Kann ein Arbeitgeber bei unzumutbaren Arbeitsweg Schadensersatz fordern?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Geh bitte zum Anwalt der kann dir genaueres Erläutern wie du jetzt am besten weiter fährst.

Viel Glück

Geh zum Anwalt. Aber tendenziell würde ich sagen: Du musst zahlen. Der Arbeitgeber ist nämlich in keiner Form dafür verantwortlich wie du zur Arbeit kommst, das ist dein Bier. Allerdings hast du denke ich auf der anderen Seite vllt. eine Chance dadurch das er dir gekündigt hat. Ist aber alles ziemlich kompliziert, also: Anwalt.

Grundsätzlich ist es dein Problem, wie du rechtzeitig an deinen Arbeitsplatz kommst, nicht das deines AG.

In deinem speziellen Fall halte ich es aber für sinnvoll, das mit einem Anwalt zu besprechen. Allerdings halte ich das ganze für wenig aussichtsreich.

Mitarbeiterparkplätze

Bei uns im Werk wird demnächst eine neue Werkshalle gebaut. Dazu müssen die vorhandenen Parkplätze abgerissen werden. Auf die Frage, wo wir dann parken sollen, wurde uns gesagt, dass wir außerhalb des Werkes parken müssten. Eine andere Möglichkeit gäbe es leider nicht. Auf dem Zufahrtsweg zum Werk könnte man zwar an der Seite auf dem Grünstreifen parken, da dieser aber zu einer Ackerfläche gehört, wird sich der Eigentümer das wohl nicht lange mit ansehen, wenn wir da alle unsere Autos hinstellen. Wir können die Autos da auch nicht auf dem Asphalt parken, wegen Lieferverkehr und den Baufahrzeugen, die demnächst da langfahren müssen. Von der öffentlichen Straße aus ist es eine ganze Ecke zu laufen, falls man überhaupt Glück hat, dort einen freien Parkplatz zu finden.

Wo und ob überhaupt auf dem Werksgelände neue Parkplätze gebaut werden, dazu haben wir noch keine Informationen. Ich sehe das totale Chaos auf uns zukommen. Kann der Arbeitgeber die Sache einfach so handhaben?

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Urlaub, Arbeitszeit, Arbeitsweg, Medikamentöse Behandlung und schwere Behinderung?

Guten Tag :)

Ich, w 19 Jahre alt, habe nun einen Ausbildungsvertrag bekommen und habe einen GdB 70 und mir kamen einige Fragen beim lesen des einfachen - nicht speziell für Schwerbehinderte, falls es sowas denn überhaupt gibt - Ausbldungsvertrags.

Im Ausbildungsvertrag stehen mir 2016 ab 01.08 bis Ende des Jahres 10 Urlaubstage zu 2017 sind es 25 2018 auch 25 2019 bis zum 31.07 sind es 15

Wie ist die Gesetzeslage hierzu? Ist dies dementsprechend richtig?

Arbeitszeit wäre der nächste Punkt - ich arbeite laut des Vertrags 8 Std am Tag und 40 Std die Woche.

Wieder: Wie ist die Gesetzeslage hierzu?

Der Arbeitsweg muss ich diesen übernhemen als Schwerbehinderte Person mit einem GdB 70? Oder ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet diesen zu übernehmen?

Ich habe einmal im Monat eine Medikamentöse Behandlung speziell im Krankenhaus und bin dafür einen Tag (frühs bis ab und zu spät Nachmittags) wie besagt im Krankenhaus.

Das ich unheilbar und schwer Krank bin und einen GdB 70 habe kam in der schriftlichen Bewerbung sowie auch im gespräch zur sprache. Die Behandlung kam auch im Bewerbungsgespräch (von mir aus) zur sprache.

Mfg und Dank im voraus~

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Mein Arbeitgeber hält sich nicht an das Arbeitsrecht. Wie kann ich mich zur Wehr setzen, ohne gekündigt zu werden?

Hallo. Ich beschreibe kurz meine Situation. Ich arbeite in einer Sportwettenannahmestelle. Mein Arbeitgeber betreibt mehrere dieser Lokalitäten. Meinen Arbeitsplatz teile ich mit zwei weiteren Kolleginen. Wir arbeiten im Schichtbetrieb. Die Frühschicht beginnt um 10.00 Uhr und dauert bis 16.30 Uhr. Die Spätschicht dauert von 16.30 Uhr bis 23.00 Uhr. Da mein Arbeitgeber die Kosten für eine Putzkraft einsparen will, beginnen wir aber in der Frühschicht schon um 9.00 Uhr und arbeiten in der Spätschicht bis mindestens 23.30 Uhr. In dieser Zeit außerhalb der Öffnungszeiten reinigen wir sämtliche Räumlichkeiten und sorgen für Ordnung. Diese Zeit gehört zu unserer Arbeitszeit und wird auch bezahlt. Obwohl wir zu dritt sind, arbeiten wir nie gemeinsam, sondern immer im Schichtbetrieb allein. Jetzt zu meinen Problemen. Während meiner Arbeitszeit habe ich keine Möglichkeit eine Pause zu machen. Selbst wenn wenige oder garkeine Kunden im Laden sind, kann ich meinen Arbeitsplatz nicht verlassen, um z.B. etwas zu essen, da ich verantwortlich für die Kasse bin und die Aufsichtspflicht habe. Auch wenn sich meine Arbeit für viele nicht besonderst anspruchsvoll anhört, der ganztägliche Umgang mit spielsüchtigen Menschen und die Verantwortung für Kassenbestände in 5-stelligen Beträgen, greift mein Nervensystem entsprechend an. Da ich keine Möglichkeit habe während der Arbeitszeit eine Pause einzulegen, kommt es immer wieder vor, daß ich gestresst bin und mich bei Geldauszahlungen verrechne und den Minusbestand der Kasse aus eigener Tasche ausgleichen muß. Wenn eine Kollegin ausfällt, wegen Krankheit oder Urlaub, müssen wir zu zweit eine 7-Tage Woche ausfüllen ohne einen Tag frei machen zu können. Und wenn ich doch einen Tag frei bekomme, heißt das für meine Kollegin daß sie von 9.00 Uhr bis 23.30 Uhr durcharbeiten muß, ebenfalls ohne die Möglichkeit eine Pause machen zu können. Auch kommt es regelmäßig vor, daß ich aus der Spätschicht am nächsten Tag direkt in die Frühschicht wechseln muß. Die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit von 11 Stunden kann ich dann auch nicht einhalten. Meinen Arbeitgeber interessiert das alles nicht. Der Betrieb muß laufen, wie ist ihm egal. Ich bin angewiesen auf den Job. Ich habe mich schon unzählige Male auf andere Stellen beworben, ohne Erfolg. Meine Frage: Gibt es für mich und meine Kolleginnen eine Möglichkeit gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen vorzugehen, ohne direkt auf der Straße zu landen? An wen können wir uns wenden? Ist das überhaupt legal wie sich mein Arbeitgeber verhält? Mein Verdienst liegt zwischen 1.200,- und 1.500,- Euro. Hängt von den Stunden ab, die ich arbeite. Dazu kommen noch circa 50,- Euro Trinkgeld im Monat. Im August hatte ich einen Fehlbestand von 374,- Euro in der Kasse, der mir vom Gehalt abgezogen wurde.

Vielen Dank für jede Antwort und Hilfe

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Hallo, ich bin 17 und fange im Sommer meine Ausbildung zum Maurer an. Im Moment mache ich ein Praktikum in der Firma. Ich muss morgens um 6 Uhr im Betrieb sein. Von da aus fahren wir zur Baustelle... um 16.30 Uhr fahren wir von der Baustelle weg und sind um 17 Uhr wieder im Betrieb.... ich bin also 11 Stunden unterwegs und hab 2 mal 30 Minuten Pause..... Ist das normal, dass man so lange arbeitet ? Mein Chef sagt, dafür hat man im Winter etwas weniger.... Ich gebe echt alles, aber ich bin nach 11 Stunden nur noch ko ...

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