Kann Diabetes oder übermäßiger Nahrungskonsum als auch Zuckerkonsum zu Bauchspeicheldrüsenkrebs führen?

4 Antworten

Das wird nichts mit dem Zucker zu tun haben, sondern mit den Lebensmitteln. Dein Magen-Darmtrakt ist offensichtlich überfordert und schon geschädigt. Versuche es doch mal mit Fasten bzw. mit einer Ernährungsumstellung. Pflanzliche Lebensmittel, viele Ballaststoffe und versuche mal zu entsäuern. Und vielleicht hast du auch eine Lebensmittelunverträglichkeit. Gibt im Internet Bluttest für Zuhause. Hat nichts unbedingt mit Allergie zu tun, aber der Körper schüttet Antikörper aus bei bestimmten Lebensmitteln und manchmal glaubt man gar nicht, was eine Umstellung bewirken kann. Habe ich selbst gemacht und lasse nun viel weg und es geht mir blendend. Also das wäre eine Idee.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Und wie ist es mit einer Infektion mit Helicobacter pylori?

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Haben wir es selber in der Hand, ob wir an Krebs erkranken? Ein hoher Zuckerkonsum wird oft als Krebsursache ins Spiel gebracht, aber ist das süße Lebensmittel tatsächlich gefährlich?

Frage:

Verursacht weißer Zucker Krebs?Antwort:wissenschaftliche Belege fehlenErklärung:Studien zu weißem Zucker sind nicht zu finden, aber auch ein Zusammenhang von Zucker allgemein und Krebs ist nicht nachgewiesen.

https://www.medizin-transparent.at/loest-zucker-krebs-aus

Eines der gefährlichsten Gifte unserer Zeit

Dass Zucker nicht wirklich gesund ist, weiß eigentlich jeder. Etliche Studien zeigen Parallelen auf zwischen dem Heißhunger auf Schokolade oder Eis und dem Verlangen nach dem nächsten Drogenkick. Schon Kinder werden auf Abhängigkeit programmiert – und zwar bereits im Mutterleib.

Immer mehr Menschen leiden an den Folgen übermäßigen Zuckerkonsums. Wissenschaftler warnen vor tödlichen Folgen wie Übergewicht, Herzinfarkt, Diabetes, Alzheimer oder Krebs.

Unterm Strich fordert der „heimliche Killer“ Zucker mehr Todesopfer als das Rauchen. Manchen Experten gilt Zucker inzwischen als eines der gefährlichsten Gifte unserer Zeit.

https://www.msn.com/de-ch/gesundheit/medizinisch/heimlicher-killer-wie-zucker-zur-t%C3%B6dlichen-droge-wird/ar-AAkjeQ0

Macht Zucker zuckerkrank?

Typ-2-Diabetes und Körpergewicht

Bei der Genese des Typ-2-Diabetes wird auch der übermäßige Verzehr von Zucker (Mono- und Disacchariden) immer wieder als Risikofaktor in Erwägung gezogen. Diskutiert werden dabei eine direkte Wirkung der Mono- und Disaccharide auf die Diabetesentwicklung, aber auch ein indirekter Effekt durch Förderung von Übergewicht/Adipositas. Eine bedeutende Rolle wird in diesem Zusammenhang für zuckergesüßte Getränke vermutet.

Die Zahl der Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus steigt hierzulande um jährlich 5% und liegt inzwischen deutlich über 5 Millionen (22). Hauptursache dafür ist der ungünstige westliche Lebensstil mit unausgewogener Ernährung und Bewegungsmangel, der die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas fördert.

https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/typ-2-diabetes-und-koerpergewicht/

Woher ich das weiß: Recherche

Diabetes und Übergewicht sind schon Risikofaktoren, aber häufiger Rauchen, chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung und auch Vit D Mangel.

Aber so wie Du da schreibst, trifft das ja alles nicht auf Dich zu.

Also mach Dich mit dem Internet nicht irre. Geh bei dem schönen Wetter ins Grüne, Sonne ist gut für die Bildung von Vitamin D, und Du kommst auf andere Gedanken!

Ok jetzt ist wohl auch die Zeit gekommen bei diesem geiler Wetter😅

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Glukose: Stoffwechselstörung?

Ich war adipös und habe deshalb mit einer Eiweißdiät innerhalb von 8 Monaten 30 Kilo abgenommen. Februar 2017 kam ich dann wegen Depressionen, Angst- und Zwangsstörung in eine Klinik, in der ich TROTZ ÜBERGEWICHT zum Essen von Kohlenhydraten gezwungen wurde, weil dort viele essgestörte Patienten behandelt und Diäten nicht geduldet werden. Durch die plötzliche und massenhafte Aufnahme von Kohlenhydraten habe ich Heißhunger und Fressattacken entwickelt, abgesehen von Schüttelfrost, Schweißausbrüchen, Hautausschlag und Übelkeit. Der Heißhunger ist IMMER NOCH vorhanden und wird durch die kleinsten Mengen an Zucker ausgelöst. Meine Blutzuckerwerte sind noch normal, aber aufgrund meiner genetischen Disposition für Diabetes befürchte ich, eine Glukoseverwertungsstörung entwickelt zu haben. Was kann ich dagegen tun und WIE kann ich weiter abnehmen?

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