Kann das Jobcenter,mich Schwerbehindert 50%,zwingen schon mit 60 mit abzügen in Rente zu geh0 Jahren

7 Antworten

So weit ich weiss, kann man egal wie, nicht in Rente gezwungen werden. Grad letzten SA mit wem geredet, bei dem das mit 33 (MS und Morbus Krohn) immer wieder versucht wird, aber nicht durchgeht, weil Teilzeit gut machbar.

Erkundige Dich doch mal beim VDK, der berät gegen kleinen Mitgliedsbeitrag auch rechtlich und kann Dirt da sicherlich helfen. Ansonsten.. je nachdem, weshalb Du GdB hast, es gibt auch manche Foren (meist auf eine Krankheit ausgerichtet), wo soich Leute rumtreiben, die wirklich gut Tipps geben können.

Bittebitte lass Dich auf keinen Fall vom "Amt" zu irgendwelchen Schnellschüssen bewegen, das tun sie recht gerne, weil sie einen dann aus der Statistik lossind (bei meinem Dad haben sie damals auch immer gedrängelt.. ihm alles ausgerevchnet.. und als ers chließlich gefruistet zustimmte, upsi, da kam dann nachher, man habe sich da leider ein wenig verrechnet.. natürlich zu seinen Ungunsten und der Antrag liess sich nimmer rückgängig machen.

Deshalb: Immer mit Ruhe und gutem Rat!

LG!

Niemand kann dich zwingen vorzeitig in Rente zu gehen.Du musst dich nur dem JobCenter zur Verfügung halten,

Früher Rente

Hallo , ich bin männlich und zu 50% schwerbehindert, werde diesen Monat noch 61, bin seit ca. 6 Monaten arbeitslos und trage mich mit dem Gedanken, früher in Rente zu gehen. Ab wann kann ich den Rentenantrag stellen und mit wieviel Abschlägen muß ich rechnen und wie lange ???

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Bin 50% Schwerbehindert Jahrgang 1955 kann ich mit 60 in Rente

Ich Mänlich jahrgang 1955 und 50 % schwerbehindert (Herzinfakt 4 fach Bypass) Arbeitsunfall linke Schulter bekomme von der BG schon Rente. Kann ich mit 60 und 10,8% abzug in Rente

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Eilt: Erwerbsminderungsrente mit Grundsicherung *** oder doch besser Hartz 4

Hallo, ich glaube, dass ich einen Fehler gemacht habe und brauche deshalb dringend Rat. - Ich erhalte seit 4 Jahren Hartz-4, da ich an Krebs erkrankt bin und arbeitsunfähig. Hinzu kommen Depressionen etc. Ich bin schwerbehindert mit 60%. Aussicht auf Besserung besteht momentan nicht. Jetzt hatte ich von mir aus letzte Woche EM-Rente beantragt. Ich bin 48 Jahre und meine EM-Rente müsste mit einer Grundsicherung aufgestockt werden. Mit dem JobCenter hatte ich nie Probleme... Nun lese ich immer wieder, dass man sehr um Grundsicherung als Zusatz zur EM-Rente kämpfen muss und habe sehr große Angst, dass ich eine Dummheit mit der Beantragung der EM-Rente gemacht habe. Meine Angst begründet sich darauf, dass ich womöglich weniger Geld mit EM-Rente und Grundsicherung erhalte als mit Hartz-4. Ich könnte diesen Stress gar nicht bewältigen, mich kämpferisch zu kümmern, da ich psychisch sehr labil bin und kraftlos. - Da ich meine Rente erst vor einer Woche beantragt habe... Könnte ich diesen Antrag wieder zurückziehen? - Ist es wirklich derart schwierig Grundsicherung zu erhalten? - und insbesondere sollte die momentane Auszahlungshöhe von Hartz-4 nicht unterschritten werden mit EM-Rente und Grundsicherung. - Ist Hartz-4 nicht sinnvoller für die spätere Rente wegen der Pflichtversicherungsbeiträge? Ich bitte um alsbaldige Antworten. Muss Freitag zur RV.

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Möchte mit 60 Jahren mit 50% Schwerbehinderung in die Rente gehen!

Hallo, mein Freund möchte mit 60 Jahren(1 Jahr) in die Rente gehen. Er hat jetzt 50% Schwerbehinderung und eine halbe Berufsunfähigkeitsrente. Kann er ohne Abzüge gehen oder hat sich das auch geändert?

LG Betty

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Dürfen wir umziehen, ich bin EU-Rentnerin(62J.) Beh.60 und Tochter (20J.) Beh.80/ "G" mit Kleinkind (1 Jahr/2 Monate)?

Wir haben ein großes Problem, denn ich möchte von einer 1. Etage ins Erdgeschoss ziehen aus gesundheitlichen Gründen, weil ich kaum noch die Treppen hochsteigen und nichts mehr tragen kann. Meine Tochter hat ebenfalls eine Chronische Lungenerkrankung (siehe Fragetitel) und lebt mit ihrer kleinen Tochter noch bei mir im elterlichen Haushalt. Sie ist noch in der Elternzeit und bekommt vom Jobcenter Wohnkosten und Grundsicherung. Wir haben schon zweimal einen Antrag wegen Angemessenheit für Wohnraum gestellt, die jedoch jedes mal abgelehnt wurde, weil wir kein ärztliches Gutachten vorlegen können. Obwohl ein ärztliches schreiben für meine Tochter vorliegt, wo draufgeschrieben steht, dass es sinnvoll wäre ins Erdgeschoss zu ziehen, wegen ihrer Krankheit. Das Wort "sinnvoll" ist für das Jobcenter keine dringlichkeit, deshalb Ablehnung der Notwendigkeit des Umzuges. Der jetzige Mietvertrag läuft jedoch nur auf mich. Muss ich in der jetzigen Wohnung wohnen bleiben und darf ich nicht umziehen? Wir wollen uns wieder gemeinsam eine Wohnung (WG) suchen, wo wir uns weiter gegenseitig körperlich und motorisch helfen können. Das Amt lehnt den Umzug ab und meiner Tochter will man auch ihre Grundsicherung für 3 Monate streichen oder max. nur die Kosten der alten Wohnung übernehmen. Wenn wir eine Wohnung mit 80 m2 finden würden, ist doch die Angemessenheit des Wohnraumes ok oder sehe ich das falsch? Mir persönlich stehen ca. 45 m2 zu und meiner Tochter mit Kind ebenfalls ca. 50 bis 60 m2. Wir leben in keiner Bedarfsgemeinschaft, denn jeder hat sein eigenes Konto und lebt mit seinem Einkommen. Wir wollen nur Kosten sparen und uns gegenseitig helfen. Meine Tochter hat auf grund ihrer Erkrankung auch noch keine Lehre abgeschlossen. Sie war im Berufsvorbereitungsjahr und musste es leider abbrechen, wegen der Schwangerschaft. Sie möchte gern nach ihrer Elternzeit eine Lehre beginnen und ich möchte sie diesbezüglich als Mutter bzw. Oma unterstützen, dass sie eine Ausbildung ohne größere Fehlzeiten absolvieren kann. Ich bekomme eine EU-Rente von 835 € und eine Wohnung als WG wäre doch beiden Parteien hilfreich. Jedoch das Jobcenter stellt sieht keine Notwendigkeit, weil kein ärztliches Gutachten vorliegt. Meine EU Rente läuft seit 6 Jahren und ist bis 2020 weiter bewilligt. Was haben wir für Rechte? Ich komme kaum noch die Treppen hoch, habe auch Pflegegrad 1 mit 125 € (nicht auszahlbar) für Hilfeleistung. Alles liegt dem Jobcenter vor, ebenfalls auch zwei Widersprüche, jedoch ohne Erfolg. Was kann ich tun?

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Problem bei Rentenendwertberechnung Finanzmathematik?

Hallo zusammen,

Und zwar hänge ich einer Finanzmathematikaufgabe fest, kann mir dabei jemand helfen?

Bestimmen Sie die Endwerte der folgenden Renten bei einer jährlichen Verzinsung von i = 6%: c. 100 € am Beginn jedes Quartals, Laufzeit 5 Jahre

Es handelt sich ja um eine unterjährige, vorschüssige Verzinsung. Laut Formelsammlung findet dann folgende Formel Anwendung, die eingesetzt so aussehen würde:

R = 100 * (1.015^20 -1) / 0,015 * 1,015 = 2347.05€

Laut Lösung soll aber 2338,78€ rauskommen.

Kann mir jemand sagen welcher Faktor noch fehlt um auf den Betrag zu kommen? Oder ist die angegebene Lösung vielleicht falsch?

Danke für eure Hilfe.

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