kann eine Mutter ihre 16-jährige Tochter ohne ihren Willen in eine Entzugsklinik einweisen?

7 Antworten

Ja, natürlich ist das möglich. Die Eltern haben das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Teil des Sorgerechts ist. Außerdem die Gesundheitssorge. Das reicht vollkommen aus, um zunmindest eine Unterbringung in einem akuten, geschlossenen Drogenenzug zu rechtfertigen. Für ne richtige Drogentherapie wird das wohl nicht reichen, weil da - wie Du schon bemerkst - keine Therapieeinrichtung freiwillig mitmachen wird.

Ja mit einem richterlichem Beschluss schon aber ihn "nur" wegen Canabiskonsum zu kriegen ist sehr sehr schwierig. Ansonsten hat sie mit 16 Mitspracherecht und wenn sie es verweigert kann sie keiner dazu zwingen außer halt dieser richterliche Beschluss. Da ich selber mal canabis konsumiert habe würde ich von einer Enzugsklinik abraten da canabis nicht abhängig macht zumindestens nicht körperlich. Paar Aufklärungsstunden bei der Drogenberatung halte ich für sinnvoller. Viel Glück :)

Bis zur Volljährigkeit ja. Es ist zwar hart, aber manche Eltern sehen keinen anderen Ausweg und vielleicht hilft es ihr tatsächlich, obwohl die freiwillige Methode jeder anderen vorzuziehen ist. Aber die Eltern sind scheinbar völlig überfordert mit der Situation und wollen ihr nur irgendwie helfen.

Rentenversicherung: Maßnahme kann nicht angetreten werden, was nun?

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