kaninchen wie viel gemüse?

3 Antworten

Was ein Schepper ist, weiß ich leider auch nicht.

Meine Kaninchen haben rund um die Uhr Heu zur Verfügung, damit die Verdauung immer schön funktioniert, und natürlich Wasser und einige Zweige zum Knabbern (Hainbuche, Haselnuss, Weide, Kirschbaum, ...), je nachdem, was ich grad da habe. Ansonsten bekommen sie morgens und abends eine Portion Gemüse und Kräuter und manchmal zwischendurch eine Leckerei (z.B. ne Weintraube ;), aber nicht täglich), morgens häufig noch jeder ein Stück Apfel, das ist gut für die Verdauung. Im Winter kann es etwas kalorienreicher sein, vor allem wenn sie draußen wohnen, aber auch drinnen ist es ja dann nicht so heiß und die Tiere brauchen mehr Energie. Gut geeignet sind dafür Möhren, Pastinake, Knollensellerie, usw. In dem Link, den janymauzz geschrieben hat, kannst du alles nachgucken, was du wie oft ungefähr füttern solltest und was kalorienreich und was eher kalorienarm ist. Im Sommer bieten sich wie gesagt eher kalorienarme, wasserreiche Gemüsesorten an. Ich füttere momentan ganz gern Karotten und Pastinake, aber auch gern Staudensellerie und Fenchel, das mögen beide sehr gern.

P.S.: Meine sehen auch immer sehr "hungrig" aus, vor allem wenn ich es mir jetzt im Winter auf der Couch mit einer Orange gemütlich gemacht habe und die am liebsten alleine verzehren möchte, was häufig nicht möglich ist. ;)

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Hallo Lara806,

schön, dass du die Ernährung "auf gesund" umstellst :-)

Wichtiger als Gemüse ist (neben Heu) Grünfutter. Also im Sommer Gräser, Wiesenkräuter etc., und jetzt z. B. Küchenkräuter, Möhrengrün, Blätter von Radieschen, Mairüben, Knollen- und Stangensellerie, Kohlrabi, Blumenkohl etc. Im Prinzip halt alles Blättrige und Kraut von geeignetem Gemüse. Was alles geeignet ist, findest du im unten genannten Link. Grünfutter dürfen und sollten Kaninchen durchgehend im Gehege vorfinden, allerdings solltest du die Menge jetzt bei der Umstellung langsam steigern.

Zusätzlich gibt´s dann halt u.a. noch Gemüse. Wie viel, hängt letztlich von vielen Faktoren ab. Außen- oder Innenhaltung, Gewicht der Tiere, wie aktiv sind sie (also wie viel Energie verbrauchen sie), sind sie noch im Wachstum etc. Ob du zu viel gibst (vor allem zu viel stark Kalorienhaltiges wie Wurzel- und Knollengewächse), merkst du beim Wiegen. Sollte man ja einmal die Woche machen, Gewicht kontrollieren. Auch das Steigern der Gemüseration sollte langsam geschehen, und jede neue Sorte muss langsam angefüttert werden. Also erst mal ganz wenig, und wenn sich kein Durchfall einstellt, am nächsten Tag ein bisschen mehr usw. Eine Ernährungsumstellung kann viele Wochen dauern, je nachdem, wie viel verändert werden muss. Lieber zu langsam als zu schnell, der Magen-Darm-Trakt von Kaninchen reagiert empfindlich auf Umstellungen.

Äste kannst du unbegrenzt anbieten, Obst würde ich nur selten in kleiner Menge geben, der Zucker macht nicht nur dick, er kann in zu großer Menge auch zu Darmproblemen führen. Gut sind auch getrocknete Kräuter, findest du in diversen Internetshops (Hasenhaus im Odenwald, Kaninchenladen, Kräuter Kate u.a.).

Noch mal kurz zur Menge: Heu und Grünfutter wie gesagt unbegrenzt (nach dem langsamen Steigern), Gemüse nur so viel, dass die Kleinen nicht dick werden. Minimum Gemüse zur Gesunderhaltung sagt man so etwa 80-100 g pro Kilogramm Körpergewicht. Das ist aber wie gesagt das Minimum, nicht das Ideal :-) Ideal ist, wenn die Kaninchen rund um die Uhr neben Heu auch frisches Grün vorfinden und daneben durch Gemüse, getrocknete Kräuter, Äste, Blätter, Blüten, hier und da ein paar Samen oder Sonnenblumenkerne, etwas Obst … weitere wertvolle Nährstoffe bekommen, ohne aus allen Nähten zu platzen. Genaus so wichtig wie eine ausreichende Menge ist die Zusammensetzung (Vielfalt und Ausgewogenheit). Listen von geeignetem Grünfutter, Gemüse etc., und auch ein Kapitel zur Futterumstellung findest du bei diebrain (de), hier ein Link zu einem Kapitel dieser Seite, auf der beschrieben wird, wie die ideale Fütterung nach der Umstellung aussehen kann (immer vorausgesetzt, die Kaninchen sind gesund, manche Krankheiten erfordern Einschränkungen):

http://www.diebrain.de/k-adlibitum.html

LG von Ninken

Was genau ist ein Schepper? ;)

also die Grundnahrung von Kaninchen ist ja Heu, das heißt solang jeden Tag frisches Heu und Wasser gegeben wird, werden sie auf jeden Fall nicht verhungern ;) Dazu kann man dann Grünes oder Gemüse geben (dabei sollte man aber aufpassen, was sie in welchen Mengen fressen dürfen. Ich persönlich finde diese Seite ganz hilfreich: http://www.sweetrabbits.de/kaninchen-ernaehrung.html

Wieviel Gemüse du deinen Kaninchen genau gibst, kann ich nicht beantworten. Ich würde ihnen erstmal eine kleine Portion geben und wenn sie alles sofort verputzt haben, kannst du ihnen ja immer noch mehr geben. Denn gibst du ihnen gleich eine große Menge an Gemüse, das sie sowieso nicht essen, vergammelt es im Käfig und das ist bestimmt auhc nicht sehr gesund, wenn die Nager das dann später noch fressen ;-)

Also als Grundlage immer Heu und Wasser. Trockenfutter weitgehend vermeiden, einen Esslöffel pro Kaninchen in der Woche kann man geben, muss man aber wirklich nicht. Außerdem kann man den Nagern öfters mal Obstzweige (z.B. von einem Apfelbaum) zum knabbern geben, damit sie ihre Zähne abnutzen ;)

ich hoffe, ich konnte dir helfen :-)

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