Kann eine Therapie auch negative Auswirkungen haben?

3 Antworten

Wenn ihm dort vielleicht eingeredet würde, dass er nicht mehr auf anderen hören soll, sich mehr durchsetzen soll, selbstbewusster sein soll, es ihn dadurch besser gehen würde..

das das auch schlechte Seiten hat würde ihm bestimmt nicht klar gemacht..

Viele Köche verderben den Brei!

Ja eine Therapie kann negativ werden wenn man die nicht für sich macht.

Für den Partner, Gericht, Eltern usw.

Ein innerlicher zwiespalt tut sich auf und oft verändert man sich nicht positiv.

Oder es ist die 2. Oder 3.

dann kann man übertherapiert werden.

Bei mir wurde so oft versucht was zu ändern bis ich Therapie-Ressistent wurde.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

vielleicht war er vorher zu nett, hat sich ausnutzen lassen und nie gesagt, wenn ihm was nicht passte

jetzt ist es ins Gegenteil gekippt

Wie mit verhasster Person im Freundeskreis umgehen?

In meinem Freundeskreis gibt es eine Person, die ich nicht ausstehen kann. Sie ist immer negativ, will sich immer durchsetzen, selbst dann wenn sie offensichtlich falsch liegt, alles muss nach ihrem Willen gehen oder sie wird (noch) unausstehlich(er). Sie ist einfach durch und durch falsch und lästert hinter dem Rücken über Leute, stellt sich vornherum aber als tollen Menschen dar, der es mit allen nur gut meint. Wenn sie bei Unternehmungen dabei ist muss sich alles nach ihr richten oder sie ist beleidigt und ruiniert die Unternehmung indem sie eine Fresse zieht wie 10 Tage Regenwetter...dabei ändert sie auch gerne mal Pläne, die schon seit Ewigkeiten standen und bei denen sie zu Anfang nicht einmal eingeplant war, komplett um, weil sie auf das eigentlich geplante keine Lust hat. (Warum hat sie sich dann überhaupt aufgedrängt?!)
Wenn jemand etwas mag, was sie nicht mag, macht sie es direkt schlecht und drückt sich dabei richtig abwertend aus. Ich könnte noch so vieles schreiben......
aber das schlimmste an der Sache ist: Sie kommt IMMER damit durch, und es scheint außer mir niemand meiner Freunde zu merken wie sie ist.
Wenn ich dann mal widerspreche oder einfach nicht nach ihrer Pfeife tanze, so wie die anderen, stehe ich alleine da, denn niemand traut sich, sich gegen sie durchzusetzen! Auch wenn meine Freunde wenn sie nicht dabei ist meiner Meinung sind was bestimmte Dinge angeht, tun sie vor ihr so, als wüssten sie davon nichts mehr, oder haben einfach überhaupt keine Meinung mehr, um Stress zu vermeiden und letztendlich wird dann das gemacht, was sie will. Diese Person kann mich jetzt natürlich auch nicht mehr leiden, da ich mir nicht alles von ihr gefallen lasse und ihr auch Kontra gebe, weshalb sie mich jetzt überall versucht schlecht zu machen, und mich mit unterschwelligen Seitenhieben aus Unternehmungen auszuschließen und wegzuekeln. Und da meine anderen Freunde keinen Stress mit ihr wollen, werde ich dann eben oft nicht mehr eingeladen...

Long story short: Wie würdet ihr mit so einer Person umgehen? Klar, aus dem Weg gehen so gut es geht, aber ich will natürlich auch bei gemeinsamen Unternehmungen nicht immer ausgeschlossen werden oder nicht mitgehen...
Bald ist eine Veranstaltung, zu der alle gehen und ich würde auch gerne hingehen, jedoch kommt diese Person dort auch mit und giftet schon wieder herum...Soll ich ihr das Feld überlassen? :-/ Das sehe ich irgendwie aber auch nicht ein...Hm.

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1 Jahr aus Psychotherapie raus. Wie?

Guten Morgen Community,

ich habe folgendes Problem. Schon als Kind, als sich meine Eltern scheiden gelassen haben, musste ich zu einer Kindertherapie, da sie dachten, dies hätte Auswirkungen auf mich.

Doch dies wurde meinerseits abgebrochen, da meiner mutter die Pädogogin nicht gefiel. Je älter ich wurde, musste ich wieder zu verschiedenen Sozialpädogogen ( bei jedem kleinen Teenagerproblem dachte meine Mutter, ich hätte einen an der Waffel) und all das wurde immer wieder nach 2 Monaten abgebrochen, weil die Sozialpdg. alle meinten, ich hätte kein Problem und diese Meinung meiner Mutter absolut nicht gefiel.

Derzeit bin ich bei einer Psychologin in Behandlung, die auch eine entfernte Freundin meiner Mutter ist und auf ihren Wunsch versuchen möchte ein Problem in mir zu finden. Diese Behandlung läuft schon seit ca 2,5 Monaten.

Ich muss mich allerdings September für ein Au-Pair Jahr bewerben und eines der Vorraussetzung ist, das man, falls man je in Therapie war, ein Jahr aus der Behandlung raus sein muss, der Arzt es mit einem Attest bestätigen muss und das der Arzt nur die Therapie unterbrechen kann. Auf eigen Wunsch zählt es nicht.

Ich habe absolut keine Ahnung was ich machen soll. Die sozialpdg in meiner Vergangenheit sind nicht so wichtig. Die werde ich auf gar keinen Fall erwähnen, aber wegen dem gesundsheitstest muss die psychologische behandlung erwähnt werden.

Ich gehe da nur wegen meiner Mutter hin ( um ihr einen gefallen zutun). Wenn ich jetzt abbreche, dann darf ich mich trotzdem wegen der Voraussetzung nicht bewerben. Es ist echt ein teufelskreis.

Ich hoffe ihr habt mich verstanden und könnt mich beraten. Danke :)

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Warum stottere ich nur dann wenn ich wütend/nervös etc bin?

Also bei mir war dass schon immer so das ich Gestottert habe, als Kind konnte ich nicht mal richtig sprechen da man nix außer d-d-d oder z-z-z etc gehört hat ..... Mittlerweile stottere ich wirklich NUR dann wenn ich mich mal mit jemandem streite und ich sehr wütend/nervös deshalb werde (passiert leider zu schnell) ich kann meine innere Ruhe einfach nicht bewahren(habt ihr Tipps für die innere Ruhe?) Dieses stottern hält dann mindestens 1-2 Tage manchmal sogar eine Woche. Dann werde ich wie früher und das ist wirklich ganz schlimm für mich. Wenn ich die 1-2 Tage meine Ruhe nicht bewahre und mich wegen dem stottern kaputt mache kommt es dann vor dass es ein Monat lang so geht. Wieso ist das nur dann so wenn ich negatives spüre und was kann ich dagegen tun? Wie kann ich mich vor solchen Gefühlen schützen? Naja ist in meiner Familie leider sehr schwer da die eben immer so drauf sind (Streit, Wut, Geschreie, Hass etc)

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Ich würde am Liebsten einfach abhauen..?

Hey!

Folgendes Problem: Ich bin weiblich und 19. Ich war bis vor 2 Jahren auf einer 'extra Schule', um dort meinen Realschulabschluss zu machen mit dem Schwerpunkt Einzelhandel. Ich habe schnell gemerkt, dass das echt nix für mich wäre, habe es aber durchgezogen mit einem guten Abschluss! Dann habe ich mich so umgehört über Berufe und kam auf Erzieherin. Ich fing letztes Jahr die Ausbildung an und es war Horror. Ich wurde dort gemobbt, die Lehrerin meinte, am Ende wäre nur noch die Hälfte der Klasse da, weil der Beruf echt mies sein kann und alles was ich tun durfte war Kinder frisch und ein Lager aufräumen, ich hatte kaum Kontakt mit den Kindern, der Kindergarten war der Horror. Ich fiel in ein tiefes Loch und wurde stark, stark depressiv, ich brach die Ausbildung dann ab. Ich suchte was Neues, aber meine Mutter machte Druck und meinte, ich solle mir einen neuen Kindergarten suchen. Am Freitag gehe ich den Vertrag unterschreiben, ich heule schon seit 2 Nächten rum, weil ich weiß, dass mir dieser Beruf nicht gefällt. Ich habe beim besten Willen keine Ahnung, was zu mir passt, deshalb wollte ich auf ein Gymnasium, aber Abendgymnasien hier nehmen einen nur, wenn man schon 2 Jahre gearbeitet hat. Ich kann einfach nicht mehr und merke, dass ich wieder in dieses tiefe Loch falle.

Meine Familie zeigt kein Verständnis. Ich werde faul genannt und "Deine Freundin verlässt dich eh, wer will eine Frau, die nicht arbeitet" und sowas. Sie denken, ich sage und tue alles aus Faulheit, aber es ist mehr Verzweiflung. Ich bin nicht faul, aber wenn ich wieder an dieses Alltag mit dem Job denke kommen mir wieder Tränen in die Augen. Ich habe schon so oft nachgedacht, einfach von zu Hause wegzurennen und mein eigenes Ding zu machen, mich zu bewerben, Aushilfsjobs, um in Berufe reinschnuppern zu können etc. aber das ist ja auch nicht das Wahre. Was soll ich nur tun? Sollte ich in Therapie? Was denkt ihr? Ich verzweifle.

Liebe Grüße und danke schon einmal..

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Berufswunsch erfüllen?

Hallo zusammen :) Ich habe jetzt schon ca. 5 Minuten an einem passenden Titel gesucht und habe nichts befriedigendes gefunden... Deshalb probier ich jetzt hier mal meine Situation zu schildern.

Aktuell bin ich in einer kaufmännisch Ausbildung in einem grossen Pharmakonzern. Meine Lehre gefällt mir total, aber etwas fällt mir immer wieder auf: Meine Berufskollegen, als auch Freunde und Familie sagen mir immer wieder, dass sie mich tendenziell in einer Führungsposition sehen. Ich selber sehe das auch so... Und bevor jetzt jemand mich als Kontrollfreak abstempelt will ich erläutern warum:

Es geht mir dabei nicht darum, eine hohe Weisungsbefugnis oder einen guten Lohn zu haben. Ich liebe es einfach Strategien zu entwickeln, durchzuführen und danach den Effekt davon zu sehen. Ausserdem macht es mir riesigen Spass Sachen zu koordinieren - kurz gesagt: Ich will mehr machen als einfach Aufträge auszuführen. Ich will etwas bewegen! Ich will etwas verändern!

Vielleicht kurz zu meinem Charakter: Ich übernehme gerne Verantwortung für andere und kann mit dieser auch gut umgehen. Ich bin wissensgierig, will immer und überall wissen wie was geht und warum usw... Mein wirtschaftliches Verständnis ist relativ ausgeprägt und ich verstehe die Zusammenhänge sehr schnell. In Englisch belege ich Zusatzkurse auf Sprachlevel C1, während meine anderen Klassenkameraden sich am B1 probieren. Dafür kann man mich in Französisch & Mathe vergessen... In Buchhaltung bin ich dann aber wieder gut. Tendenziell denke ich eher elitär und denke oft eher aus Unternehmens- bzw. aus wirtschaftlicher Sicht, bevor ich den sozialen oder ökologischen Faktor beachte.

Ich bin sehr selbstbewusst, teilweise leider auch ZU selbstbewusst.  Ich gebe mir im Berufsalltag so viel Mühe, meinen Tatendrang und meine Sucht nach Innovation & Erfolg auch mit meiner bescheidenen Funktion als Lehrling so gut wie möglich durchzusetzen.  Ich bringe Ideen ein, wie man Prozesse optimieren könnte, welche oftmals auch angenommen und umgesetzt werden.  Neulich hat sich ein Mitarbeiter bei mir gemeldet, weil er eine neue Stelle sucht und hat mich gefragt, wie man sich am besten präsentiert bzw. "verkauft". Ich habe daraufhin natürlich zuerst probiert eine Lösung zu suchen, dass der MA in der Firma bleiben kann. Nachdem dies aufgrund von vertraglichen Gründen war und ich nicht helfen konnte, habe ich dem MA beim Schreiben seiner Bewerbung geholfen... Manchmal ist es zumindest aus meiner Sicht besser sich von einem Mitarbeiter zu trennen und ihm bei der Stellensuch zu helfen, statt ihn irgendwie durchzuschlauchen. Heute hat er übrigens die Zusage gekriegt.

BITTE LEST IN DEN ANWORTEN MEINEN KOMMENTAR, ES GEHT NOCH WEITER

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Jeden Tag Streit! Hat unsere Beziehung noch sinn?

Hallo ihr Lieben,

Ich versuche mich mal kurz zu halten.

Mein Freund und ich sind nun seit fast 1. Jahr zusammen, ich bin 25 und er ist 28. Kurz zur Person.. ich mache gerade meinen Realschulabschluss, er ist arbeitslos und hat leider viele probleme mit schulden und seiner ex Freundin die ihm den Umgang mit seinen Kindern verbietet. (Vielleicht auch der Grund warum er so ist) ... wir hatten beide eine schwierige Vergangenheit und schon einen Therapie Aufenthalt hinter uns.

Ich habe leider jetzt schon das Gefühl, das wir uns mehr streiten, als zusammen zu lachen.

Es ist schwierig für mich mit ihm zu reden nach unseren Streitereien.. (die ständig nur aus Kleinigkeit entstehen) weil er so gut wie nur mit dem Finger auf mich zeigt und es ihm unglaublich schwer fällt sich zu entschuldigen oder bei sich anzufangen.

Natürlich, zum streiten gehören immer 2.. aber es kann nicht sein das ich mir anhören muss ..

"Nicht nur beim streiten nervst du, auch außerhalb des streitens bist du am nerven" (also anscheind auch an Tagen, wo ich dachte alles sei ok)

" du solltest vielleicht mal eine Verhaltenstherapie machen, davon würdest nicht nur du profitieren, sondern auch dein ganzen umfeld, das sicherlich auch schon genervt ist von dir " (damit meint er meine Familie)...

Es sind leider viele dinge mit denen wir uns fast tag täglich verletzen.. seien es Beleidigung oder Vorwürfe. Ich bin leider sehr viel am weinen und mit vielem nicht einverstanden wie es zwischen uns läuft und wie er mich leider oft behandelt. Wenn ich Weine kann er mich nicht in den arm nehmen oder sich bei mir entschuldigen. Es braucht nur ein kleines bisschen und er geht wieder zu sich nach Hause und möchte von mir nichts hören und blockiert mich überall. Er ist der Meinung das so gut wie fast jeder Streit wegen mir entsteht ( was ganz bestimmt nicht der Fall ist). Er misstraut mir leider sehr stark und sagt so Dinge "ich glaube fest daran das du mir nicht die Wahrheit erzählst und mit anderen Männer schreibst" ... was natürlich auch nicht der Fall ist. Ich habe wirklich sehr Verständnis in diese Beziehung gelegt (wie er natürlich auch) und ihn so gut ich konnte unterstützt..

Es ist natürlich nur ein wenig text, aber vielleicht könnt ihr mir ja einen Rat geben. Hat unsere Beziehung noch einen sinn ? Wenn man sich fast täglich zofft ? Danke im voraus für eure Antworten. 💗

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