Kann eine Dienstwohnung gekündigt werden, wenn nur noch einer der beiden Ehepartner für den Arbeitgeber arbeitet?

10 Antworten

Eigenbedarf kann das für Praktikanten eigentlich nicht sein. 38 Jahre ist auch eine lange Zeit, wenn also der Mitarbeiter inzwischen ?Rentner? geworden ist und das nicht im Vertrag klar geregelt ist, sollte das Wohnrecht weiter gelten; besonders weil doch die Frau noch in der Firma tätig ist.

Drei Monate Kündigungsfrist, wären hart und auch "schäbbig", vom Arbeitgeber. Wenn die Menschen in dieser Zeit aber keinen passenden Ersatz finden, kann nicht so ohne weiteres geräumt werden.

Durchs Reden kommen `d Leut z`sam!

Hier geht es nicht um Eigenbedarf, sondern das die Dienstwohnung für einen anderen Dienstverpflichteten des AG benötigt wird.

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Ich beurteile die Sache wie folgt:

Die Dienstwohnung wurde bestimmt im Zusammenhang mit der Tätigkeit Ihres Mannes vermietet.

Nun endet die Tätigkeit und somit auch die Dienstwohnung.

Ein Gewohnheitsrecht wie hier ein antwortender User schreibt, gibt es nicht.

Möglicherweise kann man auf Härtefall klagen, das aber soll ein Anwalt beurteilen.

MfG 

Johnnymcmuff

Wenn das eine Dienstwohnung für z.B. einen Hausmeister ist und man kündigt ist natürlich auch die Dienstwohung weg ....
ist doch eigentlich logisch ... wer da sosnt noch arbeitet ist völlig uninteressant - entscheidend ost die Person für / an der die Dienstwohnung ist / hängt

bei Gemeinden gibt es einen Personalrat ... der müsste nach Personalvertretungsgesetz auch beteiligt worden sein ... viel mitzureden gibt es da aber nicht, das das m.E. keine Mitbestimmungsangelegenheit ist ...

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Und auch direkt "Glück" gehabt. Ich erhielt einen Job mit unbefristetem Vertrag, welchen ich auch unterschrieb. Ich arbeite seit Januar diesen Jahres in dem Unternehmen. Nun ist die Situation so, dass ich im Februar schwanger geworden bin. Den jetzigen AG informierte ich darüber, weil ich schonmal im Lager aushelfen musste, um schwere Säcke zu tragen. Leider habe ich vor 2 1/2 Wochen eine Fehlgeburt erlitten, war deshalb auch krank geschrieben. Ich arbeite seit dieser Woche wieder.

Gestern kam mein Chef auf mich zu und wollte, dass ich meinen unbefristeten Arbeitsvertrag in einen befristeten umwandel. Ich war völig perplex und wusste erstmal nicht was ich dazu sagen sollte und bat um Bedenkzeit. Heute drückte mein Chef mir den neuen Arbeitsvertrag samt einer wirksamen Kündigung in die Hand mit den Worten: "Ich würde sie in der derzeitigen Situation ungerne verlieren, daher überlegen sie sich , ob sie den Vertrag unterschreiben". (Kurz zur derzeitigen Situation: Letzte Woche wurden bereits 2 Mitarbeiter im Lager gekündigt. Unternehmensgröße = 8 Mitarbeiter. Daher müssen meine beiden Chefs derzeit im Lager arbeiten und das Büro wäre ohne mich unbesetzt.)

Der Witz ist auch, dass der neue Vertrag ab Mai läuft, ich aber laut Vertrag eine erneute Probezeit hätte und der Vertrag ist bis 30.11. ausgestellt. Ich will aber meinen Vertrag nicht ändern. Und meiner Ansicht nach ist das auch von rechtlicher Seite nicht machbar.

Aber wenn ich den Vertrag nicht ändere, dann wäre die Kündigung die Alternative (welche mir in der jetztigen Lage schon fast lieber wäre). Allerdings würde ich dann vom Arbeitsamt eine Sperre erhalten, weil ich der Vertragsänderung nicht zugestimmt habe?

Ich denke wegen der Schwangerschaft will mein Chef das so haben. Hatte ihm nunmal nicht gepasst, dass ich schwanger war. Und nach der Fehlgeburt, kann er jetzt solche Seiten aufziehen. Und ich glaube auch, dass ich, selbst wenn ich der Änderung zustimmen würde, nach Ablauf im November gekündigt würde. Weil er heute noch zu mir meinte, Vertrag ist bis November ausgestellt und dann mal sehen, ob der überaupt verlängert wird.

Ich bin derzeit einfach nur noch fertig und total durch den Wind. Erst die Fehlgeburt und nun das......

LG Mina

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