Kann acht Jahre lang jedes Jahr ein Kind kriegen und dann immer wieder neu für 12 Monate Elterngeld bekommen. Kann ich danach direkt die Arbeit wiederaufnehmen?

4 Antworten

Theoretisch ja, aber da ist man so lange raus, dass sich schwer ein Job findet. Und wer betreut dann die 8 Kinder wäehrend man arbeitet? Da bräuchte man wohl eine Betreuungsperson, die teurer wäre, als das, was man verdienen könnte. Mit 'Arbeiten wird man daher noch einige Jahre warten müssen, bis die Kinder etwas größer sind und auch mal alleine bleiben können und im Haushalt mithelfen.

Wenn ich mich tatsächlich dafür entscheide, dann sollte ich nicht arbeiten gehen. Schon mit drei Kindern ist es nur mit Hilfe zu bewältigen, den Bedürfnissen der Kinder und den Herausfordrungen der Arbeitsstelle gerecht zu werden.
Frag dich mal, was deine 'eigentlichen' Triebfedern sind, dass du mit dem Gedanken spielst.
Ich hatte als Kind auch den ver-rückten Traum, ganz viele Kinder zu bekommen. Heute weiß ich, was damals meine Triebfeder war - bestimmt nicht das Wohl der Kinder, die ich bekommen wollte, sondern ich stellte mir vor, dass ich von ihnen die Liebe bekomme, die ich von meinen Eltern nicht bekam...

Ohje - ob man wirklich acht Kinder hintereinander bekommen möchte? Und dann noch Kinder, Haushalt und Arbeit in einen Hut kriegt? Wenn ja: Respekt.

Also eine Kollegin von mir ist 6 Wochen nach der Geburt wieder arbeiten gegangen. (Natürlich nur mit Hilfe der Großeltern.)

Kann ich durch "Elterngeld plus" den Bemessungszeitraum besser "beeinflussen", wenn ich beim ersten Kind länger als 12 Monate (komplett) zu Hause bleiben will?

Wir sind uns bei der Umsetzung von "Elterngeld plus" nicht ganz sicher.

Konkrete Situation: Bei uns steht die Geburt des ersten Kindes an und wir würden gerne, wenn der liebe Gott uns lässt, noch ein weiteres Kind bekommen. Daher machen wir uns schon jetzt Gedanken wie wir das Elterngeld am besten beim ersten Kind nehmen. Meine Frau möchte am liebsten für unser erstes Kind 1,5 Jahre zu Hause bleiben. Beim "alten" Elterngeld wären die sechs Monate nach dem Bezug des Elterngeldes aber schlecht für den Bezug des Elterngeldes beim zweiten Kind gewesen, da diese Elternzeit ohne Einkommen sein würde. Diese Monate ohne Einkommen würden aber dennoch in den Bemessungszeitraum für das Elterngeld des zweiten Kindes eingehen. Wir hatten uns daher gedacht, dass meine Frau mit Hilfe von "Elterngeld plus" den Bezugszeitraum des Elterngeldes auf die 1,5 Jahre komplett ausdehnt. Falls meine Frau die 1,5 Jahre "Elterngeld plus" bezieht, können dann auch die kompletten 1,5 Jahre für die Bemessungsgrundlage des Elterngeldes für das zweite Kind "ausgeklammert" werden, so dass diese nicht zu den 12 Nettomonatsgehälter für die Berechnung des Elterngelds beim zweiten Kind zählen?

Es wäre spitze, wenn Ihr uns helfen könnt!

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Aber es heißt doch immer, dass man 12 Monate Elterngeld bekommt... das wäre doch Beschiss?! ;-)

Wäre schön, wenn jemand antwortet, der aus der Praxis sagen kann, wie es tatsächlich läuft. Danke!

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