Kann ein zu früher "Abbruch" der Stillzeit weitreichende Folgen haben?

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4 Antworten

Dinge, die nicht änderbar sind, zermürben Körper und Geist, wenn man sich mit ihnen über die Maßen auseinandersetzt.

Es gibt Frauen, die würden liebend gerne stillen und es geht nicht.

Es gibt Frauen, die stillen eine gefühlte Ewigkeit von 1,5 Jahren und haben anschließend Kinder, die nicht loslassen können.

Ich denke nicht, dass ein Kind unter diesen Punkten (den von Dir benannten) leiden wird.

Für mich wäre wichtig, eine HA-Nahrung anzubieten.

Das wäre es aber schon gewesen.

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Kommentar von Believer99
02.01.2016, 21:53

Der erste Satz in deiner Antwort ist der für mich wichtigste. Er wird mich wahrscheinlich noch lange begleiten und mir zu denken geben. Ich danke Dir für deine Antwort..

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Kommentar von FeeGoToCof
08.01.2016, 17:28

Oh, Dankeschön für den Stern @Believer99...ich freue mich darüber und auch, Euch vielleicht ein wenig geholfen, oder beruhigt zu haben.

LG, F.

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ganz böse menschen meinen, dass die weite verbreitung der von nestle "erfundenen" (nicht hauen, wenns jemand anderes war) instant-babymilch im amerika der 50er jahre dafür gesorgt hat, dass amerikanerinnen nur ganz kurz oder gar nicht gestillt haben - und der verlust der nähe zu einer mutterbrust bei den späteren erwachsenen ein starkes verlangen nach sehr großen weiblichen brüsten erzeugt hätte, wie sie in der pornokultur bis vor kurzen noch absolutes muss waren.

ob das in irgendeiner weise wissenschaftlich erwiesen ist, das weiss ich nicht, ich glaube es ehrlich gesagt weniger, auch wenn ich mir ein schmunzeln darüber nie verkneifen kann.

wichtig ist sicherlich die nähe zwischen mutter und kind, und wenn die mit brust hergestellt wird, wie es die biologie vorgesehen hat, dürfte das sicherlich der idealfall sein. wenn nicht genug milch da ist, haben babys früher eine amme bekommen, die das übernommen hat, und bleiben heute an der mutterbrust, bekommen aber eben ein fläschchen. ein bischen nuckeln ist ja dann immer noch möglich, und ob es liebe und gebpogenheit fühlt, hängt nun wirklich nicht allein von diesem detail ab.

hatten babys in grauer vorzeit keine amme, die aushelfen konnte, sind sie übrigens schlimmstenfalls verhungert. sogesehen ist eine milchpulverbasierte ernährung ein segen, und kein fluch.

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Kommentar von Believer99
02.01.2016, 22:55

Wird denn dein Schmunzeln größer wenn ich dir sage, das ich bereiz jetzt in meinem jungen Alter schon solch ein Verlangen wie du es in deinem ersten Teil beschrieben hast verspüre? 

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Das kann nur der Kinderarzt entscheiden bei uns war es so  meine Frau hat auch nur 6 Monate gestillt und dann war die Tankstelle leer.  ;)

Wir haben dann auf Hipp Milchpulver  umgestellt Aptamil hat unser sohn nicht vertragen. Bei Freunden von uns war es umgekehrt . Später haben wir auf Bevita gewechselt und kein unterschied gemerkt die Trinkt er auch heute noch gerne

Aber hier gehen die Meinung auseinander , das sollte wie gesagt ein Arzt entscheiden.

Unserm Sohn geht es prächtig alles im gründen bereich ist 1,5 jahre alt und schon ein halber Elektriker und Handyfreak.

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Ich glaube kaum das auch nur einer von diesen Punkten zutrifft. Es gibt viele Mütter die ihre kinder nicht stillen können auf natürliche weise. Aber wenn ich mich hier so umsehe auf der Straße....ja du hast recht.

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