Kann eine Wärmepumpe in den Rückbau gehen?

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5 Antworten

An deiner Frage erkenne ich schon, was Verbraucher wissen dürften, wissen sollten und was nicht ;-)

Es ist mal wieder die übliche Geldmachpolitik gewisser "Organisationen", die zu den gewünschten Effekten führt. Außer organisierter Fachtechnik sollte niemand dies und das wissen.

Leider beschreibst du nicht, wie deine gesamte Heizungsanlage aufgebaut ist.
Somit ist für gewisse Ratgeber nicht erkennbar, welche Möglichkeiten für dich bestehen könnten ohne dieses organisierte System (Heizungsbau etc) einzubeziehen. Sowas nenne ich schlicht und einfach organisierte Abhängigkeit!

Für mich stellt sich derzeit die Frage, ob du überhaupt die Wärmepumpe rückbauen müsstest, oder nur die Stromversorgung dafür abgeschaltet werden muss. Kenne ja deinen Kombination, den Aufbau der Anlage nicht.

Aber wenn die Wärmepumpe zwischen Ölheizung und Heizkörpern eingebunden ist, dient ja die Ölheizung sowieso als erster Wärmeerzeuger und die Wärmepumpe müsste somit kaum etwas leisten.

Was anderes wäre es, wenn die Wärmepumpe sinngemäß vor der Ölheizung befindlich wäre, die Ölheizung erst in Betrieb gehen müsste, wenn die Leistung der Wärmepumpe nicht ausreicht. Dann gäbe es sicher auch Möglichkeiten ;-)

Beschreibe mal die Anlagenkonstruktion etwas genauer, ausführlicher.
Sonst kannst du nur die üblichen Antworten erwarten, die sagen ruf einen dieser organisierten Abhängigfirmen auf den Plan.

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Kommentar von CannonFire
27.01.2017, 19:03

um Himmels willen ... ich hatte ja hier eine Frage gestellt ... nun ja, erst mal vielen Dank für die Antwort!

Zwar weiß ich nicht genau, was Du wissen willst, aber ich kann's ja mal versuchen :)

- Zentralheizung für über 200 qm
- Hauptheizung ist die L-Wärmepumpe
- ab etwa -5 °C wird sie von der alten Ölheizung unterstützt

Sagen wir mal, die Pumpe bliebe so stehen und nur die Laufrichtung des Heizwassers würde neu gerichtet werden ...

Oder meinst du, man kann das ganze Ding der Wiederverwertung zuführen?

Besten Dank (und bitte um Nachsicht für die Verzögerung)

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Das macht überhaupt keinen Sinn. 

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Die Wahl eines Wärmeerzeugers von aktuellen Preisen div. Energieträger abhängig zu machen, dürfte wohl wenig sinnvoll sein.

Besonders deutlich auffällig beim Öl, dessen aktuell niedriger Preis ja wohl deutlich von politischen Besonderheiten bestimmt wird, die in naher Zukunft ins Gegenteil umschlagen werden.

WP sind sehr wohl hoch effektiv und umweltfreundlich. Für den Endnutzer allerdings nur dann, wennn die Gesamtanlage von einem Fachmann entsprechend geplant und dimensioniert wurde.
Andernfalls geht das Experiment in die Hose.

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Grundsätzlich ist wie du schon gesagt hast in Häusern dieses Bj. (ungeeignetes Haus) eine Wärmepumpe ohne zusätzliche Maßnahmen eh für die Katz

je nach Typ / Hersteller der Pumpe und Hydraulik (wie sie angeschlossen ist)

lässt sich eine Wärmepumpe mit mehr oder weniger Aufwand zurückbauen

und die Oel Heizung wieder als Standard Wärme Erzeuger nutzen , wobei ich 

bei diesem Alter ( 1980) einen Austausch der Anlage anrate. 

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wie alt ist die wärme pumpe ???wen ihr jetzt umsteigkt würde ich euch empfehlen geht auf Pellets Heizung zu gehen  und Pelletts müßt ihr immerhin mit rund 20.000 € rechnnen aber da gibt's 3.500 € vom Staat


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Kommentar von Sigbertus
19.08.2016, 20:19

Dann solltest du aber auch dazu sagen was man für diese 3500€ alles erfüllen muss

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