Kann den Verrechnungsscheck nicht einlösen, weil meine Bank nicht mehr richtig existiert

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4 Antworten

Verrechnungsschecks per Post zu versenden ist normalerweise unproblematisch.

Bei der Postbank schicke ich Schecks auch als normalen Brief an die zuständige Niederlassung, und hatte damit noch nie Probleme.

Nur wenn im Arbeitsvertrag auch die Scheckzahlung vereinbart war, musst du einen Scheck akzeptieren - sonst nicht !

Pack das teil in einen Umschlag und schicke es per Einschreiben zu der nächsten Niederlassung deiner Bank - dauert dann halt den Postweg zzgl der 3 Tage bis er freigegeben ist - der Zuhälter ist also jetzt schon in Verzug und kann für den Schaden in Anspruch genommen werden... auch für das Porto!

auf dem dir vorliegenden Verrechnungsscheck schreibst du deine Kontonummer sowie Ort/Datum/Unterschrift dazu ein Anschreiben an die Norisbank Berlin - Text: bitte um Kontogutschrift und ab die Post.

Wo ist das Problem des Nichtankommens?

Der Brief bzw. Scheck läßt sich doch jederzeit rückverfolgen.

ok aber dann am besten als Einschreiben verschicken, ist die sicherste Methode oder?

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@sanchez901127

persönlich habe ich noch nie Verrechnungsschecks per Einschreiben versandt, aber durch Einschreiben hast du die Sicherheit, dass der Brief zumindest angekommen ist.

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Nur als Einschreiben lässt sich das verfolgen...

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Du kannst es dir bei jeder Bank aus zahlen lassen.

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