kann ein Hund im Winter draußen schlafen?

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7 Antworten

Natürlich geht das, wichtig ist aber eine Isolierte Hütte, die auch möglichst eng ist um die Eigenwärme zu halten. Trocken und windgeschützt muss sie natürlich auch sein. Bei extremen Minusgraden würde ich die Hütte aber heizen, am Besten mit einer elektrischen Fussmatte. Meine Katze überwintert übrigens genau so!

Für den Winter braucht er einfach eine isolierte Hütte und genügend Decken usw. Ausserdem solltest du mehrmals am Tag kontrollieren, dass das Wasser nicht eingefroren ist.. Unisolierte Hütten usw. können verzeigt werden!

Wie war denn der Winter 11/12.?.War er da nur draußen....Also ich denke, wenn ein Hund ständig draußen ist, dann bildet er je nach Jahreszeit das richtige Fell aus...Also zum Winter bekommt er ein dichteres Fell....Wölfe, Füchse,Kojoten leben auch nur draußen, haben aber Höhlen, in die sie sich zum Schlafen verkriechen können, oft zu mehreren..Du solltest also eine gute Hundehütte haben, die einigermaßen isoliert ist...Man darf sicher nicht vergessen, dass hundeartige Tiere in der freien Natur sehr viel in Bewegung sind und sich so sozusagen warm laufen...Du solltest es einfach mal probieren und beobachten...Wenn es richtig kalt angesagt ist, kannst Du ja vielleicht Ausnahmen machen...Vielleicht findet der Hund es ja dann auch drinnen schöner....Sicher wird er bei einer kalten Nacht nicht gleich erfrieren....Es ist ganz sicher Gewöhnungssache.

Mein Spitz ist auch super gerne draußen, auch im Winter.

Aber nachts kommt er trotzdem immer mit rein. Er schläft in unserem Schlafzimmer, das ist sowieso nicht geheizt und daher von den Temperaturen für den Hund angenehm.

Vielleicht habt Ihr ja die Möglichkeit, wie schon Andere hier geschrieben haben, eine isolierte Hütte in den Garten zu bauen. Dann könnt Ihr es einfach ausprobieren, ob es gut klappt.

Gut wäre es vielleicht, ihm einen Kellerraum/Garage zu öffnen, damit er sich bei Bedarf dahin zurückziehen kann.

Ihr müsst aber vielleicht damit rechnen, dass es doch nicht funktioniert. Dann sollte der Hund natürlich wieder mit ins Haus.

Mein Vater hielt früher Schäferhunde und die waren immer draussen, in geschlossenen und geheizten Räumen haben die sich nicht wohlgefühlt. Natürlich ist eine trockene, gut isolierte und wind-/wettergeschützte Hütte Voraussetzung und der Hund muss sich natürlich langsam dran gewöhnen.

Ganz einfach: Hunde haben das angewölfte Bedürfnis, in freien Natur zu schlafen (und nicht im überheizten Wohnzimmer vor der Glotze mit einem Napf Fertigfutter!)

Zu vergleiche mit dem bekannten Großstadtmenschen: Der macht Campingurlaub im Regen, Schnee & Eis und freut sich dabei wie ein Schneekönig ☺☺☺)

Hundehütte (Bauanleitungen im Web:) Abstand zum Boden (Regen- Nässeschutz, Ungeziefer!), Isolierung der Unterseite, Eingang wind- wettergeschützt, überdacht.

Dann fühlt sich Dein Hund wie zu Hause~~~

p.s. Internet- Fernsehannschluss in der Hütte sind (meist-) entbehrlich!

im entsprechend isolierten hundehaus sicherlich. ansonsten natürlich nein.

famileinanschluss ist ihm aber sicher lieber als als alleine draussen zu sein...

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