Kann der neue Arbeitgeber sehen, in welchem Unternehmen vorher gearbeitet habe?

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5 Antworten

Also hier in Österreich muss man für die Anmeldung einen Auszug der Gebietskrankenkasse bringen (dient zur Einstufung der Jahre)...da sieht man es dann.....wenn du in nem Konzern arbeitest, wirds kaum auffallen...in nem kleineren Unternehmen wahrscheinlich schon. Lügen im Lebenslauf kommen nicht gut an (=keine Handschlagqualität des Bewerbers).

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Kommentar von BernhardBerlin
20.07.2016, 14:07

"Handschlagqualität" - sehr gut!

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Lücken im Lebenslauf machen sich immer schlecht und ein Arbeitgeber kann das ganz einfach nachvollziehen. Er fragt beim Finanzamt oder bei der Krankenversicherung nach. lg Lilo

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Kommentar von ChristianLE
20.07.2016, 14:07

 Er fragt beim Finanzamt oder bei der Krankenversicherung nach

...wo man ihm eine Auskunft aus Gründen des Datenschutzes verweigern wird.

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Hier stellt sich die Frage, warum Du dieses Unternehmen nicht angeben möchtest. Grundsätzlich ist ja jede Form von Berufserfahrung förderlich.

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Kommentar von StyleFask
20.07.2016, 14:10

Weil es zu kurz war und selbst die Wahrheit nicht förderlich gewesen wäre. Es folgte nämlich eine Kündigung aufgrund meiner Krankheit.

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Nein. Aber meinst du nicht, dass sich eine Lücke im Lebenslauf viel negativer auswirkt? Ich würde so Jemanden nicht zum Vorstellungsgespräch einladen.

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Kommentar von StyleFask
20.07.2016, 14:04

Ich hatte schon mal eine Lücke. Nur weil man eine Lücke hat, wird man gleich ausgesiebt. Meine war mal 3 Monate und da stand dann "Bewerbungsphase". 

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Das sieht die Personalstelle doch an Deinem CV. Wenn Du die kurzfristige Stelle verschweigst, machst Du unwahre Angaben.

Kannst natürlich lügen und behaupten, Du seist arbeitslos gewesen. Wenns rauskommt und die Umstände bekanntwerden, weshalb Du den 4-Wochen-Betrieb verlassen hast (oder verlassen mußtest???), wird der Personalchef sehr die Stirn runzeln.

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Kommentar von StyleFask
20.07.2016, 14:21

Die Begründung ist ganz einfach. Als Ausländer wurde ich wegen meiner Herkunft beleidigt und zusammengeschlagen, weshalb ich 3 Tage krankgeschrieben war. Anschließend trudelte die Kündigung rein. Das ist absolut gemein, zum einen wird man bestraft weil man Ausländer ist und zum anderen oben drauf gekündigt.

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