Kann ein Lehrer das machen?

...komplette Frage anzeigen

14 Antworten

Hi

Hört sich für eine Aufgabe des Schulsprechers an. Setzt euch mit dem in Verbindung und erzählt ihm oder Ihr das. Vor allem muss geklärt werden, inwieweit die Punkte wichtig sind.

Gruß Nino

Da du dich auch hättest zu Hause informieren können kriegt der Lehrer keine Probleme denke ich. Aber es treibt seinen Ruf natürlich runter. Er darf auf keinen Fall die volle Punktzahl geben. Wenn man ihm vorlegen kann das er es falsch beigebracht hat kann er aber auch ein 3/4 der Punkte geben...

Ne Nix zuhause wenn es eindeutig der Fehler vom Lehrer war darf er die Aufgabe nicht werten, wenn man es beweisen kann !

0
@StephN

Wenn es so war und alle dieselbe falsche Aufzeichnung im Heft haben, darf und wird er es natürlich gar nicht werten, sondern er wird einfach die Punkte dieser Aufgabe rausrechnen. Passieren kann natürlich auch einem Lehrer einmal ein blöder Fehler.

Bevor du etwas unternimmst, würde ich aber wirklich nochmal genau checken, ob du nicht aus Versehen falsch von der Tafel abgeschrieben hast. Gruß - adabei

0

Moralisch gesehen bist du sicherlich nicht dran Schuld, aber es würde sicher nicht schaden, auch selbst Verantwortung zu übernehmen, wenn man die Sache garnicht selbst verbockt hat.

Später im Leben nimmt auch keiner mehr Rücksicht auf deine Fehler, nur weil irgendwer es dir mal falsch beigebracht hat.

erstmal würde ich beweisen, dass er den stoff falsch herübergebracht hat. ein beispiel von dir wäre hilfreich. und die logik: falsch beibringen und falsch gelernt haben hieße ja richtig....

wenn ich genauer sein soll:

Es geht um die punktysmetrieberechnung einer polynomfunktion.

die heisst : f(-x)=-f(-x)

an die Tafel schrieb er aber f(x)=-f(-x) und machte 2 beispielke... Da die Formel falsch gelehrt wurde, stimmte natürlich das ergebnis auch nicht.

0

Wenn du nachweisen kannst das der Lehrer es falsch beigebracht hat und der Schüler es so gemacht hat wie es der Lehrer beigebracht hat dann nicht !

wen du nachweisen kannst das der Lehrer wircklich was falsch gemacht hat und dir es falsch erklärt hat darf er dich nicht dafür bestrafen das er dir es falsch erklärt hat

obwohl der lehrer es falsch beigebracht hat

Erst mal würde ich prüfen, ob tatsächlich alle Mitschüler denselben Eindruck haben.

Mir ist es auch schon passiert, dass ich etwas falsch von der Tafel/Folie/... abgeschrieben habe. Seltsamerweise hatten fast alle Anderen das richtig, also ging ich von meinem Fehler aus.

Aber meine Oma war auch mal der Meinung, der Busfahrer wäre falsch gefahren - obwohl sie nachweislich in den falschen Bus eingestiegen ist...

Wenn du beweisen kannst das der Lehrer es euch wirklich falsch beigebracht hat dann darf er das nicht aber wenn du einfach nur nicht zugehört hast und du es deswegen nicht verstehst dann darf er das schon.

Dann müsstest du es nachweisen , daß er es dir anders beigebracht hat.

Aber merke : ein falsches Ergebnis wird nicht richtig bloß weil es dir jemand falsch beigebracht hat.

Für deinen Bildungsstand bist du immer selbst verantwortlich.

Vielleicht hat der Lehrer es ja gar nicht falsch rüber gebracht, vielleicht hast du es falsch verstanden.

Schließlich hat der Lehrer den falschen Stoff bei der Korrektur bemerkt, was nicht der Fall gewesen währe, wenn er es selbst so gelehrt hätte.

Um dir zu helfen stellen sich zwei Fragen:

Kannst du beweisen, z. B. mit deinen Aufzeichnungen, dass der Lehrer den Stoff falsch gelehrt hat?

Wenn er es falsch gelehrt hat, so bist du nicht allein davon betroffen. Frage zwei: wie viele deiner Mitschüler ist es genau so ergangen? Wenn die Didaktik falsch war, müssten ja alle deine Klassenkameraden es falsch haben, oder?

Dazu ein weiterer Punkt: Ist der Notendurchschnitt schlechter als 4,45, muss die Arbeit wiederholt und darf nicht gewertet werden.

Ist der Notendurchschnitt schlechter als 4,45, muss die Arbeit wiederholt und darf nicht gewertet werden.

Das ist leider ein Märchen.

0
@outfreyn

Ach ja? An dieses "Märchen" habe ich mich halten müssen. Ab einem mangelhaften Durchschnitt musste ich die Arbeit wiederholen, was gelegentlich leider vorkam. Einmal brachte die Wiederholungsarbeit ein noch schlechteres Ergebnis.

Ich spreche da also aus der Praxis.

Jedoch kann es aber sein, dass die Hausordnung was anderes vorsieht, außerdem regelt jedes Bundesland seine Schulgesetze selbst. Aber das ist dünnes Eis, denn einen Notenschnitt von schlechter als 4,45 ist anfechtbar.

In den Bundesländern und Schulen, wo ich tätig war, galt jedenfalls dieser Grundsatz.

0

wenn es die schuld des lehrers war und er auf die entsprechende frage keine pun kte gibt, muß er das im notenschlüssel berücksichtigen bzw. die frage in der bewertung unberücksichtigt lassen!

woher weißt du, das er es falsch beigebracht hat? vielleicht hast du es auch einfach nicht richtig verstanden?

Oder hast du und all eine Mitschüler das falsche im heft stehen?

Eigentlich ist es die Schuld vom Lehrer. Aber angeschissen wird IMMER der Schüler -.-

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr mit euren Lehrern immer nur schlechte Erfahrungen macht. ;-)

0

Das mußt du beweisen können.

Was möchtest Du wissen?