Kann ein Mitarbeiterjahresgespräch auch ein Kündigungsgespräch sein?

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Erst einmal viel Glück. Es bedarf keines "Kündigungsgespräches" da du in der Probezeit bist. Wenn deine Probezeit zu Ende ist, wirst du sehen ob du weiterhin beschäftigt wirst oder nicht.

Mitarbeitergespräche dieser Art zielen eher darauf ab, wie hast du dich als Mitarbeiter eingelebt, erfasst du die Aufgaben? Erledigst du deine Aufgaben und wichtig machst du dir Gedanken über Verbesserungen in der Firma. Je offener du in diesem Gespräch rüber kommst, desto besser. Also bereite dich gut darauf vor.

Super, danke für die gute Erklärung und den Tipp!

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Ich hatte auch schon einige solche Gespräche. Gekündigt wurde eigentlich nie. Es dient eigentlich nur zur Standort Bestimmung (wo sieht dich dein Chef wo siehst du dich etc.)

Bin auch schon mal in der probezeit gekündigt worden. Da hieß es donnerstags ich soll freitag morgen zum Chef ins Büro kommen. Da wurde kein riesen Tamtam gemacht. Ich war aber froh drüber das gekündigt wurde.

Im Prinzip kommt eine Kündigung auch nicht aus heiterem Himmel. Es gibt Anzeichen. Insofern keine Panik. :-)

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Es gibt sicher noch mehrere in der Probezeit und nur 1 oder 2 werden übernommen, deshalb wird im Vorfeld ein Gespräch geführt. Ich verkürze jetzt. Wenn Du auf die Frage zur beruflichen Entwicklung antwortest, ich möchte noch 2 Jahre arbeiten, dann 3 Kinder haben und Mutter sein ( bisschen übertrieben gesagt ) bist Du raus aus dem Job, kein potenzieller Kanidat/in mehr. Das Unternehmen will sicher sein den richtigen Mitarbeiter/in ans Unternehmen zu binden.

Kann die Entleihfirma dem Zeitarbeiter kündigen?

Hallo zusammen,

ich bin bei einer Zeitarbeitsfirma "angestellt" - mein Einsatzort ist eine Firma hier am Ort.

Mal abgesehen, daß "Zeitarbeiter" in der "Entleihfirma" trotz aller "Dementis" im Vergleich zu Festangestellten der Firma als "Menschen 2. Klasse" behandelt werden....

Leider habe ich in den letzten Wochen immer mehr das Gefühl, daß mich die "Entleihfirma" (persönliche Abneigung des Vorgesetzten) loswerden möchte.

Dies äußerte sich in Reklamationen/Beschwerden (zum größten Teil NICHT belegbar, sondern nur mündlich vom Vorarbeiter) über meine Arbeitsweise - Überstunden werden kurzfristig "angeordnet" - bei "Verweigerung" kommen Kommentare wie "kein Betriebsinteresse" oder "zu faul zum Arbeiten" usw.

In der vergangenen Woche war (saisonbedingt) wenig Arbeit zu tun - sodaß ich von 4 Arbeitstagen dreimal (mangels Arbeit) früher nach Hause gegangen bin. Dies war im Vorfeld besprochen/vereinbart/genehmigt.

Am Freitag wurde ich dann "ironisch" gefragt, ob ich denn "Gleitzeit" hätte u. selbst entscheiden könnte, wann ich das Betriebsgelände verlasse.

Meine Antwort, daß der frühere "Feierabend" mit diesem oder jenem Kollegen abgesprochen gewesen sei, hat man nicht gelten lassen.... "Ihr Weisungsbefugter ist Herr X oder Herr Y" - beide waren aber NICHT im Betrieb...

Kollegen haben diese Vorgehensweise mehrfach als "Mobbing" eindeutig interpretiert!

Am vergangenen Freitag wurde mir mündlich mitgeteilt, daß man wohl auf meine Leistungen sowieso keinen Wert mehr lege - daraufhin habe ich meine Schlüssel abgegeben u. das Firmengelände verlassen.

Ein Anruf bei der Zeitarbeitsfirma (freitags Büro nur bis 14°° besetzt - habe daraufhin auf Mailbox der zuständigen Mitarbeiterin gesprochen u. die Situation geschildert) - brachte bis jetzt nix. Erneuter Anruf dort heute (Montag 8°°) - Mailbox war noch nicht abgehört worden - die zuständige Mitarbeiterin hätte angeblich noch nichts über mein "Verlassen des Einsatzortes" von der Entleihfirma gehört.

Angeblich hätten sie keinen anderen Einsatzort für mich und empfahlen mir, eine Kündigung zu schreiben.

Ich habe noch 70 Stunden auf meinem Arbeitszeitkonto und 8 Tage Resturlaub "stehen".

Wie verfahre ich am günstigsten?

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Muss mir das Amt eine Unterbringung für Obdachlose bereitstellen?

Guten Tag liebe Gutefrage.net Community, folgendes,

ich bin seit guten 3 Monaten "ohne festen Wohnsitz" gemeldet. Hab bisher bei Freunden übernachtet, möchte diesen aber nicht mehr weiter zur last fallen. Aus mehreren Gesprächen mit Freunden und Familie konnte ich entnehmen, dass das Amt mir eine Unterkunft bzw Notunterkunft bereit stellen muss.

Ich bin unter 25, allerdings liegt ein schreiben vom Jugendamt beim Amt vor welches mich nun als über 25 Jahre handhabt. (Unter 25 Jahre geringer Tagessatz, über 25 mehr Tagessatz.)

Habe auch bereits daran gedacht, dass meine Eltern dafür zahlen, brauche aber eine Schulische bzw. Berufliche Ausbildung um Unterhalt einzufordern.

Da ich als über 25 Jährig gehandhabt werde, darf ich mir eine Wohnung suchen. Allerdings ist das in meiner derzeitigen Region sehr schwierig, da auch die Not stellen im Rathaus sagen, dass Flüchtlinge den vortritt haben und die Liste ziemlich Lang ist.

Natürlich möchte ich mich nicht auf dieser "Ausrede" ausruhen. Aber auf der Straße möchte ich nun auch nicht enden.

Nun zu meine Fragen:

  • Muss das Arbeitsamt mir eine Notunterkunft ggf. Hotel oder Pension etc. bereitstellen (Mir ist natürlich klar, dass es kein 5 Sterne Hotel sein wird, eher eine Bruchbude mit der ich aber zufrieden sein werde - besser als auf der Straße.)

  • Wenn ja: Steht darüber was im Gesetz ggf. Paragrafen etc.

  • Sollte ich einen Antrag schreiben oder mündlich bei der Obdachlosenstelle anfragen.

  • Wie lange dauert das, es handelt sich nämlich wirklich um einen Notfall.

Danke im Voraus

~ JanniODL

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Probleme nach Führungswechsel - wer hat Rat?

Ich arbeite in einem Betrieb mit (formal) flacher Hirarchie (Wohlfahtsverband). Wir hatten vor ca. einem Jahr einen Wechsel auf der Führungsebene und seitdem knirscht es im Gebälk.

Vorher gab es eine Chefin, für alle Abeilungen. Jetzt gibt es eine neue Chefin für alle Abteilungen und für unsere Abteilung eine neue "Sous-Cheffin".

Die alte Chefin hatte eine gute Führungskultur (ehrliche Kommunikation, klare Strukturen, viel Eigenverantwortung, stand in kritischen Situationen 100% hinter ihren Untergebenen).

Jetzt mit der neuen Führung erleben wir, dass die Chefin und die Sous-Chefin miteinander tratschen und hintenrum Dinge laufen oder auch mit anderen über uns getratscht wird. Die Strukturen verschwimmen, es gibt keine regelmäßigen Teamtreffen mehr, keine Protokolle, keine klaren Anweisungen, statt dessen viel Türangelgespräche oder eben mal anrufen oder whatsapp Kommunikation.

Passiert dann ein Fehler oder hat man Kritik war es "nur ein Missverständnis".

Die Eigenverantwortung wird eingekürzt auf nicht nachvollziehbare Art. Man weiß garnicht mehr, was man jetzt selbst entscheiden darf und gelegentlich gibt es einen auf den Deckel, weil man etwas entschieden hat ohne Rücksprache. Gleichzeitig werden Aufgaben die wir zuvor selbst gemacht haben von den Vorgesetzten übernommen ohne das mit uns zu kommunizieren.

Entscheidungen die vorher im Team getoffen werden kommen jetzt von oben.

Und in kritischen Situationen werden wir noch angeranzt und unsere Meinung (als Experten) in Frage gestellt, obwohl die neuen Führungskräfte von unserem Fachgebiet KEINE Ahnung haben. Sie stammen aus ganz anderen Bereichen.

Jetzt wurde meiner Kollegin (ehrgeizig, zuverlässig, 100% kompetent) eine Abmahnung angedroht, weil sich Person aus einer anderen Abteilung bei der Chefin über sie beschwert haben soll - und das ohne vorher mit der Kollegin zu sprechen!!! Es geht vermutlich lediglich wieder um ein "Misverständnis" und unklare Kommunikation verursacht von der Chefin!

Die Kollegin überlegt jetzt wegen all der Probleme und keine Besserung in Sicht den Job hinzuschmeißen. Dann ist aber unsere Unter-Abteilung in Gefahr, weil sie die erfahrenste Kollegin ist und ich mir nicht vorstellen kann ohne sie zu arbeiten. Wir sind in unserem Gebiet nur zu dritt und die dritte ist völlig unerfahren und nicht qualifiziert. Und ich liebe meine Arbeit und die Kollegen. Ich will nicht, dass es den Bach runter geht!!!

Wir haben hintenrum gehört, die Chefin sei von der alten Stelle "weggelobt worden" und es seien dort Mitarbeiter wegen ihr psychosomatisch krank geworden. Sie sei intrigant und machthungrig. Das deckt sich mit unseren bisherigen Erfahrungen und der Krankenstand ist seitdem sie da ist auch deutlich höher.

Wer hat Rat für mich?

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Mein Motivationsschreiben : Bitte um Ratschläge?

Guten Abend liebe Community

Ich habe im Laufe des Tages genug Zeit gehabt mein Motivationsschreiben zu bearbeiten und bin nun fertig. Leider bin ich hinsichtlich der Rechtschreibung nicht gerade der Beste und würde mich wirklich sehr freuen, wenn ihr mir Verbesserungsvorschlage und Feedbacks dazu geben könntet. Lg und besten Dank im Voraus PatrickCanada

Sehr geehrter Herr Mustermann

Nachdem ich letzes Jahr leider den schriftlichen Teil Ihres Auswahlverfahrens nicht bestanden habe, wurde mir früh durch meine Selbsterkenntnis und Reflektion bewusst, dass ich aufgrund mangelnder Vorbereitung den schriftlichen Teil Ihrer Aufnahmeprüfung nicht bestanden habe. Bedauerlicherweise habe ich mich zu dem damaligem Zeitpunkt selbst überschätzt: Ich ging davon aus, dass ich mit meinem Allgemeinwissen und der Tatsache, nicht lange aus der Berufsausbildung heraus zu sein, den theoretischen Teil gut bestehen würde. Leider machten sich die Resultate anhand der Auswertung meiner Ergebnisse bemerkbar. Zurückblickend habe ich aus diesem ersten Ergebnis viel gelernt, aber gleichzeitig wurde der Wille, mein Traum und Berufswunsch, eine Ausbildung als Polizeianwärter absolvieren zu können viel größter. Ich habe mich durch verschiedene Quellen über die Aufgaben eines Beamten in diesem Tätigkeitsfeld informieren können. Dabei hat sich meine Ansicht bestätigt, dass der Beruf eines Polizeianwärter zu mir passt. Als aufgeschlossener und Selbstbewusster Mensch mit aufrichtiger Persönlichkeit kann ich zusammenhänge zwischen meiner Charaktereigenschaft und der Arbeit im Polizeivollzugsdienst erkennen. Ich bin überzeugt, dass diese interessanten Aufgaben, auch für die Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind und dass ist für mich ein ausschlaggebender Grund, warum ich an Ihrer Bewältigung mitwirken möchte und ich in der Arbeit im Polizeivollzugsdienst eine geeignete berufliche Zukunft für mich sehe. Hinter meinem Berufswunsch steht eine gut überlegte Entscheidung, denn die Arbeit als Polizeianwärter entspricht in grundlegender Hinsicht meinen beruflichen Vorstellungen.

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Norwegischer = Deutscher Jagdschein?

Guten Tag,

ich und ein paar Freunde planen im Sommer 2019 einen Survival Urlaub in den Wäldern Norwegens, Zelten, Angeln und uns ein paar kleine Wirbeltiere Jagen und Abends zusammen am Feuer sitzen. Da ich allerdings im Vorfeld wissen möchte ob dieses Vorhaben rechtlich überhaupt zu verwirklichen ist melde ich mich hier weil ich glaube dass es hier sicherlich den/die ein oder andere gibt die mir hier weiterhelfen kann. Iich habe gelesen dass ein Jagdschein in Deutschland zwischen 2500-3000€ kostet (also eine ganze Menge). Ich konnte im Internet auch nach langer Suche keine genauen Angaben zum Norwegischem Waffenrecht finden, die Einträge die ich gefunden habe reichen von der Erlaubnis kleine Wirbeltiere zu jagen, über den legalen Besitz von Halb-vollautomatischen Waffen, bis hin zu einem Formular beim Zoll was einen zur Jagt berechtigt. Ich hatte mir überlegt als Jagdwaffe eine Zugkraftbetriebene Repitierarmbrust einzusetzen, welche jedenfalls in Deutschland nicht als "Waffe" gilt. Falls man einen Waffenschein, einen Jagdschein oder eine Einzelgenehmigung braucht wäre es gut das zu wissen.

Ich hoffe ich trete hier mit meiner Idee niemandem auf die Füße, ich bin geübt in dem was ich tue und habe bereits in Texas und Oklahoma ausreichend Jagderfahrung über mehrere Monate gesammelt und bin sicherlich auch kein Tierquäler, ich liebe einfach nur die Natur und die Idee unabhängig von der Gesellschaft zu leben. Sollte sich das ganze aber dennoch rechtlich nicht verwirklichen lassen, dann lassen wir die Armbrust einfach zuhause und essen ein paar Bohnen am Feuer ;)

MFG

L.J

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