Kann ein Mann den bezahlten Unterhalt für ein Kind zurück klagen wenn es sich nach 25 Jahren herausstellt, dass er nicht der Vater ist?

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9 Antworten

Wenn ein Mann an seiner Vaterschaft zweifelt, so muss er innerhalb von zwei Jahren die Vaterschaft anfechten.

Stellt sich heraus, dass er nicht der leibliche Vater des Kindes ist (und dies wird auch "amtlich" bestätigt).....könnte er vom tatsächlichen leiblichen Vater (wenn dieser dann auch seine Vaterschaft anerkannt hat oder diese gerichtlich festgestellt wurde) in einem Zivilprozess die geleisteten Unterhaltszahlungen zurückfordern....

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Zunächstmal muß die Vaterschaft angefochten werden. Hierfür gibt es in D eine extrem kurze 2 Jahresfrist ab Kenntnis der Umstände die gegen die Vaterschaft sprechen.

Dann muß der tatsächliche Vater festgestellt werden. Sodann kann von diesen der Unterhalt zurückverlangt werden.

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Ja das geht. Allerdings nur, wenn man vorher nicht gewusst hat, dass man betrogen wurde.

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Ersteres kann man versuchen.
Zweiteres ist sehr unwahrscheinlich. Der echte Vater dürfte wohl nicht gewusst haben, dass er Vater ist.

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Das geht ob für die volle Zeit weiß ich nicht

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Nein! Er hätte ja das Recht den Vaterschaftstest vorher zu machen! Zu 99% gibt es da keine Rückerstattung

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FrauFanta 28.11.2016, 12:26

Der Daumen runter ist hier völlig ungerechtfertigt. Es gibt hunderte von Urteile die meine Aussage bestätigen

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Nein. Wer soll das Geld ihm zurpckzahlen???

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