kann der Betrag einer Obligatorische Krankenversicherung widersprochen werden?

4 Antworten

aber wir konnten uns ja nicht melden Wenn wir nie ein Brief (bis jetzt) erhalten haben..

Ihr habt der alten Kasse die neue Adresse nicht mitgeteilt wie es scheint, also liegt der Ball weiterhin in eurem Feld.

Bei freiwillig Versicherten ist Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze unaufgefordert nachzuweisen.

Rieche ich hier Schwarzarbeit?

Nein keine Schwarzarbeit, dass lief irgendwie als Saisonarbeit(hier braucht man keine AE) und AG + AN haben ja auch alle Sozialleistungen sowie Steuer etc. gezahlt.

Die alte Krankenkasse war ja aber auch gleich die neue aok

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Wenn er keine Arbeitserlaubnis hat, hat der Arbeitgeber ihn illegal beschäftigt und keine Sozialversicherung gezahlt.

Das Schreiben hat der Arbeitgeber erhalten und die Forderung geht an ihn. Er wird zwangsvollstreckt, wenn er nicht zahlt, und zwar zu recht.

Die Schwarzarbeit Deines Mannes ist das zweite Problem. Da können Arbeitnehmeranteile nachgefordert werden.

Nein keine Schwarzarbeit, dass lief irgendwie als Saisonarbeit(hier braucht man keine AE) und AG + AN haben ja auch alle Sozialleistungen sowie Steuer etc. gezahlt.

Das Schreiben wurde wie gesagt an seine alte Adresse geschickt und nicht an den alten AG. 

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@Ivanakupres

Wie lautet denn die exakte Bezeichnung für den geforderten Betrag von 1400 Euro?

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Er kann nicht einfach ohne sich bei seiner Kasse abzumelden weg ziehen. In Deutschland besteht Krankenversicherungspflicht. Wenn er keine Leistungen der Arbeitsagentur erhält muss er den Mindestbeitrag an seine Krankenkasse zahlen. Wenn er sich bei dieser einfach nicht meldet, geht die KK davon aus, dass er sich selbständig gemacht hat und berechnet den Höchstbeitrag.

Dass er weniger oder gar nichts verdient hat, muss er eben belegen.

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