kann arzt Behandlung absagen wenn ich kein Kontrastmittel trinke

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Ja, der Arzt hat mehrere Möglichkeiten, die beiden wichtigsten:

  1. Er kann die Untersuchung ohne KM durchführen und dann -wenig überraschend- feststellen, dass die Aussagekraft der Untersuchung sehr begrenzt ist (schade um die dann wahrscheinlich sinnlose Strahlenbelastung).

  2. Er kann die Untersuchung ablehnen, wenn der Untersuchungszweck ohne KM ggf. nicht erreicht werden kann und aus Strahlenschutzgründen dann die Untersuchung nicht ausreichend gerechtfertigt ist.

Ohne Kontastmittel kann der Arzt nix sehen also macht es kein Sinn. Das Mittel ist nicht sonderlich eklig, schmeckt meist nach Orange. Das Üble dabei ist nur das du mindestens 2 Liter trinken musst in einer bestimmten Zeit. Das ist dann das eklige dabei. Also, Augen zu und durch....viel Glück

Erfahrungsgemäß wird er das CT trotzdem machen, um den Tomographen auszulasten. Kann aber sein, dass er danach sagt, die Bilder seien unbrauchbar und man müsste das Ganze nochmal machen - mit Kontrastmittel.

Schädel-MRT - Kontrastmittel verbindlich intravenös?

Hallo ihr, ich war heute morgen bei meinem Hausarzt, weil ich seit gestern über Kopfschmerzen verbunden mit einem Schwindelgefühl klage. Meine Ärztin stellte daraufhin eine Pupillendifferenz fest und überwies mich zum Radiologen zum Schädel-CT. Im Krankenhaus dann angekommen gab mir eine Dame an der Rezeption ein Formular, dass ich ausfüllen sollte. Auf der Rückseite dieses Formulars fand ich dann eine Aufklärung, was genau bei dem CT passiert. Mir wurde direkt Angst und Bange als ich las, dass es üblich sei, bei einem Schädel-CT intravenös Kontrastmittel zu spritzen, denn. Blöd für mich, denn ich bin absoluter Spritzenphobiker (und deswegen auch kürzlich in psychotherapeutische Behandlung gegangen). Glücklicherweise waren die Mädels in der Radiologie aber verständnisvoll und haben das Kontrastmittel weggelassen, da es nicht "unbedingt nötig" sei. Später nach dem CT musste ich zu einem Arzt zur Auswertung ins Behandlungszimmer. Dieser meinte, dass er keine Auffälligkeiten gefunden hätte, mir aber trotzdem zu einem MRT raten würde, da das Stammhirn von Schädelknochen verdeckt sei und er nicht zu 100% sagen könnte, ob da nicht doch was sei. Meine erste Frage daraufhin war natürlich: Gibt es beim MTR wieder Kontrastmittel und wenn ja, wird es gespritzt? Der Arzt beruhigte mich zunächst und sagte, dass es eher selten der Fall sei, dass überhaupt Kontrastmittel gespritzt würde. Dies würde erst dann vonnöten sein, wenn der Arzt sich nach dem MRT immer noch unsicher sei. Auch wenn diese Antwort erstmal optimistisch klingt, so bin ich dennoch sehr skeptisch.

Jetzt ist meine Frage an euch: Weiß jemand, ob man beim Schädel-MRT auch das Kontrastmittel trinken kann? Ich würde es auch in Kauf nehmen 3 Stunden oder mehr zu warten bis das Mittel dort angekommen ist, wo es hin soll. Ich will auf keinen Fall diese Spritze!! (wobei es ja noch nicht mal eine normale Spritze in den Arm ist, sondern direkt in die Vene >n<) Ich habe da Scheißangst vor!! (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es nun mal) Wenn man das Mittel nicht oral einnehmen kann, gibt es trotzdem vielleicht noch eine andere Lösung? Ich würde das sogar anal nehmen! Alles nur nicht intravenös! Ich will mich nicht wieder blamieren und in einer Praxis zusammenbrechen, weil ich so panische Angst hab...

Bitte helft mir! :"( Vielen Dank schon mal im Voraus!^^

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kann Kontrastmittel bei Ct eine Überfunktion auslösen wenn die Schilddrüse durch OP entfernt ist

meine Schilddrüse wurde vor 5 Jahren wegen disseminierte Autonomie entfernt. Ich nehme seit ca 1 Jahr L-Thyroxin 125. Im Juli wurde bei Mir eine Katheterablation wegen Vorhofflimmern durchgeführt und in dem Zusammenhang ein CT mit Kontrastmittel von der Lunge gemacht. Mir geht es seit Wochen immer schlechter (Krampfartige Schmerzen in BWS - HWS -Hinterkopf bis in Kiefer, schlapp, innerliches Zittern als wenn ich auf Schüttelbrett stehe, Gefühl als wenn ich eine starke Grippe in mir habe und mein Körper ständig Adrenalin ausschüttet, innerlich aufgeregt, Herzrasen mit ständigen Aussetzer (Arzt sagt es sind Extrasystolen ) Puls ständig zwischen 90 und 100, kaum Müdigkeit, Hörsturz (deshalb Kortison und Infusion) z.Z. Blasenentzündung (deshalb Antibiotikum) Ich muss dazu sagen das ich in diesem Jahr viel Stress hatte und habe. Im Oktober ist nochmal ein CT mit Kontrastmittel vom Kopf gemacht worden. Kann es sein, dass durch das Kontrastmittel mein Körper in eine Überfunktion geraten ist obwohl ich keine Schilddrüse mehr habe?

Ich hoffe es geht mir bald besser. puria

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