kann einer Korrekturlesen?

2 Antworten

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Die Gruppe besteht aus zwei Jungen und zwei Mädchen. Zwei Kinder kommen nach dem Sommer in die Schule. M. kommt nächstes Jahr in die Schule und Le. in zwei Jahren. In der Gruppe sind damit alle Altersstufen vertreten. Ich habe des Öfteren Kindern unterschiedlicher Altersklasse Bücher vorgelesen, was kein Problem darstellte. Außerdem lesen die vier Kinder sehr gerne Bücher und haben ein großes Sprachverständnis.

Die Gruppengröße ist so gewählt worden, weil die Kinder in einer kleinen Gruppe nicht so schnell abgelenkt werden. Es herrscht eine ruhigere Atmosphäre, sodass sich die Kinder besser konzentrieren können.

Mit der Gruppenkonstellation soll gezeigt werden, dass nicht nur die älteren Kinder ein Buch verstehen können, sondern auch die jüngeren. Das Alter ist für das Verständnis meist nicht von Bedeutung.

Außerdem kommen diese Kinder im Spiel sonst nicht zusammen. So können sie erleben, wie es ist, nicht immer mit den gleichen Kindern zu spielen. Aus dieser Konstellation können neue Spielmöglichkeiten entstehen.

Vielen Dank LottaKirsch!! könnten sie diesen Text auch korrigieren?:

L. (w., 6;10 Jahre) ist die Älteste im Kindergarten und kommt nach dem Sommerferien in die Schule. Ich habe sie bereits in meinem ersten Bildungsangebot eingeladen. Damals fiel ihr die Konzentration und die Merkfähigkeit schwer, was heute kein Thema ist. Sie war letztes Jahr ein Kann-Kind und ist ein Jahr länger geblieben, was ihr sehr gut getan hat. In diesem Jahr hat sie sich gut zu einem Schulkind entwickelt. Ich lade sie noch einmal zu meinem Bildungsangebot ein, weil sie sehr gut zu dem Thema passt. Sie hat eine enge Bindung zu ihrem Kuscheltier, das sie seit ihrer Geburt hat. Ihr „Teddy“ nimmt sie täglich mit in die Einrichtung. Wenn sie es mal vergisst, lässt sie es von ihren Eltern vorbei bringen. Ihr Kuscheltier ist immer überall mit dabei. Ihr Teddy ist immer griffbereit, ob beim Gesellschaftsspiel, im Toberaum oder auf einem Ausflug. Auch beim Zähneputzen nimmt sie ihren Teddy mit, wobei sie den dann in dem Moment zur Seite legen muss, was sie akzeptiert. Für L. wird das Bildungsangebot eine große Freude bereiten. Es hat eine große Bedeutung für sie, wenn sie ihren Teddy mitnehmen und über den sprechen darf. Wie bereits erwähnt malt L. Futter für ihren Teddy. Dadurch wird deutlich, wie wichtig ihr Kuscheltier ist. Sie betrachtet ihn sozusagen wie ein „Freund“ und kümmert sich ebenso gut um ihn. 

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@chillen16

L. (w., 6;10 Jahre) ist die Älteste im Kindergarten und kommt nach den Sommerferien in die Schule. Ich habe sie bereits zu meinem ersten Bildungsangebot eingeladen. Damals fielen ihr die Konzentration und die Merkfähigkeit schwer, was heute kein Thema mehr ist [das ist allerdings sehr umgangssprachlich]. Sie war letztes Jahr ein Kann-Kind und ist ein Jahr länger geblieben, was ihr sehr gut getan hat. In diesem Jahr hat sie sich gut zu einem Schulkind entwickelt. Ich lade sie noch einmal zu meinem Bildungsangebot ein, weil es sehr gut zu ihr passt. Sie hat eine enge Bindung zu ihrem Kuscheltier, das sie seit ihrer Geburt hat. Ihren „Teddy“ nimmt sie täglich mit in die Einrichtung. Wenn sie ihn mal vergisst, lässt sie ihn sogar von ihren Eltern vorbeibringen. Ihr Kuscheltier ist immer und überall dabei. Wie bereits erwähnt [wo? In diesem Text nicht.] malt L. Futter für ihren Teddy. Dadurch wird deutlich, wie wichtig ihr Kuscheltier ist. Sie betrachtet ihn sozusagen wie ein „Freund“ und kümmert sich ebenso gut um ihn. Ihr Teddy ist immer griffbereit, ob beim Gesellschaftsspiel, im Toberaum oder auf einem Ausflug. Auch zum Zähneputzen nimmt sie ihren Teddy mit; dass sie ihn in der Situation dann für einen Moment an die Seite legen muss, kann sie akzeptieren. L. wird das Bildungsangebot eine große Freude bereiten. Es hat eine große Bedeutung für sie, wenn sie ihren Teddy mitnehmen und über ihn sprechen darf.

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"Die Gruppe besteht aus zwei Jungen und zwei Mädchen. Zwei Kinder kommen nach den Sommerferien in die Schule, M. nächstes Jahr und Le. in zwei Jahren (warum werden die einen Kinder beim Namen genannt und die anderen nicht?). Die Gruppe repräsentiert (spiegelt) alle Altersstufen (wider). Des Öfteren habe ich Kindern unterschiedlicher Altersstufen schon Bücher vorgelesen, für die das kein Problem gewesen ist. Außerdem lesen die vier Kinder selbst sehr gerne und verstehen den Inhalt der Bücher ohne Weiteres.

Die Gruppengröße ist so gewählt, dass die Kinder beim Lesen nicht abgelenkt werden. In einer kleinen Gruppe herrscht eine ruhigere Atmosphäre, sodass sich die Kinder besser konzentrieren können.

Die Zusammensetzung der Gruppe mit Kindern unterschiedlichen Alters zeigt, dass nicht nur ältere Kinder den Inhalt eines Buches verstehen, sondern auch Kinder, die etwas jünger sind (der Sinn fehlt mir da etwas; die Zusammensetzung hat nichts damit zu tun, dass ältere Kinder den Sinn eines Buches verstehen, wovon die jüngeren dann lernen könnten). Das Alter ist somit für das Verständnis eher weniger von Bedeutung. Außerdem kommt diese Gruppe nicht im Spiel zusammen und die Kinder machen die Erfahrung, auch mit anderen, Ihnen weniger vertrauten Kindern zu spielen. Aus dieser Konstellation können neue Spielmöglichkeiten entstehen (diesen Satz verstehe ich auch nicht so recht, ein Pädagoge aber wahrscheinlich schon)."

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