Kaninchen mit Tumor - Knuppel drauf

4 Antworten

Die Lebenserwartung eines normalen Hauskaninchens beträgt im Schnitt 8-9 Jahre. Wenn der TA vor 1 1/2 Jahren die OP schon abgelehnt hat, werden die Erfolgsaussichten heute nicht größer geworden sein. Gönnt dem Tier noch eine schöne Zeit, denn laut Deiner Darstellung frißt sie ja und ist noch munter. Eine OP in dem Alter ist eine Quälerei für das Tier, und endet oft auch mit dem Tod des Tieres.

Nein, das stimmt nicht. Die Durchschnittliche Lebenserwartung eines Kaninchen beträgt 10 Jahre. Aber oft werden Kaninchen bis zu 15 Jahre alt, das kann man nicht verallgemeinern. Ein Op wäre in dem Fall finde ich eher angebracht, mit dem Tumor stirbt sie so oder so, deshalb würde ich die Op eher riskieren, vor allem wenn es ein gutartiger war....

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Schwester anrufen, Tierarzt gehen. Oder andersrum.

Sag deiner Schwester bescheid und fahr zum TA. Viel dramatischer ist es aber das die kleine Maus alleine Leben muss. Warum hat sie denn keinen Artgenossen? Das Tier quält sich so nur noch durchs Leben..

*Und noch was.. Wart ihr denn schon bei einem anderen TA wegen dem Tumor? Vor 1,5 Jahren war sie ja noch nicht mal 6 und somit eigentlich auch nicht zu alt für eine OP, was sie meiner Meinung nach mit 7 auch nicht wäre. Aber ich weiß ja nichts vom Allgemeinzustand des Tieres, also naja..

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Wir haben es schon mit einigen Tieren versucht. Sie ist sehr, sehr dominant und beist alle Tiere weg. Glaub mich ich weis, dass man Kaninchen nicht alleine halten soll. Ich habe selber schon mehere gehabt und habe zurzeit 3 zusammen leben. Aber mit ihr geht wirklich nix. das ist echt ein Rätsel.

Also sie ist ist ein Mix aus einem Zwergkaninchen und einen grösseren Kaninchen. Sie ist schon seit 2 Jahren eine Oma. Nicht mehr so aufgeweckt und ist nicht mehr so viel. Sie hat auch was mit den Kiefer.

Den Tierarzt den wir haben ist super. Ist eine kleine Kleinteirpraxis. Sie wird ueberall hier nur empfohlen und es kommen auch leute von sehr viel weiter weg dort hin. Also vo daher auch gut. Aber der allgeeinzustand von ihr ist eben nicht so gut, was eine OP eben unmöglich macht.

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Achso, ja dann kann ich verstehen warum ihr sie nicht operieren lasst. Das mit dem Artgenossen ist seltsam, und schade..

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Das mit den Artgenossen ist eine Sache an der vielleicht wiedermal die Zweibeiner schuld sind.

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Ja, irgendwas muss falsch gelaufen sein. Vielleicht falsch vergesellschaftet oder vorher schon zu lange einsam gewesen sodass die kleine schon so verhaltensgestört war das sie keinen Artgenossen mehr angenommen hat.. Ein Kaninchen das keinen Partner will, sowas gibts eigentlich nicht :-/

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@frosting2

Ich würde eine OP riskieren. Denn mit dem Tumor würde sie so oder so sterben, wieso also nicht?

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@frosting2

Ich habe schon sehr viele Kaninchen auch mit in grossen Gruppen vergesellschaftet. ich weiss sehr wohl wie dies ordnungsgemäss funktioniert. Das Kaninchen kommt auch aus schlechter Haltung. Mit einen kleinkind und einer kleinen Katze, die da immer mit rum gesprungen sind. Vielleicht hat es damit etwas zu tun. Sie hat nämlich schon mit einem Kaninchen zusammen gewohnt, welches Sie dann nach 1,5 gebissen und verletzt hat.

(entschuldigt meine sz Taste ist kautt).

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@Kaninchenvogel

Momentan ist es ein gutartiger Tumor. Also lieber noch länger leben lassen, als sie bei einer OP zu verlieren.

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