Kann eine Bausparkasse den Vertrag kündigen, obwohl das Mindestsparguthaben von 50% noch nicht ereicht ist. Vertragsabschluss war 2003 (2% Guthabenzinsen)?

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5 Antworten

den Fall hatte ich auch schon. Die Bausparkasse wollte kündigen. "Überschreitung der Einzahlungsbegrenzung"

Ich habe dagegen Einspruch eingelegt. Es gilt § 615 BGB, also Risiko auf Seiten der LBS (bei mir)

Damals recht hohe Zinzen 2.5 % sowie 1% Bonus stellt aus heutiger Lage bei sehr niedrigen Zinsen ein Verlustgeschäft dar für die Versicherungen - Lebensversicherungen.

Wie gesagt ist das aber ein Risiko, das zu Lasten der Firmen geht, wenn sie Altverträge noch mit hohen Habenzinsen für uns versehen.

Dafür zocken die genug ab bei Abschlüssen (4 Monatsbeiträge) sowie auch Dispozinsen oder Provisionen bei Lebensversicherungen.

Die LBS wollte die "Überzahlung" auf mein Girokonto zurückbuchen, hat sie dann aber nach meinem Schreiben nicht mehr gewagt

Hier mein Beitrag aus 2013 zum Thema

https://www.gutefrage.net/frage/termin-bausparkasse-wegen--ueberschreitung-der-einzahlungsbegrenzung-

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Das Mindestansparguthaben beträgt bei den meisten Verträgen 40 % der Bausparsumme.

Es gibt aber schon Urteile, die gegen eine Kündigung sprechen. Also sofort Widerspruch einlegen.

Falls der Vertrag schon etwas älter ist: So gute Zinsen gibt es sonst quasi ohne Risiko nirgendwo mehr.

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Prinzipiell nicht.

Wie wird die Kündigung begründet?

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Ja, unter bestimmten Bedingungen kann sie das tun.

Warum wurde denn gekündigt ?

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Nein. Die machen das ganz gerne, weil denen die Zinsen zu hoch sind. Ist aber kein Grund. Gerichte haben den BSK nie recht gegeben, außer sie waren überspart

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