Willen hätte ich, wenn die Entscheidung Linsen oder Nudeln tatsächlich offen wäre. Wenn es jemanden gibt, der es aber schon weiß, ist die Entscheidung nicht offen.

Wenn unsere selbst aufgestellten Logik-Gedankenexperimente nicht funktionieren, heißt das nicht, dass Christen nicht weiterdenken und Logische Beweisführung ablehnen.

Die Logik funktioniert, sie führt nur nicht zu dem Ergebnis, das du dir wünschst. Ich habe noch nie erlebt, dass da jemand weiter denkt, in der Regel hören Gläubige an diesem Punkt auf zu denken und geben Floskeln von sich wie "Für Gott gilt keine Logik" oder "Das können wir nicht begreifen". Das sind wiederum nur unbelegte Prämissen, die bemüht werden, damit der gewünschte Schluss raus kommt.

Wenn Du dich weigerst, bei Rot zu fahren, bist du dann ein Feigling, der nur einfach immer nur auf Sicherheit baut und gegen Spaß im Leben ist? Ist das eine korrekte Schlussfolgerung, der du dich auf jeden Fall widerspruchslos anschließen musst?

Nein, denn für deinen Schluss bemühst du unbelegte Prämissen. Du setzt voraus, dass es Spaß macht, bei Rot über die Ampel zu fahren und dass alle die dies nicht tun gegen Spaß sind, was man als falsch betrachten kann.

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danhof 18.01.2017, 09:01
@Giustolisi

Nein, denn für deinen Schluss bemühst du unbelegte Prämissen. Du setzt voraus, dass es Spaß macht, bei Rot über die Ampel zu fahren

Genau. Und es gibt Menschen, die setzen voraus, "wenn es einen Gott gäbe, gäbe es ja nicht so viel Leid auf der Erde". Denn ein Gott müsste nach ihren Vorstellungen die perfekte Nanny sein, die alles Unheil von uns abwendet.

Und da es nun aber Leid auf der Erde gibt, ist das dann ein Beweis für die Nicht-Existenz Gottes. So gesehen ein argumentum ad ignorantiam.

Wenn es jemanden gibt, der es aber schon weiß, ist die Entscheidung nicht offen.

Das ist eine sehr interessante, philosophische Frage, das muss ich zugeben :-)

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Giustolisi 18.01.2017, 09:27
@danhof

Genau. Und es gibt Menschen, die setzen voraus, "wenn es einen Gott gäbe, gäbe es ja nicht so viel Leid auf der Erde". Denn ein Gott müsste nach ihren Vorstellungen die perfekte Nanny sein, die alles Unheil von uns abwendet.

Und da es nun aber Leid auf der Erde gibt, ist das dann ein Beweis für die Nicht-Existenz Gottes. So gesehen ein argumentum ad ignorantiam.

Wer argumentiert denn so? Man kann aus dem Leid auf der Erde nicht auf die Nicht-Existenz eines gottes schließen, sondern lediglich darauf, dass er nicht gütig und allmächtig zugleich sein kann.

Was du hier präsentierst ist ein Strohmann-Argument. Pfui!
https://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument

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danhof 07.06.2017, 09:29
@Giustolisi

>>Man kann aus dem Leid auf der Erde nicht auf die Nicht-Existenz eines gottes schließen, sondern lediglich darauf, dass er nicht gütig und allmächtig zugleich sein kann.<<

Eben nicht. Wir Christen glauben, dass es ein Leben nach dem Tod geben wird. Und wir glauben daran, dass Gott gerecht ist. Also ist obige Schlussfolgerung falsch, weil sie die Prämisse "Nach dem Leben sind wir tot" voraussetzt.

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nein kann es nicht..........zudem wäre der im alten testament beschriebene märchenonkel kein gott, sondern der teufel selbst, denn genauso wird er dort beschrieben................er wäre auch nicht allwissend, denn genauso wird er auch dort beschrieben............:)

es gibt sowieso einen echten beweis für die nichtexistenz der märchenfiguren, dass ist die komplette geschichte der religionen selbst..........:)

und solche fakten:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

danhof 18.01.2017, 09:15

Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region

Das ist ja eine Beweisführung... echt lustig.

Das heißt, wenn meine Oma behauptet, sie hätte vor 80 Jahren einen "Heinrich" zur Welt gebracht, kann ich sagen "Nein, das ist Quatsch. Denn den Namen Heinrich gab es früher schon!", oder wie?

Woher hast Du eigentlich all diese präzisen Infos von vor 3.500 Jahren? Das müssen ja gut belegte Quellen sein. Sie müssen viel besser belegt sein als die Informationen in der Bibel, die du ja als Märchen abtust.

So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist.

Sicher, das KÖNNTE sein. Alles Mutmaßungen von dir. Und selbst WENN es ein Vulkan gewesen WÄRE - er hätte den Zweck erfüllt, oder nicht? Meinst du, es wäre für Gott ein Problem, einen Vulkan ausbrechen zu lassen?

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DerBuddha 19.01.2017, 16:46
@danhof

die "beweisführung" ist NICHT meine, sondern eine neue erkenntnis von bibelforschern...........:)

irgendwo hatte ich sogar den link zur doku darüber............:)

also, nicht rumquaken, sondern vielleicht mal erst selbst schlau machen............*zwinker*

und der vergleich mit dem vulkan fusst auf diesen märchenonkel, der ein vulkangott war und geklaut wurde für den monotheimus..........:)

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Mbartho 07.06.2017, 09:08
@DerBuddha

Selbst schlau machen durch Youtube Videos.... besser konntest du deiner Beweisführung nicht die Substanz nehmen.

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danhof 07.06.2017, 09:31
@Mbartho

Na besser als die Lügenpresse und die Systemmedien allemal, oder? *lach*

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DerBuddha 12.06.2017, 17:40
@Mbartho

ach kleener, auf solche dummen kommentare kann ich verzichten, denn ich nutze KEINE videos von youtube.........*g*

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Nein. Es ist ein Beweis dafür, dass Gott nicht mit unseren menschlichen Mitteln greifbar und bis zum letzten Punkt verstehbar ist.

Das ist wie mit dem superschweren Stein. Wäre Gott allmächtig, müsste er ja einen Stein erschaffen können, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht heben könnte. Aber dann wäre er ja nicht allmächtig.

So eine Logelei hat ja keinerlei Aussagekraft. Nur weil ich mir etwas nicht vorstellen kann, bedeutet das noch nicht, dass es das nicht geben kann.

Anderes Beispiel: Manche Menschen sagen "Es kann keinen Gott geben, weil es ja so viel Leid auf der Erde gibt". Hier sind es persönliche Erwartungen, ein subjektives Bild eines Gottes, der ja wohl so sein müsste, wie ich mir das vorstelle.

Auch das hat keinerlei Aussagekraft.

Es bleibt also dabei: Gott ist mit menschlichen Mitteln nicht erklärbar. Wir können den Sprung in den Glauben wagen, ein neues Leben mit Ihm beginnen - oder wir lassen es.

matmatmat 17.01.2017, 08:42

Wenn wir "ihn" nicht begreifen können, wer sagt uns dann, daß auch nur ein Wort in den Heiligen Schriften denen alle nacheifern richtig verstanden und begriffen wurde? Er ist unverständlich, daher haben diese Schriften ebenfalls keinerlei Aussagekraft?

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danhof 17.01.2017, 10:44
@matmatmat

Wir Christen gehen davon aus, dass die Bibel von Gott inspiriert wurde.

Das ist die Grundlage unseres Glaubens. Darauf müssen wir uns einfach verlassen. Also sozusagen ein Axiom, um einen wissenschaftlichen Begriff zu missbrauchen...

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plsimajubicus 17.01.2017, 15:51
@danhof

Wenn die Bibel also von Gott inspiriert wurde , dann ist sie ja NICHT Gottes Wort.

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danhof 17.01.2017, 16:09
@plsimajubicus

Doch. Aber wir behaupten nicht, dass das Buch vom Himmel gefallen ist, sondern dass Menschen es in Gottes Auftrag geschrieben haben.

Das sind aber nur sprachliche Spitzfindigkeiten ;-)

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Korrekt!

All die religiösen Gottheiten sind Vorstellungen, Interpretationen, Missdeutungen, Verfälschungen usw. unterschiedlicher Priesterkasten und / oder deren Propheten.

Der Allmächtige Gott hat mit all den religiösen Gottheiten und den Religionen nichts zu schaffen; sie sind reine Menschenwerke...

Wenn einer Gottheit die Attribute 'Allliebe' und 'Allgüte' zugewiesen wird, kann diese Gottheit nicht gleichzeitig Attribute ausleben, die einer 'Allliebe' und 'Allgüte' widersprechen - das ist schon per definitionem unlogisch...

Allein diese Tatsache lässt deswegen alle religiösen Gottheiten ad absurdum führen...

Zudem ist der Allmächtige Gott nicht allwissend, sonst wäre jede Erschaffung ohne Sinn und somit auch vollkommen sinnlos, wie auch ein Vorhandensein eines Freien Willensunmöglich macht, was

gleichzeitg dann bedeutet, dass wir nur reagieren...

wie willenlose Puppen an irgendwelche Fäden eines Puppenspielers...

Gruß Fantho

Das ist einer der Gründe warum es den christlichen Gott nicht geben kann. Er ist nichts weiter als die Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten die weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Rapunzelll123 17.01.2017, 00:03

Dich kenn ich...Du hast auf meine Frage auch schon geantwortet...😙

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danhof 17.01.2017, 08:30

Du schreibst auch immer nur dasselbe.

Du nimmst also auch nichts von dem an, was Aristoteles, Platon, Sokrates oder Pythagoras so erlebt und aufgeschrieben haben? Denn die hatten bestimmt auch keine perlweißen Beißerchen...

Was für eine oberflächliche Fehleinschätzung. Als ob wir hetue schlauer wären, weil wir Flugzeuge und MRTs haben. Wenn Winter ist, bricht schon die halbe Zivilisation zusammen. Und dass eine Fischart namens Roter Seedrache in gerade einmal 50 Metern tief im Wasser lebt, wusste bis vor einem Jahr auch niemand. Aber auf die Millisekunde genau, wann der Urknall war. Und aufs mol genau, wie die Ursuppe ausgesehen haben soll... naja...

Hoffentlich lernst du ansonsten aus der Geschichte und lehnst nicht alles ab, was gestern war :-)

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Andrastor 17.01.2017, 09:49
@danhof

Wow... dein ganzer Beitrag war im Grunde ein einziges Argumentum ad ignorantiam... So viel heiße Luft um nichts hab ich selten irgendwo gesehen.

Ich würde dir mal zu einer kritischen und objektiven Auseinandersetzung mit der Welt und deiner kindischen Religion raten, vielleicht kommst du dann auch noch zur Vernunft.

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Macht keinen Sinn sich damit zu beschäftigen, da es keine Götter gibt.

Allerdings, kann man das mit gläubigen Menschen nicht diskutieren, da sie ja daran glauben und das genügt. Ein Beweis ist nicht notwendig bzw. der Glaube ist der Beweis.

Das kann man dann ja auch nicht wiederlegen.

Immer wenn man logisch an diese Sache herangeht, so wie Du mit deiner Frage im Ansatz, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es keine Götter gibt.

Allerdings, wenn die Menschen daran glauben wollen, und andere Menschen damit nicht beschädigen, dann ist dagegen auch nichts einzuwenden!

Freier Wille! ;)

Garfield0001 16.01.2017, 23:04

Beweise mir, das Leben zB an Materie gebunden ist

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matmatmat 17.01.2017, 08:43
@Garfield0001

Beweis Du mal, daß es da noch was "anderes" gibt, das keine Meßbare Energie oder Materie ist, an das alles Leben gebunden ist...

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danhof 18.01.2017, 09:07
@Garfield0001

memo2000plus hat sicherlich nur vergessen zu betonen, dass es seine/ihre persönliche Meinung ist. Dass memo2000plus nur einfach nichts von Gott wissen will.

Das wollte er/sie sicherlich nicht als objektive Aussage gewertet wissen.

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Memo2000plus 18.01.2017, 17:29
@danhof

Memo (ein Er!) meint, dass "danhof" eine etwas seltsame Art hat,die Beiträge, die natürlich oft subjektiv sind, zu "bewerten. Meiner ist irgendwie beides, denn auch Gläubige müssten objektiv zugeben, dass es keinerlei Beweise dafür gibt, dass irgendwelche Götter existieren.

Viele Gläubige machen es sich da aber einfach ganz einfach ;) der Glaube wird zum Beweis und dann kann man nichts mehr widerlegen.

Muss man aber auch nicht, ich jedenfalls nicht, denn zumindest in dieser Gesellschaft schadet die Religion den Menschen kaum noch, jedenfalls soweit sichtbar.

Aber, ich wiederhole mich....

Steht doch im Wesentlichen schon oben.

Belassen wir es dabei!

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Rapunzelll123 16.01.2017, 23:53

Das ist auch eine Art zu denken 

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Ein besserer Beweis ist die mangelhafte Qualität der sogenannten heiligen Schrift, auf die sich verzweifelte Geister in ihrem Lebensstil und in ihren wichtigsten Entscheidungen verlassen wollen.

Die Bibel ist bewusst manipulativ verfasst. Nach 2000 Jahren liest es sich wie aus fehlbarer Menschenhand, keine göttliche Inspirationen bemerkbar.

Wenn es einen biblischen Gott geben sollte, dann ist er ein barbarischer Vampir, der einem die Zeit stiehlt, die man für unendlich viel wichtigere Dinge braucht als seine Kindermärchen mit Inzest und Brudermord.

Einen logischen Beweis für die Nichtexistenz gibt es nicht . Kann es auch nicht geben . Es gibt auch keinen Beweis dafür das die Welt nicht von einem rosaroten unsichtbarem Einhorn erschaffen wurde . Eine Nichtexistenz kann nicht bewiesen werden . Nur die Existenz von irgend etwas kann bewiesen werden . Die Existenz von einem Gott allerdings ist nicht bewiesen . Und solange etwas nicht bewiesen ist gilt es als nicht existent .

plsimajubicus 24.01.2017, 17:28

Geh auf das ein was ich geschrieben habe. Logisches gesehen ist das ein BEWEIS.

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norelig 24.01.2017, 19:06
@plsimajubicus

Das was du schreibst ist vielleicht eine logische Schlussfolgerung aber ein Beweis ist es nicht . 

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Jes 55,8-9
---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,
---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

plsimajubicus 17.01.2017, 19:32

Toll. Nur ist die Bibel Bullshit.

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nowka20 17.01.2017, 19:35
@plsimajubicus

natürlich, aber nur für dein schwaches und sehr einseitiges bewußtsein

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Auch wenn Gott weiß, wie wir und entscheiden und was in der Zukunft gesehen wird, haben wir immer und in jeder Situation die freie Wahl der Entscheidung.

Gott drängt sich uns nicht auf uns zwingt uns nicht, an ihn zu glauben und ihn zu lieben. Wahre liebe kann nicht durch Zwang erzeugt werden sondern muss auf Freiwilligkeit basieren.

Darum geht es Gott: Wir sollen in aus freier persönlicher Entscheidung suchen, finden und an ihn glauben.

plsimajubicus 17.01.2017, 17:24

Ich nehme also mal an, es gäbe einen allwissenden Gott.
Ich werde morgen zu Mittag entweder Linseneintopf oder Nudeln mit Tomatensoße essen. Ich habe die Zutaten für beides gekauft, habe mich aber noch nicht entschieden, was es morgen gibt. Wenn ich einen freien Willen habe, ist es offen bis ich mich entscheide.

Ein allwissender Gott würde aber bereits jetzt wissen, wie ich mich entscheiden werde. Es wäre also nicht mehr offen. Mir bliebe nur die Illusion einer freien Entscheidung, aber eigentlich hätte ich die nie, denn alles stünde bereits fest, ich hätte lediglich noch keine Kenntnis davon. Ich kann keinen freien Willen haben wenn bereits vor meiner Entscheidung fest steht, wie ich mich entscheiden werde.

Somit sind freier Wille und ein allwissender Gott nicht miteinander vereinbar.

Christen werden das natürlich nicht akzeptieren, sie folgen einer logischen Beweisführung nicht. Statt dessen bekommt man zum Beispiel zu hören, dass Gott über der Logik steht. Das bedeutet eigentlich nur, dass sie Widersprüche ignorieren, sobald sie auftauchen. Sie denken dann einfach nicht weiter.

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danhof 18.01.2017, 09:26
@plsimajubicus

Christen werden das natürlich nicht akzeptieren, sie folgen einer logischen Beweisführung nicht.

Eine ziemlich bösartige Unterstellung, ein Generalverdacht.

Außerdem wird hier "logische Beweisführung" mit "philosophischen Fragen" verwechselt.

Ich finde die Frage durchaus interessant und diskussionswürdig. Die Problemstellung erinnert mich an das Deja-vu-Phänomen.

Wie oft waren wir uns in Gesprächen schon bewusst, was der Gesprächspartner als nächstes sagen würde. Nicht, weil man sein Gegenüber kennne würde und die Antwort vorhersagbar wäre, sondern weil man es einfach weiß. Bis zum Tonfall genau. Und doch kann man es nicht sagen. Weil einem das Gehirn da nur einen Streich gespielt hat.

Ist ein Ereignis nicht mehr offen, wenn der Ausgang feststeht?

Ein Quizmoderator KENNT die richtige Antwort, der Kandidat kann sich aber frei entscheiden. Hmm... nein, das hinkt.

Jedenfalls sehr interessant die Frage :-)

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natürlich, aber der verstand ist das falsche werkzeug zum bibelverständnis

Wenn Du ein Kind hast, daß eine Ausbildung macht und die Abschlußprüfung besteht: gibt es Dich dann auch nicht, weil Du das Ergebnis schon wusstest, bevor es das Kind wusste? o.O

Diesen ominösen freien Willen, den Du hier implizierst, kann es logischerweise nicht geben. Denn alles, was Du je wollen kannst ist bereits beschränkt durch Möglichkeiten. Grenzenlos freier Wille ist daher der größte Logikfehler überhaupt, den man denken kann.

warehouse14

plsimajubicus 16.01.2017, 23:12

"Wenn Du ein Kind hast, daß eine Ausbildung macht und die Abschlußprüfung besteht: gibt es Dich dann auch nicht, weil Du das Ergebnis schon wusstest, bevor es das Kind wusste? o.O"

WTF! Woher sollte ich das Ergebnis wissen?

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warehouse14 16.01.2017, 23:15
@plsimajubicus

Weil Du den Lehrer anrufst und der es Dir verrät? Oder gar Du selbst der Prüfer/Ausbilder bist?

Du selbst diese Ausbildung auch gemacht hast und daher weißt, was nötig ist, um die Prüfung zu bestehen?

Sei doch nicht so phantasielos. ;)

Aber verrate mir doch bitte, ob Du nun nicht existierst, wenn Du das Ergebnis der Prüfung noch vor dem Kind kennst.

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plsimajubicus 16.01.2017, 23:23
@warehouse14

Ich sage aber nicht, das Ich das nicht Ergebnis vorher wissen kann als mein Sohn.

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warehouse14 16.01.2017, 23:31
@plsimajubicus

Aber Du denkst, Gott kann es nicht geben, weil er Dinge weiß, bevor sie ein Mensch weiß.

Ich hoffe, Du erkennst irgendwann mal Deinen Logikfehler.

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plsimajubicus 16.01.2017, 23:35
@warehouse14

Ich sage:Gott weiß was jeder Mensch tun wird aber er hat den Menschen dern freien Willen gegeben ,und somit kann er nicht mehr Wissen was jeder Mensch tun wird.

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warehouse14 16.01.2017, 23:43
@plsimajubicus

Überdenke nochmal das Konzept des grenzenlosen freien Willens. ;)

Und dann auch das Gottesbild, welches Du wohl zugrunde legst. 

Gott ist kein Mensch. Die Naturgesetze gelten für ihn nur dann, wenn er es auch will. ;)

Höhere Logik ist für niedere Wesen immer irrational.

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Rapunzelll123 17.01.2017, 00:17
@warehouse14

Sprich er hat seine Omnipotenz abgegeben..womit er nicht mehr omnipotent wäre?....Darf man ihn dann noch Gott nennen?

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warehouse14 17.01.2017, 00:23
@Rapunzelll123

Ist der Boss einer Firma noch der Boss der Firma, wenn er Teile seiner Verantwortung abgibt?

Übrigens: in der Omnipotenz ist die Impotenz inkludiert. Genauso, wie das Nichts kleiner als das Alles sein muss, weil das Alles nunmal das Nichts ebenfalls beinhaltet!

Etwas nicht zu können gehört somit zum können.

Auch wenn das für viele Menschen nicht einfach zu begreifen ist. Gott kann mehr als ein Mensch. Auch dann, wenn es unseren Horizont übersteigt.

warehouse14

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Janmeyer 17.01.2017, 13:27

Man kann sich ja auch nicht vorstellen das das Weltall unendlich ist, oder kein Anfang und kein Ende hat! Und das zweifelt ja auch keiner an .

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plsimajubicus 17.01.2017, 15:56
@Janmeyer

Das Weltall ist definitiv nicht unendlich. Sondern breitet sich stätig aus.

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warehouse14 17.01.2017, 16:10
@plsimajubicus

... und da es außerhalb des Weltalls keinen Raum oder Zeit geben kann (weil das Weltall nunmal Raum und Zeit ist) ist das total unlogisch. XD

Bei genauerer Betrachtung erkennen intelligente Menschen durchaus, daß Unlogik ein wichtiger Bestandteil der Logik sein muss.

Genauso, wie das Weltall sich in einen Nichtraumzeitdingsbums ausdehnt ist es möglich, daß Menschen einen freien Willen haben, obwohl Gott längst weiß, was wann wo warum und wie passiert oder halt nicht passiert...

warehouse14

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Janmeyer 17.01.2017, 13:28

Übrigens gute Antwort ! Daumen hoch :))

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Ja, einen solchen Gott kann es nach meiner Überzeugung geben.

Dein Problem ist, dass du dir eine Meinung bildest mit wenig bis gar keinem Bibelwissen. Darum mein Rat:

Befasse dich eingehend mit der Bibel. Studiere sie und lass' dir erklären, allerdings von Fachkundigen Menschen und nicht von defätistischen GF-Usern, welche dich nur in deiner Meinung bestärken sollen.  

Jedenfalls sehe ich aktuell keinen Sinn darin, detaillierter auf deine Frage einzugehen, wie sie alle Tage neu von selbsternannten "Schlaubergern" wie dir, hier wiederfinden.  

Kann Gott einen Stein erschaffen,den er selbst nicht heben kann?...Kennst du das Allmachtsparadoxon?...Ein omnipotentes Wesen, dass etwas erschafft,mit dem er seine Omnipotenz verlieren würde.Könnte er es,würde er seine Allmacht verlieren...Kann er es nicht,ist er nicht allmächtig....Das ist ein philosophisches Paradoxon...Auf der anderen Seite wird behauptet,dass ein allmächtiges Wesen seine Allmächtigkeit abgeben kann...aber sie gleichzeitig behalten...dafür ist er ja allmächtig...irre oder?

Rapunzelll123 16.01.2017, 23:20

Womit natürlich noch nicht deine Frage beantwortet ist...Aber denk mal drüber nach

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Dass es einen Gott gibt, sieht man an den gemachten Dingen:

"Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind" (Römer 1:20)

Weiss Gott theoretisch, was jeder Mensch tun wird? 

Antwort: es wäre ihm aufgrund seiner Fähigkeiten möglich. Aber er macht nicht immer Gebrauch davon.

Ein Beispiel: 

Der Schöpfer gab Adam die Fähigkeit zum Nachdenken und Schlüsse zu ziehen. Adam war in der Lage, Entscheidungen zu treffen.

Als Gott dem Adam das Gebot auferlegte, nicht von dem „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ zu essen, belehrte er ihn hinreichend, damit er sich entscheiden konnte (1. Mose 2:16, 17). 

Er erklärte Adam, wie es sich auswirken würde, so zu handeln. Adam hatte Entscheidungsfreiheit — nichts war vorherbestimmt.

Der Schöpfer Wollte offenbar NICHT vorhersehen, was Adam — oder Eva — tun würde, obwohl er dazu imstande war. 

Es geht also nicht darum, ob Gott in die Zukunft sehen KANN, sondern darum, ob er es MÖCHTE. 

Außerdem wäre er als Gott der Liebe wohl kaum so grausam, vorsätzlich eine Rebellion wie im Garten Eden — mit allen ihren traurigen Folgen — vorherzubestimmen (Matthäus 7:11; 1. Johannes 4:8). 

Der Schöpfer setzt sein Vorherwissen also nur selektiv ein.

matmatmat 17.01.2017, 08:51

Dass es einen Gott gibt, sieht man an den gemachten Dingen:

Yeah! Fortpflanzungstrieb und tödliche Geschlechtskrankheiten! Parasiten die ihre Opfer langsam von innen auffressen! 300 verscheidene Religionen, die sich alle entscheidend widersprechen dabei, wer als einziger die Wahrheit hat... und dafür sogar bereit sind sich die Köpfe einzuschlagen... Krebs für Babys!

Ein mächtiges Wesen, welches dafür verantwortlich ist sollte man nicht anbeten, sondern ihm den Krieg erklären!

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OhNobody 17.01.2017, 09:37
@matmatmat

Matmatmat: mach es doch einfach: erklär Gott den Krieg ...

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matmatmat 17.01.2017, 17:53
@OhNobody

Ich habs schon versucht und dann wieder aufgegeben... es hat niemand Blitze geschleudert oder so, es kam einfach keine Antwort... also scheint die Erklärung eher zu sein, daß da kein Gott ist :-D

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danhof 18.01.2017, 11:21
@matmatmat

Das ist eine mögliche Schlussfolgerung. Völlig legitim.

Aber was, wenn es ihn DOCH gibt, er sich nur zurückhält? Was, wenn er weiß, dass du vielleicht doch eines Tages nach ihm fragst? Wenn er sich danach sehnt, dass du zu ihm umkehrst?

Wirst Du dein Kind verstoßen, wenn es gegen dich rebelliert? Wie reagierst Du als Vater, wenn dein Kind dir ins Gesicht schreit "Ich hasse dich!".

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norelig 11.03.2017, 00:54

Das es möglich ist so zu denken hätte ich nicht erwartet . Wissen selektiv einsetzen ? Das ist wohl nicht möglich . Entweder dieser Stümper weiß es oder er weiß es nicht . Aber zum Glück wissen wir ja wie alles entstanden ist , da brauchen wir so etwas wie einen erfundenen Gott nicht . Denn wäre dieser Gott der Schöpfer , ein widerlicheres Wesen ist unvorstellbar !

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Gott führt uns, das merken aber die meisten nicht. Er greift auch ein wenn er es für notwendig hält!

Du musst verstehen Gott ist allumfassend allgegenwärtig.

Bei ihm herrscht kein Raum und keine Zeit, weil diese entstanden erst mit der Erschaffung des Universums.

Er weiß alles, jedoch steuert er uns nicht wie Roboter sondern gab uns freien Willen um von Gut und Böse zu unterscheiden.

Nur weil er weiß was mit uns geschehen wird, bedeutet das nicht, dass wir keinen freien Willen haben.

Er weiß es einfach.

Sagen wir mal so: einen "besseren Gott" als den, welcher alles geschaffen hat, gibt es nicht (Jes.45,22).

Aber einen "schlechteren" (Offb.12,9), der die Menschheit belügt (Joh.8,44) und irreführt (Offb.17,1-6).

Aber nicht mehr lange (Offb.20,2).

Es gibt nur diesen "einzig wahren Gott" (Jes.45,22).

Die "anderen" sind ein Werk des "Gottes dieser Welt" (2.Kor.4,4; 11,14; Offb.17,1-6).

Und "freier Wille" hat jeder, der zu "Gottes Kind" (Röm.8,16) werden will (1.Mose 1,26-27; Röm.6,23).

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