Kann die Grippeimpfung eine Grippe auslösen oder was sind das für Symptome?

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12 Antworten

Im Allgemeinen genommen finde ich die Grippe Impfung sinnvoll - nur ich persönlich werde mir diese nicht mehr verabreichen lassen, da ich nach der Impfung eine starke Bronchitis bekommen habe und der Husten noch wochenlang an mir klebte. Wohl gemerkt war ich vor der Impfung nie wirklich krank und hab im Allgemeinen ein gutes Immunsystem. Aber wahrscheinlich ist das wie bei den meisten Impfungen, Medikamente einfach so, der eine verträgt es gut und der andere ehr nicht. 

Weniger Grippe durch mehr Impfungen?

Im Jahr 1997 gab es noch 7 zugelassene Grippe-Impfstoffe, bis zum Jahr 2004 waren es 14, also doppelt so viele. Während des Winters 1992/1993 wurden noch 2,5 Mio. Dosen verimpft, im Winter 2003/2004 waren es 14,9 Mio. Dosen, also fast 6 Mal so viel.

Sind im gleichen Zeitraum die Erkrankungs- und Todesfälle bei Influenza zurückgegangen? Das statistische Bundesamt liefert uns für laborbestätigte Influenza-Todesfälle die Zahlen erst ab 1998. In jenem Jahr waren es 11, dann 34, 22, 9 und 2002 waren es 10 erfasste Fälle.

Meldezahlen über Influenzaerkrankungen liegen uns erst mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ab 2001 vor. Im Jahr 2001 waren es 2487, 2002 waren es 2574 und 2003 waren es 8473 gemeldete Fälle.

Herstellerunabhängige Statistiken liefern somit keinerlei Hinweis, dass die jährlichen Influenza-Epidemien durch die wachsende Anzahl von Impfstoffen und verimpften Dosen verringert wurden.

Unbekannte Dunkelziffer bei Nebenwirkungen und Impfschäden

Diesem "Nutzen" stehen Impfkomplikationen mit einer Dunkelziffer von unbekannter Höhe gegenüber. Entsprechende Bedenken scheinen gerade unter medizinischem und pflegendem Personal weit verbreitet zu sein: Dort liegt die Grippe-Durchimpfungsrate mit geschätzten 10 - 15 % besonders niedrig. (6)

Dies ist möglicherweise kein Zufall: So wurde uns wiederholt von Fällen berichtet, dass auf Grippeimpfungen in Altenheimen eine regelrechte Krankheitswelle folgte.

Da bei den Zulassungsstudien die Zahl der Testpersonen naturgemäß beschränkt ist, können nur Nebenwirkungen, die häufiger als 1:500 bis 1:3000 auftreten, überhaupt erfasst werden. (7) Dies könnte z.B. zur Folge haben, dass eine lebenslange Lähmung, die einmal bei 5000 Impfungen auftritt, einfach unter den Tisch fällt.

Dazu kommt, dass nur gesunde Testpersonen in die Studien aufgenommen werden. Allergiker und andere chronisch Kranke mit angeschlagenem Immunsystem machen jedoch nach Schätzung des Jenaer Professors Peter Elsner inzwischen ein Drittel der Bevölkerung aus. (8) Bei ca. einem Drittel der Bevölkerung wissen wir also nicht, wie sie auf frisch zugelassene Impfungen reagieren würden. Und systematische Feldstudien nach der Zulassung gibt es nicht.

Einige der Tricks, mit dem solche Studien darüber hinaus geschönt werden können, sind uns bekannt. Dazu gehört z.B., dass der Verbleib von Personen, die sich nicht mehr melden, nicht verfolgt wird und sie einfach aus der Studie genommen werden. Die Folge: Handelt es sich dabei um Fälle von schweren und schwersten Impfnebenwirkungen, fließen sie nicht in die Studie ein - und damit auch nicht in die Beipackzettel und die ausführlicheren Fachinformationen. Die in den Beipackzettel angegebenen und auf den Zulassungsstudien basierenden Risiken und Nebenwirkungswahrscheinlichkeiten sind somit nur mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Die Zulassungsstudien werden übrigens nicht etwa von den Gesundheitsbehörden finanziert und durchgeführt, sondern in der Regel von den Herstellern selbst. Inwieweit eine Kontrolle durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ausgeübt wird, wissen wir nicht, da die Behörde solche Anfragen, selbst wenn sie von Ärzte kommen, in der Regel ignoriert. (9)

Zudem ist das Meldesystem für Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 1. Jan. 2001 nahezu komplett in sich zusammengebrochen und die Gesundheitsbehörden mussten erst kürzlich im Bundesgesundheitsblatt einräumen, dass ihnen das wahre Ausmaß der Impfkomplikationen unbekannt ist. (10) Wurden selbst nach offiziellen Quellen vor 2001 nur höchstens 5 bis 10 % aller unerwünschten Impfreaktionen erfasst, dürfte der Anteil inzwischen noch weit darunter liegen. Damit sind im Grunde sämtliche Risiken-Nutzen-Analysen - auch und insbesondere für die Grippeimpfung - hinfällig.

Woher kommen die vielen Tausend Influenza-Todesfälle?

Laut dem RKI kostet die jährliche Influenza-Epidemie allein in Deutschland jedes Jahr durchschnittlich ca. 8000 Todesopfer. Im Winter 2002/2003 sollen es sogar bis zu 20.000 Tote gewesen sein. (11) Laut Pressestelle des RKI werden diese Zahlen nicht etwa statistisch sauber anhand von Totenscheinen erfasst, sondern mit Hilfe einer statistischen Formel errechnet, wobei vereinfacht gesagt die Todesfälle des Sommers von den Todesfällen des Winters abgezogen werden. Weder die Todesfallstatistik des Statistischen Bundesamtes noch die von anderen Meldesystemen erfassten Fälle bestätigen ein Massensterben in dieser Dimension: Hier sind es ca. ein bis zwei Dutzend, mehr nicht.

Jeder seriöse Statistiker würde versuchen, solche Hochrechnungen durch solide statistisch erfasste Zahlen bestätigt zu finden. Immerhin geht es hier um ein Horrorszenario, das geeignet ist, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.

Möglicherweise ist jedoch Erzeugung von Angst durchaus erwünscht, um eine maximale Durchimpfungsrate zu erzielen. Alles, was dem mit unablässigem Eifer propagierten Durchimpfungsziel schaden könnte, wird systematisch ignoriert und bagatellisiert - selbst wenn es gravierende Hinweise darauf gibt, dass die Impfungen weder so nützlich noch so risikolos wie erhofft sind.

Es gibt Leute, deren Immunsystem nicht mit Grippeimpfungen zurechtkommt.

Vielleicht kommt sie ja an der nächsten Grippeimpfung vorbei, wenn sie direkt nach dieser mit ihren Symptomen zum Arzt geht und dieser feststellt, dass sie so stark darauf reagiert.

Mein HNO hat zur Grippeimpfung mal gesagt, dass Leute, die immer mit vielen Menschen zu tun haben, selbst gute Abwehrkräfte entwickeln.

Er lässt sich nicht impfen, obwohl er wirklich oft genug mit Grippekranken zu tun hat.

Obwohl ich ständig mit Menschen zu tun habe und mein Immunsystem durch eine Autoimmunerkrankung beeinträchtigt ist, habe ich erst einmal eine echte Grippe gehabt. Und zwar in dem Jahr, in dem ich mich getrennt hatte, eine schlimme Lebensmittelvergiftung und eine antibiotikumträchtige Angina hatte.

Und nicht jede Erkältung ist gleich eine echte Grippe und die Grippeimpfung schützt nur gegen die eine Sorte Grippe.

Da ich auf sämtliche Impfungen sehr stark reagiere, werde ich weiterhin auf die Grippeimpfung verzichten.

Mir ging es wie ihnen nach meiner ersten Krippeimpfung ca 6 tage bekahm ich sehr hohes Fieber ca 40.o C eine sehr starke Angina machte sich breit, Gliederschmerzen verwirrung und ein schwankender gang mit sehr starken kopfschmerzen konnte aber den auslöser nicht zuordnen da es ja schon einige tag her war der arzt machte auch keine verbindung zur Impfung und verschrieb mir antibiotika usw. ca nach einer woche war alles wieder soweit ok dieses Jahr zur fast gleichen Zeit wurde wieder die Grippeimpfung durchgeführt genau nach 7 tage ging es wieder los Fieber 40,3 C das ganze programm wie letzes Jahr da wurde mir erst klar womit das zusammenhängt ich werde mir keine Impfung mehr geben lassen soviel ist sicher

Das hört man wirklich immer wieder. Mir selbst ist es vor zwei Jahren auch so gegangen, hatte die schlimmste Grippe meines Lebens nach zwei Tagen. Jetzt lasse ich mich nicht mehr impfen. Zum Glück werde ich nicht gezwungen wie Deine Freundin.

Da ich demnächst wieder als Med.Praxisassistentin arbeiten will, wurde mir empfohlen, die Grippeimpfung zu machen, obwohl ich seit Jahren nie krank war. Diese habe ich Anfangs Nov. bei meinem Hausarzt machen lassen. Seitdem (jetzt 1 Monat her) habe ich regelmässig erhöhte Temperatur, starkes Kopfweh, Schluckbeschwerden, immer wieder Blasenentzündungen, Ohrenweh. Fazit: meine Lebensqualität wurde stark beeinträchtigt. Mein Hausarzt meinte, das ich wohl eine Ausnahme sei und mein Immunsystem durch die Impfung geschwächt. Ich werde jedenfalls keine Grippeimpfung mehr machen lassen !

Mir ging es auch nach der Impfung sehr schlecht.Werde mich nicht mehr Impfen lassen.Bei mir äüsserte sich das mit Herzschmerzen und schwankendem Gang.Jetzt nach 5 Tagen ist es ok.Das hatte ich bei meiner ersten Impfung auch, konnte es aber nicht zuordnen.Da ich zu der Zeit noch eine Spritze gegen Schmerzen bekommen hab.Aber dieses Jahr weiss ich definitiv das es nur durch die Impfung war.

Ich lasse mich auch nicht mehr impfen, nachdem ich mehrmals nach den Impfungen Krank geworden bin. Und gegen welchen Virus soll ich mich impfen lassen? Es gibt doch fast jedes Jahr einen Neuen.

Also bei einer Grippeimpfung bekommt man geringe Mengen der Grippevieren verabreicht. Damit entwickelt der Körper dann Antivieren um sich schützen zu können. Wenn das Imonsystem zum Zeitpunkt der Impfung geschwächt ist, dann kann es schon zu einem kleinen Ausbruch der Vieren kommen.

Macht Euch mal die Mühe und lest: http://www.agenda-leben.de

Auch das Buch von Veronika Widmer ist empfehlenswert: Impfen, eine Entscheidung, die Eltern treffen Es ist harter Tobak, aber es lohnt sich! LG-Linchen

In meinem Bekannten- und Verwandtenkreis höre ich auch immer wieder von demselben Problem. Ein Extremfall: Mein (herzkranker) Onkel hat nach der Impfung kurzzeitig in Lebensgefahr geschwebt ("grippaler Infekt" 8-o). Was interessiert mich da, ob es die eigentliche Grippe ist, die ich nach der Impfung bekomme, Fakt ist: Ich werde danach (im Sinne von "dadurch") vielleicht sehr krank! Den Impfstoffhersteller interessiert es dagegen sehr wohl: Ich bin durch die Impfung nicht an der Grippe gestorben :) (Warum jagt mir Herzkrankem der Arzt dann nicht eine Kugel durch den Kopf und hängt einen Zettel an meinen Zeh: Medizinische Maßnahme erfolgreich!... Dann bin ich auch nicht an der Grippe gestorben 8-P ). Laut Angabe werden keine infektiösen Partikel injiziert, sondern nur isolierte Antigene. Daß dennoch so viele Leute nach der Grippeimpfung mehr oder weniger krank werden, heißt für mich: Die Leute (Impfstoffhersteller) hantieren (und handeln) hier mit Dingen, die sie noch garnicht ganz begreifen/ kontrollieren können; und das war noch nie gut!

ich lasse mich immer impfen.finde das sehr nützlich.war letzten winter nicht einen tag krank.

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