kann das phantomtor noch enstehen?

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4 Antworten

Mit der modernen Technik wird es seltener werden, fast gar nicht mehr vorkommen.

Ich hege ja ohnehin den Verdacht, dass der Videobeweis vor allem wegen dieses Tores 2010 eingeführt wurde. Dass die Deutschen davon profitieren, kann nicht jeder verknusen.

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Passieren kann es immer wieder mal, zählen sollte es aber nicht mehr. Durch die Torlinientechnik oder die Torrichter wird dagegen vorgesorgt aber auch da kann vielleicht einmal ein Fehler sein.

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Ein vergleichbares Tor kann natürlich noch "entstehen" (ich bevorzuge den Ausdruck: kann noch so geschossen werden).

Es sollte mit Hilfe der technischen Hilfsmittel von heute jedoch nicht anerkannt werden. Aber es geschehen vermutlich auch in der Zukunft Fehler (wie beim Confed-Cup und dem sog. Videoschiedsrichter zu beobachten war).

Bitte!

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Das Tor, das du beschreibst, war in dem Sinne kein Phantom-Tor. Von einem Phantom-Tor spricht man dann, wenn der Ball kein reguläres Tor war, aber als Tor gegeben wird (siehe Thomas Helmer in Nürnberg 1994 oder Stefan Kießling 2013 in Hoffenheim).

In gewisser Weise ist auch das Wembleytor von 1966 ein Phantomtor.

Was du meinst, ist ein nicht gegebenes eigentlich regulär erzielter Treffer.

Allerdings sind beide Varianten durch den heutigen Stand der Dinge, zumindest im Bereich der obersten europäischen Ligen und bei kontinentalen Wettbewerben und Welt- und Europameisterschaften, durch eben die Torlinientechnik ausgeschlossen werden.

Ein Tor wird nur dann technisch angezeigt, wenn der Ball zwischen Pfosten und Latte hinter die Torlinie gelangt.

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