Kann einem die Einreise in Die USA als Schwangere verwehrt werden?

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3 Antworten

Hallo marxx, die LTU hat z.B. folgende Regelung für Schwangere:
Während der ersten 36 Schwangerschaftswochen genügt die Vorlage des Mutterschaftspasses oder eine ärztliche Bescheinigung, aus der hervorgeht, wann der Geburtstermin ist. Ab dem 1. Tag der 37. Schwangerschaftswoche ist eine Beförderung nicht mehr möglich ist. Dieses Limit darf auch auf dem Rückflug nicht überschritten werden. Alles Nachzulesen unter:
http://www.ltu.de/docs/de/service/on_board/important_info/index.html
Hoffe es hilft weiter. Gruß Albert

Hier geht es um die Beförderung von werdenden Müttern, aber nicht um die Einreisebestimmungen der USA. Hier sollte sich Grete nochmals dazu äußern!

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Vor Reisebeginn sollten Sie rechtzeitig folgende Punkte bedenken, zu denen sie nachfolgend weitere Hinweise finden:

Ist eine visumfreie Einreise möglich oder muss ein Einreisevisum beantragt werden ? Erfüllen die Reisepässe aller Einreisenden die amerikanischen Anforderungen (differenziert ggf. nach Einreisen vor oder ab dem 26. Oktober 2005) ? Wird während der Reise das US-Gebiet zeitweise verlassen (z.B. Kreuzfahrt, Abstecher nach Mexiko oder Kanada) und erfolgt vor der endgültigen Ausreise aus den USA eine (Wieder-)Einreise in die USA ? Sollten Tiere mitgenommen werden ?

mehr hier: http://www.usatipps.de/Tips_1/A_-_E/Einreise/hauptteil_einreise.html

Fakt ist jedenfalls, dass es nicht illegal ist, schwanger in die USA einzureisen. Schwangerschaft gehoert nicht zu den "Ineligibilities":

http://travel.state.gov/visa/frvi/ineligibilities/ineligibilities_1364.html

Demzufolge gibt es 3 relevante Gruende, die Einreise zu verweigern: - es besteht die Gefahr, man wird zur "public charge" - es besteht die Gefahr, man will illegal bleiben - es besteht die Gefahr, man will illegal arbeiten Diese "Gefahren" sind natuerlich bei einer einreisenden Schwangeren erhoeht. Deshalb sollte eine Schwangere bei der Einreise folgendes nachweisen koennen: - eine eigene Krankenversicherung, die fuer die Entbindung aufkommt - "binding ties" wie fester Job, Haus, Familie etc. - Geldmittel

Auf der CBP Homepage findet man folgendes: : Although there are no specific regulations prohibiting pregnant foreign : nationals from entering the U.S., entry is allowed or denied at the : discretion of the admitting CBP officer. If the CBP officer determines : that you are likely to become a ward of the government (meaning that the : government must provide medical care because you do not have medical : coverage while visiting the U.S.), you can be denied entry. When : determining if you will be allowed to enter the U.S., CBP officers take : into consideration the date your child is due for delivery and the length : of time you intend to stay in the U.S. In addition, they want evidence : that you have sufficient medical insurance to cover any medical necessities : while you are in the U.S. If it is determined that you do not have : sufficient medical insurance to cover any unexpected or expected medical : care while in the U.S., you can be denied entry. Additionally, if you are : pregnant and entering the U.S. at a border port of entry via vehicle, be : aware the radiation detection portals deployed at the ports do not emit any : radiation, and do not present a hazard to you and your unborn child. Coming : to the U.S. for the purpose of child birth is not a valid reason for travel. help.cbp.gov/cgi-bin/customs.cfg/php/enduser/stdadp.php?pfaqid=882

Muss jeder fuer sich entscheiden, ob er das "riskiert".

Meine Einschaetzung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Hochschwangere im naechsten Flieger wieder zurueckgeschickt wird. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass eine Schwangere eine Menge Aerger bekommen kann, wenn der Einreisebeamte vermutet, sie will das Baby fuer eine illegale Einreise "ausnutzen".

Delta Airlines ist uebrigens eine Fluggesellschaft, die ueberhaupt keine Beschraenkungen fuer Schwangere hat.

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