Kann die befristete Verdopplung eines Gehalts bei der Berechnung des Jahresarbeitsverdienstes ausgeschlossen werden?

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1 Antwort

Ein Widerspruch gegen den Bescheid kann zumindest nicht schaden, denn die "Kürzung" des Jahresarbeitsverdienstes in diesem Fall kann sich eigentlich nur auf § 87 SGB VII, dem JAV nach billigem Ermessen, beziehen (wenn es sich denn um eine Unfallrente handelt).

Diese Entscheidung ist eine Ermessensentscheidung, und Ermessensentscheidungen können "ermessensfehlerhaft" sein. Erfolg könnte man haben wenn man nachweisen kann dann die Zahlungen eben auch für die Zukunft geplant waren und für einen längeren Zeitraum beabsichtigt waren.

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