Kann eine mehrfach bestätigte Kündigung storniert werden?

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6 Antworten

Hallo Tanti0815,

wenn ich deinen anderen Beitrag ebenfals heranziehe, muss ich gestehen, dass ich den roten Faden irgendwie verloren habe.

Also du hast selbst den Anschluss bei uns gekündigt.

Ein neuer Anbieter kann nicht schalten, wir versorgen jedoch noch weiter (aus Kulanz).

Und jetzt stornieren wir die Kündigung?

Ich muss gestehen, dass ich dies nicht so recht glaiben kann.

Die erste Frage, die wirklich und grundlegend geklärt werden muss: Hast du eunen Anbieterwechsel über einen neuen Anbieter beauftrag oder den Anschluss bei uns eigenständig und ohne Export der Rufnummer gekündigt?

Viele Grüße Daniel H. von Telekom hilft

Der neue Anbieter hat fristgerecht gekündigt mit Export der Rufnummern. Der neue Anbieter könnte sehr wohl schalten, aber aus uns nicht erklärbaren Gründen ist dies nicht erfolgt.
Wir haben innerhalb von 2 Monaten 3 Kündigungsbestätigungen seitens der Telekom bekommen jedoch geht es nicht vorwärts.

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@Tanti0815

Also hast du den Wechsel über den neuen Anbieter beauftragt und dieser hat für dich gekündigt. So kommen wir zumindest ein Stück weiter.

Was genau die Schaltung des neuen Anbieters verzögert und eine Weiterversorgung erforderlich macht, kann ich dir nicht sagen. Das musst du beim neuen Anbieter erfragen.

Bei einem Wechsel dürfen auch wir den Auftrag nicht einfach stornieren. Der Stornowunsch muss vom aufnehmenden Anbieter, also dem eigentlichen Auftraggeber kommen.

Was dazu führte, kann dir nur der neue Anbieter sagen.

Viele Grüße Daniel H. von Telekom hilft

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@Telekomhilft

Das Schreiben an die Bundesnetzagentur ist soeben raus per Mail via pdf-Datei inkl allen Schriftstücken beider Seiten.

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Kündigungen können zurückgezogen werden.

Ich denke aber, dass es sich nicht um eine Stornierung der Kündigung handelt seitens der Telekom handelt.

Wahrscheinlich ist, dass der Neuanbieter seine Leistung nicht erbringen kann und somit die Kündigung zurückziehen will.

Ohne nähere Infos ist das alles aber nur reines Glaskugellesen.

Die Telekom versucht es halt und sucht einen Dummen, der das akzeptiert. Lasse dich nicht darauf ein. Außerdem müßte die Telekom alle 3 Bestätigungen stornieren. Eine würde eh nicht reichen.

Welchen Grund hat die Telekom für die Stornierungen angegeben?

Lustig, wir haben gerade das selbe Problem. Die Umstellung sollte am 16.2. erfolgen und ganze 2 1/2 konnten wir mit den neuen Zugangsdaten telefonieren und surfen. Dann war alles Tod. Auf Nachfrage beim neuen Anbieter hat die Telekom die Kündigung am 18.2. Widerrufen. Die Telekom teilte uns dann auf Nachfrage hin, der neue Anbieter hat uns abgelehnt. Nach 2 Tagen? Wenn ich eine Lösung hab, melde ich mich wieder:-)

Hallo Tanti,

wahrschlich kann Dein neuer Anbieter nur IP-Telefonie anbieten und vielleicht wolltest Du dann noch über den Dein Fernsehprogramm empfangen und ins Internet?

Ich wollte auch mal wechseln und eine Vorabanfrage des neuen Anbieters bei der Telekom zeigte, dass es wohl möglich sein sollte, doch ich habe es mir dann gottseidank nochmal überlegt. Hier geben die Leitungen es einfach nicht her und ich hätte kein Telefongespräch führen können, wenn ich dann auch noch im Internet gewesen wäre. Hier bei uns im Dorf gibt es nur die minimalste Leitung und ein Ausbau ist nicht geplant.

Manchmal ist es so, dass Vorabprüfung einem da eine falsche Auskunft gibt und als die nun zur Tat schreiten wollten feststellen mussten, dass die Leistung einfach nicht ausreicht. Darum sei froh, denn die Telekom hätte Dich auch auflassen können. Deine Verträge wären gekündigt und der neue Anbieter könnte seinen nicht erfüllen und dafür haben die sicherlich im Kleingedruckten entsprechende Klauseln stehen, damit sie dafür nicht haften. Dann hättest Du bei der Telekom einen neuen Vertrag machen müssen und auch entsprechend bezahlen und warten müssen.

Das geht sie nichts mehr an , darum soll sich der andere Anbiter kümmern , also weiterleiten !

Sicher hat der neue das versemmelt .

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