Kann das Jobcenter einen Widerspruch stattgeben und kurz darauf das gleiche wieder einfordern?

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4 Antworten

Das mit der Antwort auf deinen Widerspruch kann so ja dann nicht stimmen,denn sonst würde es keine Forderung mehr geben !

Sie haben dir im Bescheid / Antwortschreiben auf deinen Widerspruch ggf.mitgeteilt das die Forderung noch einmal geprüft wird ?

Denn ganz egal ob du das im Antag angegeben hast oder nicht,wenn der Nachweis erbracht ist und das ist er ja,weil du deine Einnahmen mit deinen Kontoauszügen nachgewiesen hast,dann sind von dir Leistungen zu unrecht bezogen worden und darauf verzichtet das Jobcenter nicht.

Ist das Einkommen für diese Zeit also korrekt berechnet und somit auch die Höhe der Rückforderung korrekt,dann kannst du dir einen erneuten Widerspruch sparen und dafür einen Antrag auf Ratenzahlung stellen und gibst dort gleich an was du pro Monat zahlen könntest.

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Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit der Miethilfe. Hatte es mal bekommen und nachdem ich umgezogen bin musste ich auch alles was zuviel war wieder zurück zahlen. Da es aber finanziell nicht ging habe ich um Ratenzahlung gebeten und konnte dann alles langsam abzahlen. Ich glaub das du da auch nicht drum weg kommst. Tut mir leid aber mit den Ämtern kannst dich nur ärgern

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Ich würde mal bei der telefonhilfe anrufen, und denen das schildern. Das ist kostenlos und die können dir die rechtliche Lage nennen.

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Ich habe daraufhin Widerspruch eingelegt und alles nochmal erklärt. Diesem wurde vollständig stattgegeben.

Wurde die Rückforderung zurück genommen & hast Du das schriftlich oder wurde Dir lediglich eine Neuberechnung oder Überprüfung zugesagt?

Denn letzteres würde das Schreiben vom Juli erklären.

Außerdem würde es mich sowieso wundern, wenn das Jobcenter einfach so auf eine Rückzahlung einer Überzahlung verzichtet.

Ich habe das als Überschneidung angesehen und nicht weiter beachtet.

Und dadurch ist die Widerspruchsfrist abgelaufen.

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