Kann der Vater nach der Geburt zuhause bleiben?

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6 Antworten

Fragt mal bei der Krankenkasse und/oder dem behandelnden Arzt nach, welche Möglichkeiten es gibt.

Es gibt wohl die sog. Familienhilfe, aber das ist für Fälle, wo die Mutter arbeitsunfähig ist. Das müßte dann erstmal bescheinigt werden.

Mit bezahlter Freistellung wird es sicher schwierig werden, daß der Arbeitgeber das mitträgt. Einen Anspruch gibt es jedenfalls nicht, daß der Arbeitgeber den Lohn fortzahlen muß, wenn der Mann aufgrund dieser Konstellation zuhause bleibt.

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Kommentar von Mauselein04
17.11.2015, 10:37

Arbeitsunfähig bin ich derzeit sowieso wegen einer risikoschwangerschaft und durch die Schwangerschaft müsste ich die Ausbildung beenden und habe deshalb auch keine abgeschlossene Ausbildung. 

Sprich ich würde wenn erst wieder mit einer Ausbildung anfangen. 

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Du solltest dringend mit deinem Frauenarzt sprechen. Dein Bauchzwerg, wie du ihn liebevoll nennst, braucht Rundumpflege. Wenn du dich dazu nicht in der Lage fühlst, brauchst du Hilfe. Dein Freund kann zwar auf Arbeit fragen, ob er beurlaubt werden oder Teilzeit arbeiten kann für die erste Zeit. Aber auf Abruf, falls es gar nicht mehr geht, wird schlecht möglich sein von jetzt auf gleich.

Es gibt von der Krankenkasse auch die Möglichkeit einer Familienhilfe. Erkundige dich auch da nach Unterstützung.

Und kümmere dich definitiv wieder um therapeutische Hilfe. Dein Kind wirst du nämlich dein ganzes Leben um dich haben.

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Zwei Monate für den Vater sind nur die MINDESTdauer - er kann beliebig mehr Monate nehmen! Schau mal unter https://www.familien-wegweiser.de/ElterngeldrechnerPlaner
Da könnt ihr die euch zustehenden Monate sehr praktisch durchplanen und bekommt direkt angezeigt was geht und wie viel Elterngeld ihr bekommt.

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Ja, es gibt da Regelungen, dass beide Elternteile einen bestimmten Anspruch haben zu Hause zu bleiben. Musst du mal googlen

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Suche eine Beratungsstelle auf. Die Depressionen können sich nach der Geburt verschlimmern (Wochenbett,...) und da solltest du aufjedenfall eine Betreuerin haben die dir beisteht (Hebamme etc...)

Der Kindsvater kann ja mal nach einem Sabattjahr o.ä. fragen.

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Geh unbedingt sofort wieder zur Therapie.

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