Kann eine Katze Depressionen haben?

4 Antworten

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Ja, es ist bekannt dass Tiere (nicht nur Katzen) in verschiedenen Lebenslagen verstimmt reagieren können. Gibt sogar extreme Fälle wo Tiere freiwillig aufgehört haben zu fressen und verhungert sind, weil ihr Partner gestorben ist, aber das ist ja jetzt was anderes...

Katzen sind was ihr Revier angeht oft sehr eigen und deine Katze ist anscheinend auch ruhiger und älter. Wahrscheinlich hat der Kater ihr einfach zuviel Energie womit sie nicht umgehen kann und fühlt sich eventuell auch verdrängt oder ist eifersüchtig. Das kann sich von selber nach einer Weile wieder einränken wenn sie sich an ihn gewöhnt und sich vielleicht mit ihn anfreundet.

Ja sie ist 5 und er ca 1 Jahr. Ich habe schon das Gefühl,dass sie ihn mag,aber wenn er Aufmerksamkeit von uns bekommt, besonders von mir,dann beginnt das große Schmollen.Hoffentlich gewöhnt sie sich an ihn,er selbst bemüht sich sehr um ihre Gunst,mit Bussi auf die Nase und so,das lässt sie sich auch gefallen.

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@crazyschnuppi

Klingt nach Eifersucht. Hat sie denn Grund dazu? Wenn nein gehe ich einfach davon aus, dass es ein bisschen ist wie ein verwöhntes Einzelkind dass die Aufmerksamkeit jetzt mit einen Geschwisterchen teilen muss. Vielleicht hilft es ja schon sie öfters mal auf den Arm zu nehmen und zu beschmusen wenn der Kater mit dabei ist.

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Keine Ahnung, ob man sowas "Depressionen" nennen kann - Katzen können eben sehr eitel sein & da auch mal eifersüchtig werden (kenn ich durchaus von meiner eigenen Katze, die auch sofort "schmollt", wenn man was andres macht, als sie will...) Deshalb: lass sie sich länger daran gewöhnen & vernachlässige sie auf gar keinen Fall .... Das wird schon ;-)

Ich denke schon, dass es sowas auch bei Katzen gibt. Bei deiner Mieze könnte es aber daran liegen, dass sie sich komplett umgewöhnen muss, da sie scheinbar als Einzeltier gehalten wurde. Das war bei meiner Katze damals nicht anders.

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