Kann ein Angestellter seinem Arbeitgeber Konkurrenz machen?

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4 Antworten

Inwiefern ist die Konkurrenz zu verstehen?

Wenn in der Dienstleistung und/ oder Produkt Ausübung, dass ist das sogar gesetzlich verboten, Stickwort: Wettbewerbsverbot.

Wenn der Arbeitnehmer in seinem Dasein dem Arbeitgeber(n) Konkurrenz ausübt auf die Bedrohung der Position des bzw. dem Arbeitgeber, ist es möglich und in vielen Fällen der Fall - oftmals nennt man das sogar Kariere, Stichwort: Karriereleiter.

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Kommentar von Cajuana
10.07.2017, 15:26

Wir sind Gebäudereiniger. Mein Angestellter arbeitet bei mir als Reinigungskraft. In einem unseren Objekten wo er putzt würde er gefragt ob er dort arbeiten würde und zwar als Reinigungskraft. Dh. meine Firma würde später gekündigt falls er mit meinem Kunde Arbeitsvertrag unterscheibt.

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Normalerweise muss ein Arbeitnehmer bei seinem Arbeitgeber anfragen, ob er eine andere Arbeitsstelle (hier auch Selbstständigkeit) antreten darf.

In der Regel kann der Arbeitgeber dies verbieten, wenn die Arbeit daruter leiden würde, oder der Arbeitnehmer in Konkurrenz zum Arbeitgeber stehen würde. 

Wenn es allerdings der Arbeitgeber erlaubt darf man.

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Kommentar von tinalisatina
10.07.2017, 16:36

"Normalerweise muss ein Arbeitnehmer bei seinem Arbeitgeber anfragen, ob er eine andere Arbeitsstelle (hier auch Selbstständigkeit) antreten darf. "

Wow, wie neu ist das denn? Oder besser, wie alt? Boah  ...!

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Kommentar von Familiengerd
10.07.2017, 17:30

Normalerweise muss ein Arbeitnehmer bei seinem Arbeitgeber anfragen, ob er eine andere Arbeitsstelle (hier auch Selbstständigkeit) antreten darf.

Nein, das muss ein Arbeitnehmer nicht.

Die Ausübung einer Nebentätigkeit darf nicht von der Genehmigung durch den Arbeitgeber abhängig gemacht werden, da eine Nebentätigkeit immer erlaubt ist, wenn der Arbeitgeber sie nicht aus bestimmten konkreten Gründen verbieten darf (z.B. Konkurrenzverbot, Verstoß gegen gesetzliche Bestimmungen - z.B. bei Überschreitung der erlaubten Höchstarbeitszeit -, Beeinträchtigung des Hauptjobs).

Ansonsten wäre das nicht vereinbar mit der grundgesetzlich garantierten Freiheit der Berufswahl und Berufsausübung nach GG Art 12 (auch wenn das Grundgesetz zunächst nur die Beziehungen zwischen "dem Staat" und seinen Organen und den Bürgern regelt).

Der Arbeitgeber muss lediglich informiert werden; das ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, ergibt sich aber zwangsläufig aus dem Recht des Arbeitgebers zu einem Verbot unter bestimmten Bedingungen.

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Kann er. Sollte er aber besser nicht.

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In wiefern? Du kannst dich als Angestellter selbständig machen und in die Selbe Richtung gehen wie dein Arbeitgeber und ihm dadurch ein konkurent werden.

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