Kann auch ein Papst in die Hölle kommen?

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23 Antworten

Jeder Mensch steht für sich vor Gott und muss einmal Rechenschaft über sein Leben abgeben. Wer gläubig war, muss das ebenfalls - allerdings geht es dann bei diesen Gericht (es gibt verschiedene Gerichte im Himmel) nicht darum, ob man erlöst wurde (das steht dann bereits fest), sondern, was man auf dieser Erlösung aufgebaut hat und wie das Leben als Christ ausgesehen hat. Auch da kann man noch Schaden erleiden oder auch belohnt werden.

Wer ungläubig war, der wird mit seinen Taten vor Gott bestehen müssen (ohne Beistand von Jesus) und wird ein gerechtes Urteil erhalten aufgrund seiner Entscheidungen. Ob die Päpste hier aufgrund ihrer Position einen Sonderstaus genießen, glaube ich kaum. Es ist auch fragwürdig, ob so ein Amt biblisch überhaupt tragbar war und ist. Wer viel Macht und Einfluß hatte, wird sicherlich auch besonders durchleuchtet werden.

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Kommentar von gottesanbeterin
10.08.2016, 22:51

Du glaubst ja anscheinend tatsächlich, dass jede/r, der gläubig ist (was auch immer das bedeutet) automatisch damit "erlöst" ist oder wird?

Du bist irregeführt worden; so einfach ist das nämlich (leider) nicht.

Jesus hat das jedenfalls anders gesehen/erklärt.

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Man neigt heutzutage dazu, sämtliche Päpste zum Klischeepapst zu machen. Dazu sollte man sich erst einmal ein wenig ernsthaft mit Kirchengeschichte befassten, um zu sehen, was dran ist. Aber das ist jetzt hier nicht die Frage, denke ich. Der Papst hat in der Tradition der Kirche die Rolle, den Glauben Christi unverfälscht weiterzugeben. Des weiteren soll er die "Schafe des Vaters", wie es Christus nennt, hüten. Kirchenrechtlich gesehen, darf der Papst machen, was er will. Er ist rein kirchenrechtlich gesehen ein absoluter Herrscher. Er kann also tun und lassen, was er will. Aber nur rein kirchenrechtlich!!! Denn es gibt auch noch das s.g. "göttliche Recht". Das kann er zwar ändern, sollte es aber nicht. Schon im Mittelalter hat man sich darüber Gedanken gemacht, was passiert, wenn ein Papst das göttliche Recht ändert. Dann bekommt der Papst den Titel "papa haereticus". Allerdings ist nach katholischem Glauben nicht ganz klar, ob ein solcher Fall überhaupt eintreten kann, da man den Papst schließlich als den von Gott persönlich erwählten Stellvertreter Christi hält. Man kritisiert dies auch häufig an der Kirche, was du als Frage gestellt hast. Aber der Papst ist auch nur ein Mensch. Dass solche Dinge bei einigen Päpsten tatsächlich vorkamen kann nicht geleugnet werden. Dass so etwas von dem Oberhaupt der Kirche Christi überhaupt passieren konnte, daran ist allein Christus schuld. Denn er hat sein Heilswerk in die Hände von sündhaften Menschen gegeben, die nicht weniger sündig sind wie wir. Wie oft hat denn Petrus Jesus verleugnet? Wurde nicht Petrus von Jesus aus Zorn sogar "Satan" genannt? Und trotzdem setzt Jesus sein Vertrauen auf den sündigen Menschen. Er soll seine Nachfolge antreten. Jesus, der so etwas ja wissen musste, hat es im Grunde ja sogar beabsichtigt, dass ganz normale sündige Menschen seine Gemeinschaft anführen. Er hätte genauso gut einen Engelfürsten seiner Kirche voranstellen können. Aber das hat er nicht. Und somit kann auch der Papst zur Beichte gehen, sich klein machen, vor einem ganz normalen Beichtstuhl sich niederknien und zu einem ganz normalen kleinen Pater sprechen und seine Beichte vor Christus ablegen. Und dann erhält auch der Papst eine neue Chance. Jesus gibt Menschen einen Neuanfang - auch dem Papst. Jesus wollte keinen perfekten Menschen seine Kirche anleiten lassen. Und im Papstamt sieht man schon: der Papst nimmt die schwierige Aufgabe an und leitet die Kirche zu Gott, zur Erlösung. Und indem er dieses Amt angenommen hat, nimmt er auch die Erlösung an und da kann er noch so viel sündigen wie er will - er ist erlöst. Denn wer die Erlösung durch den Kreuzestod Christi annimt, der wird durch Christus erlöst und kommt nicht in die Hölle. Also meine Antwort ist: nein, der Alexander VI. kommt nicht in die Hölle, auch wenn er Kinder hatte und einen Maskenball im Vatikan veranstaltet hat. Ist das nicht das, was heute viele von der Kirche wünschen? Ein Familienmann als Papst, der zu Partys im Vatikan einläd? Also ich persönlich bin mit unseren zwei Päpsten Franz und Joseph zufrieden. Zum Glück kann ich noch zum Petersdom pilgern, ohne gleich von den Kindern des Papstes mit lauter Musik überrannt zu werden.

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Die Hölle im Jenseits ist ein Spekulationsobjekt. Tatsächlich und durch die Vergangenheit bewiesen ist aber, daß ein Papst die Hölle herstellen kann, hier auf der Erde. In dieser Art von Hölle sind natürlich auch viele Päpste selbst gelandet, sei es, daß sie zu Sklaven ihrer eigenen Gemeinschaft wurden (geistige Sklaven der Kardinäle, Sklaven ihrer generalisierenden Gier), oder daß sie einfach ermordet wurden.

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Kommt drauf an, worauf du dich beziehst.

Im Original der Bibel gibt es keine Hölle. Die gibt es erst mit diversen Übersetzungen, z.B. durch Luther. In diversen christlichen Glaubensrichtungen gibt es sie schon. Dabei sind sich die Christen aber nicht einig darüber, ob Hölle ein Ort oder ein Zustand sein soll.

Hier müssen wir nachschauen, was die kath. Dogmen bzw. der Katechismus sagt und nach dem kommen auch die mittelalterlichen Päpste in den Himmel, sofern sie auf dem Sterbebett bereuten und die Absolution erhielten, was der Fall gewesen sein dürfte. Hat ein Papst dies versäumt, muss er mit der Hölle rechnen.

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Kommentar von Nobody04
10.08.2016, 16:51

Aber es gibt doch glaube ich das Zitat in der Offenbarung (20:10):

"Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit."

Das ist doch dann die Hölle, aber nicht für die Menschen, oder, sondern nur für den Teufel, die Tiere und den falschen Propheten ?

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Nochmal ne andere Antwort:

Ja, es gibt die Hölle. Wir bereiten sie uns hier auf Erden oft selber gegenseitig. In diese Hölle kann auch ein Papst kommen. Womöglich ist das sogar die Regel.

Der Borgia Papst hat sich da wohl eher ein Paradies schaffen wollen.

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Natürlich, wenn er Antichristlich handelt und Jesus für sich selbst nicht als Retter annimmt. Wir müssen auf Jesus Vertrauen damit wir die Freikarte fürs Ewige Leben mit Gott bekommen.

Wenn der Papst das nicht in seinem Herzen hat, kommt auch er in die Hölle denn er entscheidet sich ja praktisch gegen Gott.

Völlig egal was er ist und welche Position er auf dieser Welt hat, vor Gott sind wir alle gleich.

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Da die hölle nicht existiert, kann da niemand hinkommen, soweit aus meiner ungläubigen sicht, aus der sicht der bibel: naja nirgens steht, dass die hölle existiert, jesus benutzt die hölle in gleichnissen (dabei ist eine müllhalde gemeint)! Im buch der offenbarung steht, dass erst am jüngsten tag alle toten auferstehen werden und wer nicht im buch des lebens steht wird in den feuersee geworfen wo er seinen entgültigen tod findet..... Der glaube an eine hölle, in die ein mensch direckt nach seinem tod hinkommt und für immer gequält wird ist also ein krasser wiederspruch zur bibel! Aber was deine frage angeht, wer gegen gottes gebote verstößt, muss damit rechnen, dass er aus dem buch des lebens gestrichen wird, ob er papst oder müllman ist spielt keine rolle, es steht ja sogar geschrieben, wer sündigte und es nicht wusste wird am ende auch geschlagen, aber weniger als der der es wusste! Der papst würde demnach also sogar noch härter gerichtet werden als ein normalo! Naja wenn man an sowas glaubt, ich tus nicht, aber so stehts halt in der bibel! Lg

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Vergebung wird nach christlicher Lehre jedem zu Teil. 

Ob sich das dann auch in der Beurteilung von "Lebenswerken" ausdrückt, dies insbesondere bei dem von Dir benannten Personenkreis, obliegt in der Entscheidung Gottes.

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Kommentar von gottesanbeterin
10.08.2016, 11:37

Vergebung wir nach christlicher Lehre gewiss nicht Jedem zuteil. Wer sich gegen den Geist vergeht (dem Geist der Wahrheit und Klarheit) der bekommt keine Vergebung, keine Gnade!

Und da ganz besonders der christliche Klerus die Wahrheit und Klarheit dem Kichenvolk vorenthält, wird besonders er keine Vergebung finden (können)!

Ja, - selbst schuld!

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Nobody! Nobody is perfect! Auch die Päpste nicht! Wer es aber ist und auch ein gerechter Richter, das ist Gott. Wir Menschen sollten uns da keine Urteile anmaßen, zumal folgende Bibelstellen zu beachten sind:

Römer 6:7 = Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde und

Römer 6: 23 = Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.

Johannes 5: 28, 29 =  Wundert euch nicht! Die Zeit wird kommen, in der die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Sohnes Gottes hören 29 und auferstehen werden. Diejenigen, die Gutes getan haben, werden zum ewigen Leben auferstehen, und diejenigen, die Schlechtes getan haben, werden zum Gericht auferstehen.


Wie passt das aber zusammen, Rö. 6:7 und Joh. 5:29? Kann man sich von einem gerechten Gott vorstellen, dass er "Ungerechte" auferstehen läßt, um sie dann für den ewigen Tod zu verurteilen? Kaum! Wir müssen nur einmal an die vielen, vielen Gestorbenen denken, die kaum die Möglichkeit hatten, Gottes Gesetzen zu gehorchen. Ich kopiere mal  etwas:

„Alle deine Söhne werden von Jehova Belehrte sein“ (Jesaja 54:13). Mit dieser fortgesetzten guten Belehrung wird „die Erde“ mit der Zeit „bestimmt erfüllt sein mit der Erkenntnis Jehovas, wie die Wasser das ganze Meer bedecken“ (Jesaja 11:9). Statt Böses zu lernen, werden „die Bewohner des ertragfähigen Landes bestimmt Gerechtigkeit lernen“ (Jesaja 26:9).

Und wer dann immer noch nicht will, den erwartet der zweite Tod. Das weiß derjenige dann aber auch, auch dass er dann für immer einfach nur tot ist.

Es gibt Sünden, die vergibt Gott nicht, nur wir Menschen können darüber nicht entscheiden. Ich möchte z.B. Hitler nach der Auferstehung hier auf der Erde nicht sehen und viele seiner Opfer, deren Blut an seinen Händen klebt, auch nicht. Ich kann es mir auch nicht vorstellen, denn er hatte nicht so reagiert, wie Manasse, König von Juda. Der bereute zutiefst den Götzendienst, bei dem er auch seine eigenen Kinder im Feuer opferte, Spiritismus in seinem Land förderte und  viele Unschuldige tötete. Das machte er alles wieder gut und Gott vergab ihm. Also, da könnte sich der eine oder andere von uns noch wundern.

Übrigens Nobody, das Thema "Hölle" ist wohl mit o.g. Bibelversen auch geklärt. Die landläufige Meinung zur Hölle ist doch die, dass ihr Herrscher der Teufel ist. Also, zuerst verführt er die Menschen auf der Erde zum Bösestun und dann erwartet er die von Gott Verurteilten dort? Gott arbeitet nie und nimmer mit dem Teufel zusammen!!!! An diesem Dogma kann man aber sehr gut ablesen, wie der Teufel agiert!

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Wenn es eine Hölle gäbe, dann wären die wohl die ersten Kandidaten.

Die Bibel sagt recht wenig über die Hölle, denn – wie bereits gesagt – es gibt keine.

Was es wohl gibt, ist der Abgrund, in den das "Tier" gestoßen wird, welcher dem Bild der Hölle am ehesten entspricht, für die Verbrechen an Gott und der Menschheit. Aber erst am Ende aller Tage.

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Kommentar von Bolonese
10.08.2016, 04:32

1. gibnt es eine, die Bibel nennt sie auch Feuersee. Da wird der Antichrist und der Teufel mit seinen Dämonen (bösen Engeln) und alle ungläubigen Menschen hineingeworfen. Ewiges Leben haben nur die gläubigen an Jesus. Jesus sagte: "Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben." lg

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Kommentar von GGninetynn
10.08.2016, 04:54

Es gibt eine Hölle

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Kommentar von HappyGamer2207
10.08.2016, 06:05

Es gibt eine Hölle und Jesus ist für dich und mich gestorben,damit wir dort nicht hinkommen die Frage ist nur,für jeden wenn er wiederkommt wird er dein Retter oder Richter sein ?

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Hallo,

diese Päpste haben nur an sich selbst geglaubt!

Ansonsten haben sie an gar nichts geglaubt, weder an dem Paradies, noch an der Hölle!

Früher war es so, daß jüngere Adelige entweder zum Heer oder zur Kirche gingen. Nur der Älteste konnte erben.

Daher bekleideten viele Adelige hohe Posten in der katholischen Kirche, darunter waren auch Bischhöfe, Kardinäle und Päpste... Für sie war es ein Amt wie jedes andere und sie waren nicht aus Überzeugung Ordensbrüder/Ordensschwester geworden.

Die Bibel kann nicht darüber "urteilen", nur die Gläubigen, die Kirche können darüber urteilen. Man muß auch wissen, was die Bibel ist....

Emmy

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Natürlich kann auch ein Papst dorthin kommen, was allgemein als die Hölle (im christlichen Glauben ein Bereich der ewigen Gottesferne) bezeichnet wird.

Auch für einen Papst gilt, wie für jeden einfachen Christen, dass nicht sein Amt, sondern nur sein Glaube an das Evangelium von Jesus Christus ihn zum Gotteskind macht. Und Sünden werden ebenfalls separat abgerechnet  wobei ich glaube, dass Päpste dabei mit einem "Malus" belastet sind. - Schließlich wissen sie ja besser als ihre "Schäfchen", was überhaupt unter den Begriff der Sünde fällt. 

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Wie die Bibel darüber urteilt, ist nicht von Bedeutung. Über Himmel und Hölle entscheidet kein Buch, sondern der Weltenrichten.

Alexander VI., auf den sich deine Frage bezieht, war eine tieffromme Persönlichkeit, ja, du hast richtig gehört. Allerdings hatte er - genauso wie du - seine Schwächen. Ich gebe meiner Hoffnung Ausdruck, dass Gott auch die Umstände seines Handelns in seinem Urteil berücksichtigt. 

Und dann wünsche ich Alexander VI., dir und mir das Glück, am Ende im Paradies zu landen. Allerdings gibt es für dich und mich und sogar für einen Papst (ob er nun Alexander VI. oder Franziskus heißt) die Möglichkeit, sein Lebensziel zu verfehlen. Am besten du kümmerst dich nicht so sehr um die Päpste, sondern dass du und deine Angehörigen und Freunde ins Paradies kommen.

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Einen Papst hat zumindest Dante in seiner "Göttlichen Komödie" in die Hölle geschickt: Bonifaz VIII. ;-)

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Vergleiche die Päpste doch einfach mit Jesus, dann wirst du erkennen, dass die Lehre Jesu, nicht im geringsten mit Pädophilie und Unzucht, Mord, Heuchelei usw. übereinstimmt. Laut Bibel werden solche Menschen am jüngsten Tag in den Feuersee geworfen, was ich für Unsinn halte.

Kannst du die päpstlichen Absurditäten denn mit deinem Menschenverstand, und deinen moralischen Wertevorstellungen vereinbaren?

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Der Papst und die Bibel sind zwei ganz unterschiedliche Sachen genauso wie Christen und Katholiken nichts miteinander zu tun haben.

In die Hölle kommt jeder, wir werden nach unseren Taten gerichtet, wer einmal gegen Gottes Gebote verstoßen hat, hat schon verloren (schon mal schlecht über wen gedacht, oder gelogen?)

Gott liebt dich und will nicht dass du dorthin gehen musst, also hat er seinen Sohn geschickt, der am Kreuz für das bezahlte was uns von Gott trennt.

Wer ihm nachfolgt und nach dem lebt was er gelehrt hat, kann vor dem Gericht Gottes bestehen.

Der Papst handelt so gut es geht gegen die Bibel und versucht die Leute zu täuschen, als vor 500 Jahren Christen versuchten die Bibel zu übersetzen damit sie jeder lesen konnte, wurden sie dafür umgebracht.

Der Papst und der Katholizismus richtet sich absolut gegen die Bibel, und damit auch gegen die Lehren von Jesus, außerdem beten Katholiken Götzen an und verehren Päpste und machen sich Menschen zu Göttern.
Wer mit Absicht gegen die Bibel handelt, lebt nicht nach den Lehren von Jesus und muss somit unter ewiger Trennung von Gott leiden, daran ist nicht Gott schuld, sondern es ist ihre eigene Entscheidung.

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Da es keine Hölle gibt können weder Päpste noch normale Menschen in die Hölle kommen.

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Natürlich kann auch ein Papst in die Hölle kommen. Es gibt praktisch aus jeder Epoche Darstellungen in denen das gezeigt wird (auch an katholischen Kirchen).

Ich bin mir sicher, dass einige sich dort befinden. Damit meine ich aber nicht den Ex-Papst Benedikt, weil der lebt ja noch.

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Wenn er nicht errettet ist, dann ja. Es führt kein Weg an Jesus Christus vorbei.

lg

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Kommentar von gottesanbeterin
10.08.2016, 11:40

Genug, zu viele Wege führen an Christus vorbei; doch diese sind es, die das Ziel, die "2. Geburt", die "durch den Geist" nicht errichen.

Willst du etwas Bestimmtes erreichen, musst du eben bestimmte Bedingungen erfüllen.

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Kommentar von crashy2002
10.08.2016, 13:38

»Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso der Weg dorthin! Viele Menschen gehen ihn. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dorthin ist schmal. Deshalb finden ihn nur wenige.«

Matthäus 7, 13-14

Aber ich verstehe was du meinst ;)

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Durchaus, wenn er nicht glaubt (Offb.12,9), was Gott sagt (Offb.20,15) ?

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