Kann das Ausbleiben der Periode rein psychisch bedingt sein?

7 Antworten

Ja. Stress in oberster Linie, aber auch andere psychische Erkrankungen können zum Ausbleiben der Periode führen. Auch Essstörungen können dies als Begleiterscheinung haben.

Wenn dein Körper zu viel Energie, für die Bewältigung der psychischen Faktoren benötigt, schaltet er die Funktionen die der Fortpflanzung dienlich sind aus, da er erkennt, das die Frau nicht in der Lage ist, ein Kind aufzuziehen.

gar viele Wege führen nach Rom, gar viele Wege zur Amenorrhoe.

1. hypothalamische Störung

2. Anorexia nervosa

3. Ovarialinsuffizienz

4. Zwischenhirn Störung

5. Hypophysentumor

6. Addison

7. Schilddrüsenstörung

8. Diabetes mellitus

9. Medikamentenmißbrauch

10. psychogen

10 in einer Reihe also, das mal abarbeiten, sic!

Ganz einfach : JAAAAA

Sehr wahrscheinlich sogar.Und bei allem, was Du so aufgezählt hast, würde es mich fast wundern, wenn Dein Körper voll funktionstüchtig wäre.

Geh mal zu einem Psycho-Therapeuten oder gar in eine stationäre Therapie

Antidepressiva: Entstehen diese Nebenwirkungen nach Einnahme?

Hey. Ich bin 16 und nehme seit 6 Tagen jeden Abend 30mg Opripramol aufgrund von Zwangsneurose/Angststörung. Ich hatte zwar vorher bereits viele psychisch bedingte körperliche Symptome, wie zB Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Magenschmerzen, Schwitzen, Unwohlsein, Muskelzucken, Zittern.. Aber organisch ist alles abgeklärt und in Ordnung. Jetzt nehm ich die Tabletten schon fast eine Woche und habe von Anfang an Nebenwirkungen gespürt. Habe nach der Einnahme Schweißausbrüche, Schwindel, Zittern, Übelkeit und werde schnell sehr müde. Da ich an solche Symptome gewohnt bin (Habe die Übelkeit seit 6 Jahren), stört mich das eher weniger. Allerdings habe ich jetzt tagsüber stellenweise wieder ein extremes Krankheitsgefühl; manchmal auch wie eine Erkältung, bin aber nicht krank. Esse manchmal Papier/Tempos (Pica-Syndrom), was allerdings problemlos verdaut wird. Heute nach dem Essen wurde mir plötzlich total schlecht und genauso plötzlich war es wieder weg. Meine Periode ist diesen Monat auch wieder ausgeblieben, das kann auch Beschwerden verursachen. Und abseits von allem kann es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch psychisch bedingt sein. Ich assoziiere alles mit Krankheiten/Erbrechen, rede mir Krankheiten ein, prophezeie mir alles Mögliche, höre sogar manchmal Stimmen. Nur fällt es mir schwer, solche eindeutig körperlichen Symptome wie Übelkeit, Speichelfluss und Schwindel auf die Psyche zu schieben. Aber weil sich ja jetzt gerade der Medikamenten-Spiegel im Blut aufbaut, ist meine Frage: Sind meine Symptome Nebenwirkungen des Antidepressivum? Oder doch alles wieder psychosomatisch? Vielleicht Gastritis Nervosa? Reizmagen? Geht es jemandem ähnlich?

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Psychisch bedingte Entladung im Muskel - geht das wirklich?

Ja hallo, also, meine Organe sind alle gesund, mein Blut ebenso, und trotzdem geht es meinem Körper schlecht. Laut Ärzten ist das ganz klar psychisch bedingt. (Angststörung, Depression) Jetzt habe ich gelesen, dass der Körper in Stress-Situationen Cortisol ausschüttet und dann all die im Körper vorhandene Energie an Herz und Muskeln abgibt. Die Energie wird zum großen Teil aus dem Verdauungstrakt gezogen, welcher dann eben still liegt. Das führt dann zu Übelkeit, Bauchweh und und und. Das macht natürlich Sinn, und ich hatte vor genau einer Woche eine plötzlich extrem heiße Stelle am Arm, die sich dann verhärtet hat und schmerzte. Der Muskel war das und der fühlt sich immer noch leicht hart und dick an. Obwohl meine Muskeln gesund sind, krieg ich plötzlich sowas, aber das macht ja Sinn, wenn die Energie sich irgendwie entladen muss. Sport mach ich nicht und ich fands deswegen auch komisch mit dem Muskel, zusätzlich dazu fällts mir schwer, alles auf die Psyche zu schieben, wobei es EIGENTLICH Sinn macht, aber naja. Frage: Entstehen wirklich rein psychisch bedingte Entladungen in Muskeln, wenn der Körper unter Stress steht? Kann nur Stress körperliche Symptome auf diese Weise verursachen? Können auch Bauchschmerzen dadurch entstehen, dass das Verdauungssystem in Stress-Situationen nicht gebraucht wird? Geht das wirklich? Und ist das dann echt rein psychisch bedingt?

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Gibt es rein psychisch bedingte Schweißausbrüche?

Ich habe Depressionen, die mit vielen körperlichen Beschwerden verbunden sind, bei denen es mir teilweise schwer fällt, sie als "psychisch bedingt" zu betiteln. Seitdem ich Depressionen habe, gibt es immer wiederkehrende Phasen, in denen ich ohne Grund übermäßig viel schwitze. Ich bewege mich nicht dementsprechend viel und treibe auch keinen Sport; ich schwitze einfach so. Allerdings immer(!) postprandial. Solange ich nichts esse, schwitze ich nicht. Und einige Stunden nach dem Abendessen fangen die Schweißausbrüche an. Manchmal habe ich auch postprandiales Herzrasen, Kopfschmerzen, Flush im Gesicht oder ich niese nach dem Essen. Allerdings habe ich in der Zeit der Schweißausbrüche auch typisch "depressive" Symptome, wie zum Beispiel Einschlafstörungen, extrem frühes Erwachen, Albträume, innere Unruhe, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, etc. und ich kann nicht glauben, dass all das wirklich rein psychisch bedingt sein soll. Wenn ich schwitze, denke ich sofort an einen Infekt. Aber was ist es wirklich? Gibt es rein psychisch bedingte Schweißausbrüche? Hat jemand Erfahrung?

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Sind das Anzeichen einer Hormonstörung?

Hallo. Da ich Hypochonder bin und wegen meiner Brechangst hinter jedem Zwicken einen Magen-Infekt vermute, kann ich meine Symptome und meinen Körper nicht richtig wahrnehmen. Deswegen frage ich hier, denn, ich bin jahrelang von Arzt zu Arzt gerannt und jedes Mal wurde mir gesagt, ich sei in Ordnung. Dass meine Übelkeit psychisch bedingt war und ist, war mir nie bewusst. Mittlerweile ist es selbstverständlich, da ich Brechangst habe, sich alles ums Ebrechen dreht und eben das die Übelkeit auslöst. Aber ich kam jetzt auf die Idee, es könne zusätzlich eine Hormonstörung sein. Meine Periode kommt sehr unregelmäßig oder gar nicht, ich habe Haarausfall, schwaches Bindegewebe und zarten Bartwuchs. Symptome wie Übelkeit, Schwindel, Zittern, Krankheitsgefühl, Bauchweh, Blähungen, Zwicken im linken Eierstock, Ausfluss, Speichelfluss, gestörtes Temperaturempfinden und Unwohlsein sind nicht nur unspezifisch, sondern treten auch völlig plötzlich auf und verschwinden wieder. Manchmal werden die Symptome auch getriggert, was wiederum für eine psychische Ursache spricht. Jedenfalls geht's mir seit dem Ausbleiben der letzten Regel sehr schlecht und deswegen wollte ich hier mal was dazu fragen. Kann das eine Hormonstörung sein? Oder ist es doch eher psychisch bedingt? Kennt das jemand?

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