Kann ein Kioskbesitzer wegen fahrlässiger Tötung angezeigt werden, wenn er minderjährigen Jugendlichen Schnaps verkauft mit denen sie sich zu Tode trinken?

4 Antworten

Das kann nur ein Rechtsanwalt genau sagen, aber ich als Laie, denke mal JA.

Weil er der Händler sich immer vergewissern muss, dass es keine minderjährigen Kinder sind, die hochprozentigen Alkohol kaufen und so in Lebensgefahr bei hohem Konsum kommen können.

Viele Kioske und Märkte haben ein Schild an der Kasse, kein Verkauf von Tabak und kein Alkohol an Minderjährige. Also erst ab 18 Jahren gestattet.

Fahrlässig wäre ein Verkauf bei offensichtlichen Kindern oder Jugendlichen auf jeden Fall.

Im Zweifel muss sich immer der Verkäufer das tatsächliche Alter mit einem Ausweis vorzeigen lassen der Person absichern.

Nein. Er würde nur eine anzeige bekommen das er Jugendlichen Schnaps gegeben habt ob der Jugendliche daran stirbt oder nicht ist egal.

Nein,nur wenn er Persönlich einschänkt also dabei ist.

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Richterliche Verurteilung ohne konkrete Beweise(Fallbeispiel)?

Hallo,
ich hatte mit meinem Vater eine kleine Diskussion über eine Rechtslage (mehrere Fragen. Also folgendes Fallbeispiel:

Eine Gruppe von Jugendlichen ( 5 Personen, alle in einem Alter von 17 Jahren) feiert eine Party. Dabei wird auch Musik gehört die auch nach 22 Uhr noch laut angespielt wird. Nun kommt es dazu das die Nachbarn sich gestört fühlen und die Polizei rufen. Die Polizei trifft nun schließlich ein und gibt den Jugendlichen eine Verwarnung. Diese wird zunächst befolgten und die Musik wird leider gemacht jedoch später wieder lauter abgespielt, sodass die Polizei erneut auftauchen muss.
Über folgende Fragen haben wir diskutiert:
1. Darf die Polizei überhaupt mein Grundstück betreten, da es keine Gefahr im Verzug Lage ist? Wäre dies nicht Haufriedensbruch?
2. Dürfte die Polizei ohne richterlichen Beschluss meine Analge beschlagnahmen?
3. Num kommt es zum äußersten Fall und der Fall landet vor Gericht. Der Richter befragt nun die Polizei ob es zu laut war und die bestätigen dies. (Dazu: Zu laut ist nach meinem Ermessen keine richtige Angabe da dies im eigenen Einschätzungsvemögen lieht ob es nun laut oder leise ist). Ich verteidige mich nun und sags es war nicht zu laut, ich habe lediglich ein schlechtes Verhältnis mit meinen Nachbarn dienlich terrorisieren und deswegen die Polizei gerufen haben. Meine Freunde bzw. Gäste bestätigen dies ebenfalls und sagen auch es war nicht zu laut. Nun steht es doch eigentlich Aussage gegen Aussage wenn die Polizisten keine eindeutigen Beweismittel haben (Videomsterial zb oder wie beweißt man sowas?). Mein Vater ist nämlich der Meinung das Wort eines Polizisten überwiegt das Wort eines normalen Jugendlichen/Bürger. Jedoch macht dann doch unser ganzer Rechtsstaat kein Sinn mehr wenn Polizisten mehr geglaubt wird als den Brügern? Müssten die Aussge nicht beide gleich viel Gewicht haben vor Gericht. Würde es nun zu einer Verurteilung kommen sei es Geldstrafe oder Sozialstunden etc. Ist dieses Urteil überhaupt fair/rechtfertigend?

Vielen Dank für eure Hilfe
Wäre nett wenn ihr die Antworten zu den Fragen auch mit 1-3 nummerieren könntet

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