Kann die ARGE mich zwingen zu meinen Eltern zurückzuziehen?

6 Antworten

Bist du erst einmal raus aus der elterlichen Wohnung und diese sind dir nicht mehr zum Unterhalt verpflichtet,da kann dich das Jobcenter auffordern wie es möchte,wenn dich die Eltern nicht mehr aufnehmen wollen,dann müssen sie auch weiterhin deinen Bedarf nach dem SGB - ll zahlen,wenn du die Voraussetzungen erfüllst und deinen Mitwirkungspflichten nachkommst !

Das Problem ist wenn du die Kündigung selber verursacht hast, bekommst du eine 3mon. Sperre. Du bekommst dann überhaut kein Bargeld, höchstens einen Lebens mittelgutschein von deinem Arbeitsvermittler. etwa 45,./woche, keinen Alkohol, keine Zigaretten. In dieser Zeit wird meist die Wohnung gekündigt und der Strom gesperrt weill keinerlei Bargeld zur Verfügung steht. Die inzige MÖglichkeit, sofort woanders weiter arbeiten gehen.

Alles, was du schreibst, ist falsch:

1.) Eine Sperrzeit gibt es nur beim ALG I.

2.) Diese Sperrzeit dauert 12 Wochen.

3.) Von der Agentur für Arbeit gibt es keine Lebensmittelgutscheine.

4.) Beim ALG II gibt es eine Minderung, keine Sperre.

5.) Die Minderung beträgt bei U25 100 % des Regelbedarfs - Miete und Heizung und Krankenversicherung usw. laufen weiter.

6.) Sachleistungen wie Lebensmittelgutscheine kann es geben - etwa, wenn man kein Vermögen hat.

Gruß aus Berlin, Gerd

1
@GerdausBerlin

Nein Gerd. Wir reden hier von der Arge also vom jobcenter. Ins alg1 kommt er ja gar nicht. Vom jobcenter gibt es Lebens mittelgutscheine wenn eine höhere Minderung/Sanktion verhängt ist. Sie werden aber hinterher wieder abgezogen. Ich dachte das wüßtest du. Ein Bekannter hat bei seiner 100% Minderung auch keine Miete erhalten, allerdings ü25.

0

Nein, natürlich nicht. Alle Kosten und Lasten der jetzigen Wohnung hat Dank dem Herrn Schröder das JobCenter zu wuppen. Viel Glück und bedenke die Antragsfristen!

Kündigungsfrist befristeter Arbeitsvertrag von einem Jahr?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu Kündigungsfrist bei befristeten Arbeitsvertrag:

Wenn in dem befristeten Arbeitsvertrag nichts vereinbart ist, gilt das TzBfG § 15,1: Ein kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag endet mit Ablauf der vereinbarten Zeit. Laut §15, 3 gilt, ein befristetes Arbeitsverhältnis unterliegt nur dann der ordentlichen Kündigung, wenn dies einzelvertraglich oder im anwendbaren Tarifvertrag vereinbart ist.

In meinem Fall liegt ein Tarifvertrag vor, in dem steht: "Eine ordentliche Kündigung nach Ablauf der Probezeit ist nur zulässig, wenn die Vertragsdauer mindestens zwölf Monate beträgt. Nach Ablauf der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist in einem oder mehreren aneinandergereihten Arbeitsverhältnissen bei demselben Arbeitgeber - von insgesamt mehr als sechs Monaten vier Wochen, - von insgesamt mehr als einem Jahr  sechs Wochen zum Schluss eines Kalendermonats."

Mein Arbeitsvertrag soll vom 01.06.2018 bis 31.05.2019 laufen. Ist somit eine ordentliche Kündigung zulässig? D.h. bedeuten mindestens 12 Monate inkl. des 12. Monats und gilt somit die ordentliche Künidung für meinen Jahresvertrag?

Vielen Dank für die Hilfe!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?