kan man ein eingeschaltetes Handy mit ins grab nehmen, falls man wieder aufwacht und geht es auch

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20 Antworten

Es sollte kein Problem sein, persönliche Dinge mit ins Grab/den Sarg zu nehmen, allerdings würde ich das Telefon nur aufgeladen und ausgeschaltet mitnehmen, da sich sonst der Akku aufgrund der deutlich schlechteren Empfangsbedingungen unter der Erde (geh' mal mit einem Mobiltelefon in den Keller...) schneller leert.
Allerdings kenne ich auch keinen Fall, bei dem jemand aus dem Sarg telefoniert hatte... - Es käme also auf den Versuch an.

abibremer 10.02.2009, 17:22

da verstorbene von den bestattern ökologisch abbaubare kleidung angezogen bekommen, und ein grab keine zugelassene stelle zur entsorgung von elektronikschrott und akkus ist, wird die beigabe "handy" im sarg verboten sein.

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solange du "tot" bist, kannst du es ausgeschaltet lassen. Falls du erwachen solltest, einfach einschalten

Schätze der Empfang ist dann schlecht. Der Sauerstoff geht sowieso schnell zur Neige schätze ich mal einfach so.

Szintilator 23.01.2009, 19:51

Das Senden auch!

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knattermann 23.01.2009, 19:51
@Szintilator

yoah..außerdem nehmen die ärzte einem das schon vorher ab...bzw. der bestatter oder?

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Ophelia 24.01.2009, 09:45
@knattermann

man kann ja auch eine schriftliche Verfügung hinterlassen, daß man ein Handy mit in den Sarg gelegt bekommt, wenn man bestattet wird. Ich denke, so hat es die Fragestellerin gemeint.

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Kein Problem - und ein Leberwurschtbrot würde ich auch noch mitnehmen. ich würe es trotzdem nicht tun da die Handystrahlen ja ungesund sein sollen

Shark 23.01.2009, 19:52

Für den Hunger zwischen durch

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Wenn Du tot bist reicht doch auch eine Handy-Attrappe aus dem Handyladen oder?

lieber ein glöckchen mit einer schnurr dran-akku beim handy

Möglich. Es sollte eine gute Standby-Zeit haben. In Urnen wird das aber nix.

der akku geht doch zu schnell leer

was machst Du wenn der Akku leer ist

Klar; etwas altmodischer gab es so etwas schon - für den Fall der Fälle!

Das ist deine Hülle, weiss die was zu tuen ist, denn du (Seele) bist noch da nur auf der anderen Seite.

Stell dir vor, du wachst mit deinem Handy im Grab auf und der Akku ist leer...

knattermann 23.01.2009, 19:51

Ich würde mich mit dem Handy erschlagen.

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knattermann 23.01.2009, 19:53
@Chaostante78

Hast du Angst davor @ geraldine??? Ich schätze so etwas passiert niemals. Also ich denke zumindest und hoffe das es unmöglich ist im Grab aufzuwachen. Es sei denn du wirst lebendig begraben dann müsstest du das handy im rektum versteckt haben.

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Ophelia 24.01.2009, 09:43
@knattermann

das Rektum wird mit Watte o.ä. verstopft, bevor der Verstorbene angekleidet wird. Unmöglich dann an das Handy zu kommen o-;

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Vergess das Ladegerät nicht ich ruf dich dann an.

einen Versuch wär`s wert ;)

Bilduntertitel eingeben... - (Tod)

Auf so eine Frage kann eigentlich nur jemand kommen der sich altersmäßig noch zu den Teens zählt! Soweit kommts noch, das jetzt das Handy auch noch mit ins Grab geht. Nicht genug, das einige Jugendliche das Ding mit aufs Klo nehmen oder über Nacht unter dem Kopfkissen haben! Krank!

dupappawarum 23.01.2009, 20:18

nunja, so abwegig ist die frage nicht. in england drückte man noch vor ein paar hundert jahren verstorbenen eine schnur in die hand, die an ein glöckchen gebunden war. ausgestattet mit diesem "notruf" wurde der "verstorbene" beigesetzt. das glöckchen wurde selbstredend nicht mit verbuddelt, sondern an einen stab über das grab montiert. hätten sie damals mobiltelefone genutzt, wären sicher diese anstatt mitgegeben worden, oder?

passend zum thema:

  1. September 2007

VERKEHRSUNFALL Frau saß eine Woche in Pkw fest Sie war schwer verletzt und völlig hilflos - sieben Tage lang. Die Amerikanerin Tanya Rider hatte einen Unfall mit ihrem Pkw und musste eine Woche auf Hilfe warten, weil die Polizei keinen Anlass für Nachforschungen sah. Washington - Die 33-Jährige war am 19. September bei der Heimfahrt mit ihrem Wagen nahe Seattle im US-Bundesstaat Washington in einen Graben gefahren, in dem das Gebüsch hoch wucherte. Sie wurde erst am vergangenen Donnerstag gefunden, nachdem das Signal ihres Handys gepeilt werden konnte. Die ganze Zeit über erhielt die Verunglückte keine Nahrung und kein Wasser, so dass sie am Ende unter schweren Mangelerscheinungen litt. Die Verletzungen durch den Unfall waren so stark, dass sie den Sicherheitsgurt nicht hatte lösen können. Die Polizei hatte lange keinen Grund gesehen, mit der Suche nach Tanya Rider zu beginnen. "Wir bekommen jedes Jahr hunderte Anrufe, in denen es um Vermisste geht", sagte die zuständige Polizistin, Sue Rahr, der "Seattle Times". "Wenn es sich um eine erwachsene Frau bei guter Gesundheit handelt, die über Geld verfügt und sich fortbewegen kann, dann wird man ja nicht gleich Alarm schlagen." Tanya Riders Mann warf der Polizei Versagen vor. Die Polizistin Rahr erklärte, Beamte würden nur rausgeschickt, wenn ein Verdacht auf ein Gewaltverbrechen oder Selbstmord vorliege. "Das hätte meine Frau fast das Leben gekostet", kritisierte Tom Rider.


Handy klingelt im Sarg

Handy im Sarg Bei einer Trauerfeier hat ein Handy nichts verloren - schon gar nicht im Sarg. Schockiert war eine trauernde Familie in Belgien, als plötzlich das Handy des Toten im Sarg klingelte. Marc Marchal (32 Jahre) war bei einem Motorrad-Unfall gestorben. Auf tragische Weise stieß er mit einem Traktor zusammen.

Der geschlossene Sarg wurde einen Abend vor der Beerdigung für die Familie in einer Kapelle aufgebahrt. Sie waren alle um den Sarg versammelt, als das Handy des Toten im Sarg klingelte. Einige Familienmitglieder rannten entsetzt auf die Straße. Der Bestattungsunternehmer musste den Sarg erneut öffnen um das Handy in der Kleidung des Toten zu suchen.

Die Verwandten wollen nach diesem Schreck das Bestattungsunternehmen anklagen, da die Leiche offensichtlich vor der Beerdigung nicht richtig hergerichtet worden war. Ausgerechnet das eingeschaltete Handy hatte der Bestatter vergessen.

Ein Bestatter aus Bonn vergaß sogar sein eigenes Handy im Sarg eines Toten. Der Mann vermisste sein Handy allerdings leider erst nach der Trauerfeier und nachdem der Sarg in die Erde gelassen wurde und das Grab zugeschaufelt worden war.

Er engagierte einen Verlust-Fahnder. Dieser konnte das Handy schließlich mit einem Detektor im Grab orten. Solche Detektoren können Metall bis zu einer Tiefe von 1,5 m aufspüren.

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Stell dir vor, du wachst mit deinem Handy im Grab auf und keiner ruft an.

wozu, wenn die Welt um dich rum ohnehin schon untergegangen ist

Warum nicht ... die Frage ist ob du da unten empfang hast!

sonst hast Du keine Sorgen?

Die Frage ist so alt wie das Handy

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