Kann eine instabile HWS (Halswirbelsäule) Müdigkeit hervorrufen, bzw. sich schlecht auf die Mitochondrien auswirken?

1 Antwort

Hallo,

eine instabile HWS lässt sich mit geeignetem Training sehr gut stabilisieren. Physiotherapeuten bringen dir gerne bei, welche Übungen sich für dich eignen. Wenn du das konsequent durchziehst, wirst du bald eine Verbesserung spüren.

Mit der Hilfe der Schulmedizin bist du immer noch am besten beraten. Hüte dich eher vor dem hanebüchenen Unsinn, wie ihn der zitierte "Dr. Kuklinski" oder Vertreter der sogenannten "Neuen Medizin" verbreiten, denn das ist nicht nur dumm, sondern zum Teil sogar lebensgefährlich.

Dass allein eine instabile HWS Müdigkeit verursacht, ist mir noch nie aufgefallen. Kopfschmerzen und Verspannungen kann sie aber natürlich schon hervorrufen. Daher ist es so wichtig die Muskulatur zu lockern und dann zu kräftigen, damit der Halteapparat ein stabiles, natürliches "Korsett" bilden kann.

Lass dir bitte nur ja von niemandem eine "Halskrause" anhexen, denn die sind nur zur Akutbetreuung und als Transportschutz geeignet. Je länger sie getragen werden, desto mehr fördern sie die Instabilität und verhindern einen vernünftigen Aufbau des Halteapparates.

Lass dich eingehend von guten Physiotherapeuten und Orthopäden/Neurochirurgen (Nein, die wollen nicht gleich operieren, ganz im Gegenteil!) beraten.

Alles Gute und gute Besserung!

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

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