Kann ein Vitamin b12 Mangel lebensgefährlich werden?

5 Antworten

Also, ein Vitamin B12 Mangel kann auch durch Arzneimittel verursacht werden, wie bei Mir. Nur Blöd, das man drauf angewiesen ist und es so Hin nehmen muss.

Ich nehme das Vitamin B12 von Ankermann hochdosiert. -Gibt es in Verschiedene Vitamin B12 Stoffe, deshalb kaufe nicht einfach ein Preperat.

Mein Tipp: Aber lass es lieber an ein Vitamin-Test mal testen, wenn Du das Gefühl hast. - Kann auch sein, das Du es Selber auch zahlen musst, wenn dein Arzt es nicht als Notwendig sieht.

Das war bei mir in wenigen Wochen bis Monaten immer schlimmer geworden, bis man nach über 2 - 2 1/2 Jahre nach und Nach Raus gefunden hat. War bei mir sogar so extrem geworden, das ich fast nur Zuhause noch geschlafen habe, nach den Mahlzeiten und mich nicht lange draußen Aufhalten konnte, auf den Beinen.

Ich habe Regelmäßig Fleisch & Gemüse/Gemüse etc. Gesund gegessen, aber habe es trotzdem bekommen, ein Vitamin B12 Mangel.

Aber Neurologische Medikamente können auch Sowas hervorrufen, wenn es Indikationen zwischen Vitamine und Medikamente gibt. Es Gibt auch Andere Medikamente wie Pantroprazol, die auch oft Unterschätzt werden und Frei Verkäuflich sind, die Indikationen hervor rufen können.

B12-Mangel Symptome sind: Schwäche-Gefühl auf Arme/Beine, Müdigkeit, Viel Schlafen, starke Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, die sich bei einen Mangel zeigen.

Ich habe es Testen lassen, als ich zur Ernährungsberatung musste und die nette Dame, hat mir es geraten es beim Ernährungsmediziner testen zu lassen, Was mir sehr geholfen hat, 2 Vitamin-Mängel & 1 Mineralstoffmangel zu entdecken, Wo ich vom Ernährungsmediziner =Rezept für Vitamine & Ernährungsberaterin=Ernährungs-Tipps bekam um auch den leichten Minrealstoffmangel Regelmäßige Lebensmittel mit Eisen drin im Essen gut behandeln kann.

Deshalb fühle ich mich Morgens nach den Vitamine einnahmen bis Abends echt viel Besser und bin Aktiver wieder geworden.

Bin echt Glücklich, das es auch mit 2 Vitamine & Mineralstoffreiche Lebensmittel man gut behandeln kann.

Es muss noch nicht mal Fleisch sein, es kann auch Gemüse/Obst sein, was ein Hilft, die Gesundheit im Griff zu bekommen.

Lebensgefährlich kann es nicht nicht, nur Dich etwas Verändern im positiven Sinne vom Verhalten her, das Vitamin B12. Bei Mir hat es für mehr Körper-Verantwortungsgefühl auch gesorgt, Da ich nur Raus gehe, wenn es mir gut geht.

Mehr Tipps oder Infos kann Ich Dir dazu nicht geben, ich hoffe mal, das es Dir gut hilft mein Rat.

Langfristig ja. Das dauert allerdings Jahre. Vorher kommt es jedoch bereits zu irreparablen Nervenschäden.

Wenn du den Verdacht hast einen B12 Mangel zu haben, lässt sich dem jedoch ganz leicht mit B12 Supplementen vorbeugen.

Lebensgefährlich nicht unbedingt. Allerdings kann ein länger andauernder unerkannter bzw. unbehandelter Vitamin B12-Mangel zu irreversiblen neurologischen Störungen führen.

ja, aber einen Mangel braucht viele Jahre um sich entwickeln zu können, es ist nicht so, dass man sofort B12-Mangel bekommt, nur weil man angefangen hat rein pflanzlich zu essen. Und noch was: auch Fleischesser können B12-Mangel entwickeln, obwohl Schlachttieren B12 mit dem Futter extra zugegeben wird, fragt sich nur warum.

ja kann er

Was sind die Symptome oder die Auswirkungen?

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@Gurke1313

Symptome

  • Gestörter Energiestoffwechsel (chronische Erschöpfung und Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Muskelschwäche)
  • Nervenschäden (Schmerzen, Taubheit, Kribbeln, Lähmungen, Koordinationsstörugen, Gedächtnisstörungen)
  • Blutarmut (Leistungsschwäche, Immunschwäche)
  • Störungen des Hormon- und Neurotransmitterstoffwechsels (geistig-psychische Störungen, Depressionen, Psychosen)
  • Verdauungsstörungen (Verstopfung, Durchfall)
  • Entzündungen (Mund, Magen und Darm)
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