Kann Amazon jemanden für denn kauf eines Produktes ab 18 das von einem Minderjährigen angenommen wurde verklagen?

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6 Antworten

Wenn ein Paket mit Altersprüfung versendet wurde so kann es dein Freund gar nicht annehmen. Das kann nur die Person die als Empfänger darauf vermerkt ist indem sie sich ausweist.

Wenn dein Freund also ein Account auf den Namen seiner Mutter angelegt hat, hat er das Paket gar nicht ausgehändigt bekommen.
Seine Mutter hat dann 7 Tage Zeit es von der Poststation abzuholen.
Nach dieser Frist geht es zurück an Amazon.

Verklagt wird in diesem Fall aber niemand...du scheinst hierbei also einige Informationen weggelassen zu haben. Alleine schon das er das Paket "angenommen" hat kann so nicht stimmen.

Was für eine Klage? Darüber kann herrlich spekulieren, da es alles mögliche sein darf.

Wenn es sich um ein FSK 18 Spiel handelt, so darf der Postbote nur denjenigen aushändigen, der auch als Empfänger steht und nicht anders.

Warum sollte amazon auf irgendwas klagen oder wegen irgendwas?

Im schlimmsten Fall verlangt amazon die Herausgabe, weil der Kaufvertrag unwirksam war. Wenn man die Ware dann nicht zurückgibt kann amazon auch auf Herausgabe klagen.

Wenn man Sachen macht, die nicht erlaubt sind, dann kann man dafür zur Rechenschaft gezogen werden. An diese einfache Regel sollte sich Dein Freund in Zukunft halten.

Amazon ist vollkommen im Recht und hat das Vergehen des Ausweismissbrauchs gemeldet.

Ich glaube es kommt drauf an, an wen das Produkt adressiert war. Wenn da der Name der Mutter draufsteht und der Postbote es deinem Freund trotzdem übergeben hat, obwohl er genau wusste, dass es ab 18 war, dann war es der Fehler des Postboten (ich glaub, dann könntet ihr ihn verklagen :D lel).

Wie gesagt, ich glaube es. Hab nicht wirklich Ahnung davon, aber theoretisch wäre das logisch.

Wenn überhaupt, dann wohl deswegen, weil er auf falschen Namen und unter Nutzung eines fremdes Ausweises eingekauft hat bzw. einen fremden Account benutzt hat.

Wie lautet die Klage denn genau? Und wer klagt?

Kommentar von metodrino
25.04.2016, 17:16

Dann hätte ihn aber die Mutter, nicht Amazon, anzeigen müssen.

Amazon kriegt das ja soweit gar nicht mit - bei denen geht das Paket einfach als Rückläufer wieder ein. Empfänger war nicht anzutreffen, später bei der Poststation nicht abgeholt. -> Zurück an Amazon.
Das er der Besteller war fällt ja nirgends auf. Erst der Mutter fällt das dann auf.

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