Kann ein fachfremder Arzt erkennen, dass ich Epilepsie habe?

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Deinem Zahnarzt solltest du DRINGEND die Info geben, dass du an Epilepsie leidest. Deine Antiepileptika und die örtliche Betäubung beim Zahnarzt können unter Umständen sich gegenseitig behindern, so dass du mit Bohrer im Zahn anfängst zu krampfen.

Epilepsie ist nicht peinlich! Klar (ich schreibe hier aus ganz persönlicher Erfahrung!) ist es für einen Gesunden sehr befremdlich, wenn eine Epi-Kranker seinen Anfall hat. Es ist aber für dein direktes Umfeld viel besser, wenn du offen damit umgehst. Näher möchte ich mich hier öffentlich auslassen, sei aber sicher: ich bin in den letzten Jahren als Nicht-Epi-Kranker durch einige Erfahrungen durchgegangen, die ich NIEMANDEM wünsche.

Also erst mal möchte ich Dir sagen, dass Du sicher keine Psychopathin bist. Und dafür schämen musst Du Dich auch nicht. Du kannst ha nichts dafür. Ob fachfremde Ärzte das erkennen können , weis ich nicht. Ich denke aber, dass sie das nicht umbedingt erkennen. Was hättest Du operieren sollen? Ein Paukenröhrchen? Und sonst rate ich Dir Dich und die Krankheit zu akzeptieren und offen damit umzugehen. Du wirst erstaunt sein, wie verständnisvoll die Leute sind🍀

Hi
Ich weiß wie du dich fühlst meine Freundin hat auch Epilepsie und bei ihr weiß es jeder.
( nicht nur weil jeder der sie dafür fertig macht direkt aufs Maul  bekommt 😏)
Nein aber ich würde es auch ruhig zugeben b.w. Es den Leuten mitteilen da du es eh nicht für immer geheim halten kannst ich habe auch 3 weitere Freunde die diese Krankheit haben und es wäre nicht nur geschmacklos sich über so etwas lustig oder anderes zu machen sondern auch richtig hinterfot......Aber ich glaube es gäbe kein Mensch auf der Welt der sich über so etwas lustig machen würde ....

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Sind Lippenbisse im Schlaf typisch für Epilepsie?

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Unser Lenni (9 Monate) leidet seit Ende Januar unter epileptischen Anfällen. Bislang wurde die richtige Therapie leider noch nicht gefunden. Arbeiten daran, warten zur Zeit noch auf einen Termin beim Spezialisten. Nun ist es so, dass mein Partner und ich beide berufstätig sind. Wir versuchen so gut wie möglich, dass er nur selten und kurz alleine sein muss. Das ist jedoch nicht immer möglich und es kommt auch vor, dass er mal 6 Stunden alleine ist. Ich fahre dann immer schon weinend und krank vor Sorge um meinen Liebling zur Arbeit, in Gedanken nur bei ihm. Eine Hundebetreuung wäre keine gute Möglichkeit, da dort der Stresslevel von Lenni viel zu hoch wäre. Ich überlege schon, meine Stunden zu reduzieren, um mehr bei ihm zu sein. Jedoch bringt die Krankheit auch hohe Kosten mit sich. Ich möchte regelmäßig ein Blutbild, die Medikamente, möglicherweise ein CT und und und.. das gilt es auch zu bezahlen. In der Hinsicht bin ich zwiegespalten.

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Vielen Dank im voraus

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Letztes Jahr musste ich noch mit dem Bus eine Stunde lang zur Arbeit fahren. Diese Zeit habe ich immer dazu genutzt um im Bus zu schlafen. Zwei Mal ist es währenddessen passiert dass ich nicht an der richtigen Haltestelle sondern im Krankenhaus aufgewacht bin und meine Zunge ordentlich zerbissen hatte. Zunächst wurde Epilepsie bei mir befürchtet und ich wurde mehrfach mit EEG und CT untersucht ohne Ergebnis! In der Familie gab es auch nie Fälle von Epilepsie oder ähnlichen... Bei einer Blutuntersuchung wurde nur festgestellt dass ich an Morbus Meulengracht leide! Einen Zusammenhang zu meinen Anfällen konnte man aber nicht feststellen! Seit den Anfällen bin ich auf ein Antiepileptikum eingestellt Tabletten die ich zwei Mal täglich nehmen muss (Ergynil). Trotzdem wache ich manchmal mit zerbissener Zunge oder zerbissener Wange auf mit starken Muskelkater auf! Auch erwische ich mich wie ich nachts aufwache und stark zubeiße (jedoch unkontrolliert und ohne jeden Grund) Kennt das jemand und weiß was ich habe? Kann ich den Zungenbiss irgendwie verhindern oder abschwächen? Ärzte und Neurologen konnten das Rätsel bisher nicht lösen!

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