Kann eine Knochenszintigraphie wo der Radiologe rheumatische Grunderkankung diagnostieziert von zwei Rheumaärzte anders interpretiert werden?

2 Antworten

Ich habe eine rheumatoide Arthritis (entzündliches Gelenkrheuma) und hatte schon diverse Szintigraphien. (Bei mir im Vorlauf zu mehreren RSO.)

Laut meinem Rheumatologen dient eine Szintigraphie lediglich als Hinweis, nicht aber zur endgültigen Diagnosestellung. Dazu gehören dann noch weitergehende Untersuchungen, welche eine Diagnose dann sichern.

In meinem Fall zeigt die Szintigraphie eigentlich immer diverse Entzündungsherde, auch wenn ich gerade relativ beschwerdefrei bin.

Vielen Dank für die Erklärung! Sehr interessant...also ich muss einen Facharzt der Rheumatolgie suchen der nicht nur in der Klinik tätig ist und dann evtl. weitere Untersuchungen anordnet um eine Diagnose zu sichern. Herzliche Grüße!

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Fibromyalgie sind eigentlich unspezifische Gelenkschmerzen psychischer Natur. Die lassen sich quasi gar nicht diagnostisch darstellen. Die Befundung von Fibromyalgie wird nur aufgrund der Symptomatik zusammengefasst und fällt in den Bereich " psychosomatischer Erkrankungen". Hat im Prinzip nichts mit Rheuma zu tun, wird aber oft als solches Behandelt, da eben die Symptome quasi gleich sind.

Vielen Dank für deine Antwort! Aber wieso wird dabei von der Rheumaärztin der Befund von der Mehr-Phasen-Skelettszintigraphie ignoriert? Schließlich sind nun mal Veränderungen sichtbar! Wofür dann die Untersuchung wenn das nicht berücksichtigt wird? Herzliche Grüße!

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Vielleicht sind die Veränderungen nicht stark genug im Verhältnis zum klinischen Bild?

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Zum Arzt oder abwarten (Sodbrennen, Schweratmig, Brechreiz, Unwohles Magengefühl?

(Die endgültige Frage ist im letzten Absatz, da ich mich nicht kurz fassen kann)

Hallo Leute,

seit einigen Tagen habe ich dauerhaft Sodbrennen, ich bin 22 Jahre alt und hatte es bisher sonst nie zuvor gehabt, dabei habe ich gar nicht mal meine Ernährung umgestellt, kriege Sodbrennen auch wenn ich circa 12 Stunden nichts gegessen habe. Ich trinke am Tag circa 750Ml Kaffee, minimum 3,5L Wasser aus dem Hahn und etwa 1 Liter sonstige Getränke. Ich habe schon immer viel getrunken und seither nichts verändert, rauchen tue ich auch seit 10 Jahren schon.

Erklären kann ich mir das leider nur durch ein Zwerchfellbruch oder einfach enorm viel Stress, letztes Jahr zur gleichen Zeit litt ich bereits an Herpes Zoster, das ich allerdings glücklicherweise erkennen konnte noch bevor es mehr als 10 Pocken wurden da ich in einem FSJ im KH bereits viel lernen konnte, solche Viren brechen ja eigentlich nur bei sehr schwachen Immunsystem aus und war auch im Anschluss 4 Monate dauerhaft krank durch etliche Grippen und Viren. Ich habe sehr viel Stress und eine sehr schlimme Kindheit hinter mir und habe tägliche Panikattacken die ich aber mittlererweile gut im Griff habe.

Die Symptome trockener Brechreiz, Sodbrennnen (Talcid wirkt max. 1 Stunde), Schwertatmigkeit, Unruhiger Magen, beklemmungsgefühle in der Brust, begleiten mich nun circa 4 Tage dauerhaft und unterstützen meine Panikattacken leider ungemein.

Wie lange sollte ich maximal abwarten bevor ich zum Arzt gehe, welche risiken birgt es zu lange zu warten, ich will keine Gastro wenn es nur stress ist....

Frohes neues Jahr 2018!

Kenschyn

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Befürchte ADS zu haben, was nun?

Hey,

ich befürchte ADS zu haben, da ich mich sehr schlecht organisieren kann und extreme Probleme mit meiner Konzentration habe - das schon seit ich ein Kind bin.

Ich dachte immer dass das normal ist, wie ich bin, ich dachte immer ich bin einfach nur schlampig. Aber egal wie sehr ich mich anstrenge, wie oft ich über Arbeiten von mir drüber blicke - ich mache IMMER Flüchtigkeitsfehler.

Ich bin nicht dumm oder so, ich liebe Dinge zu lernen für die ich Interesse habe. Da kann ich mich auch stundenlang drin vertiefen. Ich weiß mehr über psychische Krankheiten als meine Freundin, die im 3. Semester Psychologie studiert nur durch eigene Recherche.
Ich habe ein relativ gutes Gedächtnis auf unterschiedlichen Bereichen, aber dennoch habe ich manchmal richtige Blackouts, in denen ich nicht mehr weiß was ich ein paar Stunden zuvor gemacht habe, wo ich meine Sachen hingelegt habe usw. Ich verliere oft Sachen. Meine Bankkarte musste ich bisher schon 10 mal neu beantragen.

In meiner Wohnung sieht es meistens extrem unordentlich aus und ich bekomme es nach der Arbeit nicht mehr auf die Reihe Ordnung zu schaffen, da ich einfach fertig bin. Ich bin immer sooo kaputt.

Es reicht mir langsam. Dieser Zustand beeinträchtigt mein Leben negativ und ich möchte, dass sich etwas ändert.
Nur wie? Muss ich wirklich zu erst zu meinem Hausarzt oder kann ich mich gleich irgendwo anders melden? Was wird dann passieren, ist es möglich deswegen auch in meinem Alter eine Psychotherapie zu machen? Welche Medikamente wären sinnvoll bzw. sind Medikamente überhaupt notwendig? Ich kenne nur Ritalin und andere Medikamente die man bei ADHS verschrieben bekommt, aber hyperaktiv bin ich nicht. Ist es mit 23 überhaupt noch möglich diese Krankheit in den Griff zu bekommen? Sie ist ja nicht heilbar ... Wie kann ich meinen Alltag in den Griff bekommen, wie mein Berufsleben?

Wäre über jede Hilfe und auch über jeden Erfahrungsbericht dankbar.

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Ärztin verweigert Gabe von Metamizol-Spritze?

Hallo,

Ich habe einen Verdacht auf Endometriose - das habe ich vom Gynäkologen auch schriftlich - und deswegen manchmal starke Unterbauchschmerzen. Normalerweise rufe ich dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst und die geben mir Metamizol (Novaminsulfon) als Spritze, da die orale Einnahme - also Tabletten und Tropfen - nicht gut genug wirkt.

Da der Bereitschaftsdienst aber im Moment nicht geöffnet hat, sitze ich jetzt bei der Kollegin meines Hausarztes. Die Sprechstundenhilfe sagte gerade, die Ärztin würde mir nicht nur Metamizol, sondern gar kein Schmerzmittel Spritzen wollen und nur Tropfen aufschreiben, obwohl ich erklärt habe, dass nur Spritzen wirken.

Zum Gespräch mit der Ärztin persönlich gehe ich gleich.

Jetzt sitze ich mit starken Schmerzen im Wartezimmer. Meine Mutter, die Krankenschwester ist, will mich bei dem Gespräch unterstützen. Außerdem habe ich schon gesagt, dass ich dann bitte genau in der Patientenakte notiert haben will, dass sie mir kein spritzen will, obwohl ich erklärt habe, dass die Ursache bekannt ist - und das habe ich auch mit einem Befund belegt - und dass orale Schmerzmittel nicht helfen.

Was kann ich noch tun?

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