Kann ein Ingenieur im späteren Berufsleben noch zum Mathematiker "mutieren", oder fehlt ihm dafür zu viel Wissen?

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5 Antworten

Die Mathematik der Ingenieure ist stark anwendungsbezogen und unterscheidet sich von der Mathematik der Mathematiker doch erheblich. Die versuchen Formeln und Verfahren zu finden, mit denen dann andere arbeiten können.

Man kann sich natürlich vieles an Mathematik aneignen, aber selbst große Physiker wie Einstein oder Prigogine haben sich für die schwierigen Fälle einen Mathematiker zu Hilfe genommen. Die stehen auch für billiges Geld an jeder Ecke rum.

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Hallo,

ja das geht. Er muss dann halt Mathematik studieren. Das Problem sehe ich eher darin, den Job pausieren zu lassen um studieren zu können. 

Mathematik während der Arbeit zu studieren halte ich für ziemlich schwer. Vielleicht lässt sich der Arbeitgeber während des Studiums auf eine Teilzeit ein?

Also das Problem ist weniger das Studieren an sich, sondern die Randbedingungen (Geld, Zeit), unter denen man sein Studium organisieren kann.

Vielleicht können bestimmte Scheine anerkannt werden.

Grüsse

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naja sie werden oft als Quereinsteiger in Berufsschulen eingesetzt und unterrichten dann noch ein Zweitfach wie z.B. Mathematik auch am beruflichen Gymnasium... aber das ist dann so, als müssten sie jemandem das kleine 1X1 beibringen!.. An dieser Stelle möchte ich natürlich keinem Grundschullehrer zu nahe treten! ;)

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Nicht mutieren, sondern studieren ;-)

Nur wer Mathematik studiert hat, kann sich Mathematiker nennen.

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Ein Ingenieur hat viel mit Mathematik zu tun

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