Kann eine Mutter es verweigern, dass der sorgeberechtigte Vater sein Kind (5 Jahre) mit dem Zug für das Wochenende abholt (Fahrzeit 2 Std.)?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein kann sie nicht. 

In der Regel muss der Umgangsberechtigte dafür sorgen, dass das Kind zu ihm kommt und auch wieder heim. Das ist natürlich auch mit einer Zugfahrt möglich. Die Begründungen der Mutter sind sehr weit hergeholt und Blödsinn noch dazu. 

Außerdem sind zwei Stunden nun wirklich nicht lang und - ich kann ich da anderen nur anschließen - deutlich stressfreier und spannender für das Kind. 

Nein, darf sie nicht. Geht es um ein Umgangswochenende, also Dein Umgang mit Deinem Kind? Das könnte der Mutter sogar negativ ausgelegt werden, weil sie den Umgang des Kindes mit Dir wegen so was unterbindet.

Davon mal ab, das Kind besucht doch sicherlich einen Kindergarten, da kann es sich jederzeit anstecken?  

Argumentiere diplomatisch, das Du es verstehen kannst das sie vor ihrem Urlaub keine Risiken eingehen möchte, aber es wesentlich potenziell "riskantere" Orte (Kindergarten, Spielplatz, Fast-Food Restaurant, Supermarkt, Bus, Flugzeug!!!...) zum anstecken gibt.

Zumal ich Zugfahren mit meiner Tochter sehr genieße. Ich kann ihr jederzeit entspannt Essen, Trinken und Spiele (die ich mit ihr zusammen spielen kann)  anbieten.

Die Ansteckungsgefahr scheint mir doch ein sehr an den Haaren herbeigezogener Grund zu sein. Zugfahren ist erheblich sicherer als Autofahren, das wird jedes Gericht genau so sehen. Außerdem ist es auch pädagogisch sinnvoller, da man sich beim Fahren auf die Straße konzentrieren muss und sich nicht so wie im Zug um das Kind kümmern kann. Außerdem ist eine Zugfahrt für ein Kind oft viel spannender als eine Autofahrt.

Die Mutter kann da überhaupt gar nichts gegen tun und sollte es auch nicht. Wenn sie dem Vater das Kind vorenthält, kann es sogar sein, dass sie selbst das Sorgerecht verliert.

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