Kann ein verstorbener Mann seine verstorbene Frau in der Hölle besuchen wenn er selbst in den Himmel gekommen ist?

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23 Antworten

Auch wenn du es nicht hören willst, gibt es Gott tatsächlich nicht.

Um jedoch deine Frage zu beantworten: Nein, laut Bibel ist derartiges nicht möglich. Man denke hierbei an das Gleichnis des armen Lazarus und des reichen Mannes.

LK 16/ 19-31

Hier wird sogar ganz klar gesagt, dass der Himmel und die Hölle unüberwindbar voneinander getrennt wären:

26 Und über das alles ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt,
daß die wollten von hinnen hinabfahren zu euch, könnten nicht, und auch
nicht von dannen zu uns herüberfahren.

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Hallo suessigkeit99,

es stimmt nicht, dass man nie wieder leben wird! Was nach dem Tod geschieht, beschreibt die Bibel so: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15).

Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55).

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass sie einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

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Hallo mit19900,

Deine Fragen erübrigen sich, da es eine Hölle gar nicht gibt! Das mag Dich wahrscheinlich überraschen, da die Höllenlehre schließlich weit verbreitet ist. In manchen Bibelübersetzungen taucht zwar der Begriff "Hölle" auf, doch beschreibt er nicht, was man sich gemeinhin unter der Hölle vorstellt.

Die zugrundeliegenden hebräischen bzw. griechischen Wörter, die mit "Hölle" übersetzt werden, bedeuten in den meisten Fällen nichts anderes als das Grab. Wenn in Verbindung mit dem Tod von Feuer die Rede ist, dann handelt es sich in der Regel um ein Symbol für die ewige Vernichtung und nicht für ewige Qualen.

Dass jemand, der gestorben ist, nicht gequält werden kann, zeigt die folgende biblische Aussage über den Zustand der Toten: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Auch könnte man folgende Überlegungen anstellen: Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er  "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten?

Außerdem: Kein normal denkender und normal fühlender Mensch käme je auf die Idee, jemandem auch nur für kurze Zeit Qualen durch ein Feuer zuzufügen! Das Rechtssystem einiger Länder sieht für die schlimmsten Verbrecher "lediglich" die Bestrafung durch den Tod vor, niemals jedoch eine Bestrafung durch Qualen irgendeiner Art. Gott solch ein Handeln zu unterstellen, gehört mit zu den schlimmsten Gotteslästerungen, die je begangen wurden. Das macht aus ihm einen rachsüchtigen und äußerst grausamen Gott, mit dem man am liebsten nichts zu tun haben möchte. Wie gegensätzlich ist doch das Bild, das die Bibel in Wirklichkeit von Gott zeichnet! Sie beschreibt ihn beispielsweise als einen Gott "barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6). Oder wie es in einem anderen Bibeltext heißt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4).

Ist es nicht sehr erleichternd zu erfahren, dass es keine Hölle gibt? Durch diese falsche Lehre sind Menschen leider jahrhundertelang in Abhängigkeit und Knechtschaft der Kirche gehalten worden. Welche ein Unrecht hat man doch begangen, sie in dem Glauben an einen solch grausamen Gott zu lassen! Wäre es nicht viel besser zu erfahren, wer wirklich hinter dem Gott der Bibel steht? Er hat eine wunderbare Zukunft für die Erde vorgesehen. U. a. haben Verstorbene Menschen die Möglichkeit, durch eine Auferstehung an dieser Zukunft teilzuhaben und ihre geliebten Angehörigen wieder zu sehen.(siehe Apostelgeschichte 24:15).Dazu lohnt es sich, die Bibel einmal näher in Augenschein zu nehmen!

LG Philipp

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Jeder hat seine eigene Meinung.

In der Tat. Und eben deshalb hast Du bereits viele unterschiedliche Antworten erhalten und wirst es vermutlich auch weiterhin. Das liegt daran, dass man es nicht genau wissen, sondern nur glauben kann, solange man es nicht selbst erlebt hat und sich daran erinnern kann.

Ich sehe auch nicht, wie meine Ansicht dazu Dir helfen könnte, obwohl ich glaube, dass es möglich ist, dass es in einer solchen Situation möglich wäre, dass man vom Himmel her jemanden in der Hölle besuchen könnte, so als würde man als Besucher eine nahestehende Person in einer psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses besuchen oder auch jemanden in einem Gefängnis besuchen. Man selbst kann diese wieder verlassen, sofern man dort nur jemanden besucht, doch den Insassen wird dies deshalb nicht möglich sein, bevor sie entlassen werden.

Den Film "Hinter dem Horizont - Das Ende ist erst der Anfang", mit Robin Williams aus dem Jahr 1998 ist dahingehend sehr interessant und unterhaltsam.

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Der Mann wird wohl im Himmel beim höllischen Außenamt ein Besuchervisum beantragen unter Vorlage seiner Ehebescheinigung, ggfs. wird er auch eine Familienzusammenführung beantragen.

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Ein ganz klares Nein! Ein Übergang - sozusagen eine Brücke- für gegenseitige Besuche ist nicht vorgesehen! In diesem unseren Leben entscheiden wir uns mit dem Glauben für oder gegen Jesus Christus gleichzeitig für die Seite, auf der wir die Ewigkeit verbringen werden. Das können Sie in der Bibel unmissverständlich nachlesen: Lukas 16,19-31

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Mit Himmel und Hölle ist es einfach so, dass noch niemand nachweislich dort war oder gar von dort zurück gekehrt ist. 
Somit ist erübrigt sich auch sämtliche Spekulation darüber.

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Man braucht dafür ein Visum. Dieses wird aber nur ausgestellt, wenn der Besucher seine Seele als Pfand im Himmel lässt. Man kann also nur als seelenlose Hülle in die Hölle.

Man darf auch keine Waffen bei sich führen, wie Weihwasser, Kruzifixe oder Oblaten.

Es soll zu fällen gekommen sein, bei denen die Security der Hölle bei der Ausreise Schwierigkeiten gemacht hat. Die sind halt ziemlich fies da.

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Kommentar von wolfruprecht
23.05.2016, 15:51

Dieses wird aber nur ausgestellt, wenn der Besucher seine Seele als Pfand im Himmel lässt.

Das ist ja fast wie in der ehemailgen DDR. Da durfte man erst ausreisen, wenn man in Rente war oder z.B. die eigenen Kinder zurückblieben, quasi als "Pfand".

Man kann also nur als seelenlose Hülle in die Hölle.

Bist du dir da sicher? Bei dieser Vorstellung gruselt es mich richtig.

Aber Weihwasser in der Hölle, das stelle ich mir richtig heiß vor.

Stimmt, die Security der Hölle ist schon ziemlich fies. Dort werden die Toren von innen verriegelt und der Schlüssel durch die Pfortenluke so weit nach draußen geschmissen, dass er nicht mehr erreicht werden kann.

Buchtipp, falls du es nicht schon kennst: C.S. Lewis "Dienstanweisungen an einen Unterteufel"

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Selbst Paulus erklärt, daß der Mann durch die (christliche) Frau geheiligt wird und umgekehrt. Wäre der Himmel ein Himmel ohne diejenigen, die man liebt? Das wäre ja wohl kaum denkbar, der Himmel wäre dann eine Hölle mit anderen MItteln. Und der Gott der Christen ist ein Gott der Liebe, der selber weiß, wie es sich anfühlt, von den Objekten seiner Liebe getrennt zu sein.

Nach dem Tod gibt es keine Veränderung an dem Leben mehr, das hinter einiem liegt, nur das Gericht. Aber wer sagt, daß die Gerechtigkeit Gottes sich unseren (naiven) Vorstellungen bequemt? Was hier als Statement angeführt wird, nämlich die Geschichte vom armen Lazarus, ist ein Gleichnis, keine genaue Aussage über Himmel oder Hölle. Es soll die Menschen dazu bewegen, ihr Handeln in Frage zu stellen. Ein Gleichnis ist keine Straßenkarte für die Ewigkeit.

Also: Nach meinem Dafürhalten darfst Du und darf ich und jeder andere erwarten, im "Himmel" den geliebten Menschen, die Freunde, die geliebten Haustiere und alle anderen Wesen vorzufinden und zwar in einer Weise, die wir uns noch nicht mal vorstellen können. Das Glück in der Ewigkeit ist nur dann vollkommen, wenn die bei uns sind, die wir lieben, nicht wahr?

Und zum Schluß noch eins: Wer sagt denn eigentlich, WER GENAU in die "Hölle" kommt? Vielleicht ist die ja am Ende leer... Gruß, q.

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Kommentar von mit19900
21.05.2016, 16:55

Nun ich habe die Frage gestellt da ich in einer ähnlichen Situation bin. Meine Frau hat mich vor 3 Jahren verlassen ohne einen richtigen Grund. Ich war damals Tablettenabhängig, wollte aber so schnell wie möglich wieder davon weg kommen. Doch sie gab mir keine Zeit sodass die nach 3 Monaten seit dem ich das Problem hatte, mich verlassen hat. Ich konnte wirklich nichts dafür. 

Sie hat sich nach der Trennung stark verändert. Ging jedes Wochenende in Diskos und Kneipen feiern und lernte einige Männer kennen. Ich hingegen bringe die Trennung nicht übers Herz, denn ich liebte sie genauso stark wie sie mich.  Ich leide nun schon seit 3 Jahren und Liebe diese Person immer noch vom ganzen Herzen. Das wird auch so bleiben, denn z.B: eine Mutter liebt ihre eigenen Kinder ein ganzes Leben genauso wie Gott die Menschen liebt. 

Ich Frage mich daher wie meine Situation nun geahndet wird. Sie sündigt während ich täglich zu Gott bete und um Vergebung und Besserung bitte. Das ich wegen ihr in die Hölle komme ist meine größte Sorge. Ich möchte auch nicht das sie in die Hölle kommt. Das wünsche ich keinem.

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Deine Frage klingt schon etwas naiv und in Religionsangelegenheiten unerfahren.

Nach meinem Wissen aus der Bibel gibt es jedenfalls keine "Besuchszeiten in der Hölle", übrigens auch keine "Telefone", egal um was für Menschen es sich handelt und wie sie verwandtschaftlich zu einander stehen. 

Nach dem Tod sollen die Einen von den Anderen durch einen "unüberwindliche Kluft" getrennt sein.

Für den christlichen Glauben verweise ich dabei beispielhaft auf die Geschichte von Abraham und dem "reichen Mann und armen Lazarus" in Lukas 16, 19 - 31, besonders Vers 26. 

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Kommentar von KaeteK
21.05.2016, 09:50

Hätte ich deinen Beitrag gelesen, hätte ich mir die Mühe sparen können :-) lg

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Er braucht sie nicht besuchen, denn sie sind im Himmel vereint. Die Frau erlebt ihrerseits natürlich die Hölle. Davon bekommt er jedoch nichts mit.

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Kommentar von mit19900
21.05.2016, 03:52

Wie sieht es dann bei mir aus? Meine Frau hat sich von mir für immer getrennt obwohl ich sie noch immer über alles Liebe und das nun seit 10 Jahren. Vor 3 Jahren trennte sie sich. Sie hat nun ein äußerst sündhaftes Leben da sie nur Männer und Partys im Kopf hat während ich sehr am Leiden bin und mich von allem bösen zurückhalte. Ich beschäftige mich nun mit dem Glauben und Gott was mir sehr hilft.   Laut Gott sind wir ein Leben lang verbunden. Wie sieht es nun in meiner Situation aus? Komme ich wegen ihr in die Hölle? Da wir ja eins sind. 

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die frage kannst du dir selbst beantworten...........

nehmen wir an, der körper stirbt, und nur der geist (wissen) und die seele (energie) bilden dann einheit und verlassen den toten körper............ warum sollten sie dann in von menschen erfundenen lustigen körperlichen welt existieren?.......... der geist ist frei und an keine materiellen/köprerlichen dinge gebunden und somit auch nicht mehr für eine hölle oder ein paradies empfänglich............. und wenn dir dass nicht als antwort reicht, dann beschäftige dich mit der geschichte der religionen, mit den märchen der hölle, des teufels usw...... dann wirst du nämlich erkennen, dass deine frage somit völlig egal wäre, denn die hölle existiert nicht, sie ist aus der ägyptischen mythologie (unterwelt) geklaut, umgeschrieben und völlig verfälscht worden...........das selbe auch mit dem "hüter" der hölle, dem teufel, der aus der griechischen mythologie (minotauros) geklaut wurde, und auch nicht existiert..........:)

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Die Frage ist, ob der Mann die Sünden seiner Frau teilen würde, wenn Sie "verbunden" sind. Wenn also die Frau in die Hölle geht, dann würde auch der Mann gehen, weil sie verbunden sind.

Wäre es hingegen einzeln, dann würde es keinen Sinn machen, wenn der der im Himmel ist, in die Hölle hinnab steigen kann, Denn wenn das passiert, müsste er für immer in der Hölle bleiben. Was denkst du was passiert wenn jmd die Hölle verlassen wollen würde? All die verdammten, würden dieser Person folgen, um der Hölle zu entfliehen.

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Kommentar von mit19900
21.05.2016, 03:51

Wie sieht es dann bei mir aus? Meine Frau hat sich von mir für immer getrennt obwohl ich sie noch immer über alles Liebe und das nun seit 10 Jahren. Vor 3 Jahren trennte sie sich. Sie hat nun ein äußerst sündhaftes Leben da sie nur Männer und Partys im Kopf hat während ich sehr am Leiden bin und mich von allem bösen zurückhalte. Ich beschäftige mich nun mit dem Glauben und Gott was mir sehr hilft.   Laut Gott sind wir ein Leben lang verbunden. Wie sieht es nun in meiner Situation aus? Komme ich wegen ihr in die Hölle? Da wir ja eins sind. 

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Kommentar von dompfeifer
21.05.2016, 08:45
... die Sünden seiner Frau teilen ...

Wird diese höllische Lastengemeinschaft mit der ehelichen Gütergemeinschaft erworben?

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Die Frage kann Dir niemand seriös beantworten, da dies voraussetzen würde, dass ein jetzt lebender Mensch schon mal im Paradies gewesen sein müsste, und die dortigen Regeln samt Gott kennen würde.  

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Kommentar von KaeteK
21.05.2016, 09:51

Paulus :-)

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Nein. Denn zwischen Himmel und Hölle ist ein "unüberwindlicher Abgrund".

In der Ewigkeit fällt die Dimension der Zeit weg. Zeit ist aber die Voraussetzung, dass sich etwas verändern kann.

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Nein, da herrscht ein unüberwindbar Kluft, sagt Jesus. Er kann aber seine Frau in der Hölle zappeln sehen, weil das für die guten Menschen, die im Himmel sind, befriedigend ist, zu sehen, dass die, die auf Erden böse waren, jetzt für immer leiden.

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Kommentar von mit19900
21.05.2016, 03:54

Blödsinn. Es ist für die Menschen und ganz besonders für Gott sehr schmerzhaft anzusehen wie die Menschen in der Hölle gequält werden. Die Hölle hat Gott nur für den Teufel und deren Anhänger geschaffen jedoch nicht für den Menschen.

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Kommentar von KaeteK
21.05.2016, 09:52

Keine Sorge, beim Herrn gibt es kein Leid mehr

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Nein!

Das ergibt sich aus der Schilderung Jesu's über Lazarus (Lk.16,24-26).

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Bis jetzt machen Gläubige mehr Sünden als nicht Gläubige also  ist der Himmel voller Atheisten 

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Nein, mit Sicherheit nicht.

Schau dir an, was Gottes Wort dazu sagt und mach dir mal Gedanken darüber:

Lukas 16 - bitte ganz lesen Vers 19-31

26
Und zu diesem allem ist zwischen uns und euch eine große Kluft
befestigt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, nicht
können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.

Zwischen uns heißt, dass es zwischen dem Hades (Totenreich) wo die Ungläubigen und dem Paradies, wo die Erlösten durch Jesus Christus nach ihrem leiblichen Tod hinkommen, ganz eindeutig eine große Kluft besteht. Die Hölle ist noch zukünftig, denn das Gericht Gottes über die Menschheit steht noch aus.

Sie sind aber schon vor der Auferstehung bei vollem Bewusstsein.

Zudem, im Himmel wird es keine Ehe geben..

Matthäus 22 23 An jenem Tage kamen Sadducäer zu ihm, die da sagen, es gebe keine Auferstehung; und sie fragten ihn 24 und sprachen: Lehrer, Moses hat gesagt: Wenn jemand stirbt und keine Kinder hat, so soll sein Bruder sein Weib heiraten und soll seinem Bruder Samen erwecken.25 Es waren aber bei uns sieben Brüder. Und der erste verheiratete sich und starb; und weil er keinen Samen hatte, hinterließ er sein Weib seinem Bruder.26
Gleicherweise auch der zweite und der dritte, bis auf den siebten.27 Zuletzt aber von allen starb auch das Weib.28 In der Auferstehung nun, wessen Weib von den sieben wird sie sein? Denn alle hatten sie.29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irret, indem ihr die Schriften nicht kennet, noch die Kraft Gottes;30 denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel.31 Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht:32 "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.33
Und als die Volksmengen es hörten, erstaunten sie über seine Lehre.

Auch die Empfindungen, so wie wir sie auf der Erde kennen, sind ganz andere. Ein Gläubige sieht den Herrn wie Er ist  - da ist dann kein Raum mehr für das Böse.

Paulus durfte einen "Blick" ins Paradies werfen.

2. Korinther 12,4
dass er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, die ein Mensch nicht sagen darf.

lg

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Himmel und Hölle sind keine räumlichen Orte.

Mit Himmel und Hölle sind seelische Zustände gemeint.

Himmel ist die vollkommene Glückseligkeit.

Hölle ist die verzweifelte Einsamkeit.

Der Mann, der sich nach seiner Frau, die in der Hölle ist, sehnt, ist automatisch ebenfalls im Zustand der Hölle, da er ja am Verlust seiner Frau und an der Vorstellung der Qualen seiner Frau leidet.

Der Mann kann daher nur dann im Zustand des Himmels sein, wenn ihm nach dem Tod klar wird, dass seine Frau es nicht anders wollte und dass er die totale Verweigerung der Glückseligkeit seiner Frau akzeptieren muss.

In der Hölle sind nur Freiwillige, von daher fragt sich, warum die Frau, deren Mann sie so sehr liebt, die Hölle gewählt haben sollte.

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