Kann eine Knochenszintigraphie wo der Radiologe rheumatische Grunderkankung diagnostieziert von zwei Rheumaärzte anders interpretiert werden?

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2 Antworten

Fibromyalgie sind eigentlich unspezifische Gelenkschmerzen psychischer Natur. Die lassen sich quasi gar nicht diagnostisch darstellen. Die Befundung von Fibromyalgie wird nur aufgrund der Symptomatik zusammengefasst und fällt in den Bereich " psychosomatischer Erkrankungen". Hat im Prinzip nichts mit Rheuma zu tun, wird aber oft als solches Behandelt, da eben die Symptome quasi gleich sind.

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Kommentar von Eralbr
10.08.2016, 18:46

Vielen Dank für deine Antwort! Aber wieso wird dabei von der Rheumaärztin der Befund von der Mehr-Phasen-Skelettszintigraphie ignoriert? Schließlich sind nun mal Veränderungen sichtbar! Wofür dann die Untersuchung wenn das nicht berücksichtigt wird? Herzliche Grüße!

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Kommentar von MuttiSagt
10.08.2016, 18:51

Vielleicht sind die Veränderungen nicht stark genug im Verhältnis zum klinischen Bild?

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Ich habe eine rheumatoide Arthritis (entzündliches Gelenkrheuma) und hatte schon diverse Szintigraphien. (Bei mir im Vorlauf zu mehreren RSO.)

Laut meinem Rheumatologen dient eine Szintigraphie lediglich als Hinweis, nicht aber zur endgültigen Diagnosestellung. Dazu gehören dann noch weitergehende Untersuchungen, welche eine Diagnose dann sichern.

In meinem Fall zeigt die Szintigraphie eigentlich immer diverse Entzündungsherde, auch wenn ich gerade relativ beschwerdefrei bin.

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Kommentar von Eralbr
11.08.2016, 14:24

Vielen Dank für die Erklärung! Sehr interessant...also ich muss einen Facharzt der Rheumatolgie suchen der nicht nur in der Klinik tätig ist und dann evtl. weitere Untersuchungen anordnet um eine Diagnose zu sichern. Herzliche Grüße!

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