Kann ein Hund bei einer Depression und Angststörung eventuell helfen,oder ist es nur eine Belastung?

Das Ergebnis basiert auf 20 Abstimmungen

Bereicherung 65%
Belastung 35%

23 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Bereicherung

ich kann dir nur aus eigener erfahrung berichten. ich hatte (habe tw. noch immer) angst und panikattacken und depression.

und das nun schon seit mehr als 20 jahren.

aber damals war der hund (mittlerweile leider verstorben) ein großer schritt zur besserung der erkrankung. und nie eine belastung.

Ein Hund kann beides sein, mir selbst hat mein Hund damals über schwere Zeiten hinweg geholfen, da sie mich oft zum Lachen brachte. Allerdings kann es auch eine Belastung sein, wenn man auf sich allein gestellt ist und sich lange alleine um den Hund kümmern muss und der Einzige ist, der mit ihm raus geht. Denn man muss mit einem Hund morgens und abends und dazwischen möglichst auch noch raus. Das nach Draußen gehen kann gut für die Depression sein wegen der Frischluft und Bewegung und für die Gesundheit, aber die Zeit, die man JEDEN TAG dafür benötigt, wenn man sonst niemanden hat, der mit dem Hund gehen kann, kann auf Dauer auch eine zusätzliche Belastung darstellen. Das gilt es abzuwägen. Ich stimme deshalb hier nicht ab.

Belastung

Du wirst mit dem Hund völlig überfordert sein. Bitte lass es, ein Welpe ist wie ein Baby er braucht viel Zeit, stabile Erziehung und Betreuung. Besser wäre eine Katze. Sicher brauchst du Hilfe von einem Psychiater, dir und vor allem deinem Kind zuliebe. deine Situation kann man überwinden, aber nicht mit einer zusätzlichen Belastung. das zieht dir den Boden unter den Füssen weg. Alles gute für euch!

Mach dir bitte keine Sorgen um das Tier, wir haben genug Zeit (mein freund und ich) und ich bin hundeerfahren (gute 10 Jahre)

0

Mach dir bitte keine Sorgen um das Tier, wir haben genug Zeit (mein freund und ich) und ich bin hundeerfahren (gute 10 Jahre)

0

Was möchtest Du wissen?