Kan Angst vor krankheit wirklich krank machen?

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5 Antworten

@ Tysen55

Wenn du solche gravierenden psychischen Probleme hast, dann solltest du mal über eine Therapie nachdenken. Störungen kann man behandeln und wenn es bei dir so ausgeprägt ist, dann geht das schon etwas in Richtung Hypochondrie.

Auch das sollte man ernst nehmen, denn psychische Störungen kann man äußerlich nicht erkennen und trotzdem sind sie vorhanden. Einen Beinbruch sieht man, den schient man und dann ist es gut. Psychische Probleme sieht man nicht und sie sind trotzdem vorhanden und die Heilung dauert länger.

Wenn man der Meinung ist, dass man körperliche Beschwerden hat, ist es sinnvoll, sich durchchecken zu lassen, um organische Ursachen auszuschliessen. Wird dann nichts gefunden von mehreren Ärzten, dann sollte man an eine psychologische Therapie denken, um den Grund für diese Ängste herauszufinden und dann behandeln.

Keiner muss mit Ängsten leben, aber DU kannst etwas dagegen unternehmen.

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Angst ist eine starke Emotion die ihren Einfluss auf den Körper hat.

Du leidest offensichtlich an einer Angststörung. Vermutlich auch an einem, durch den Unfall ausgelösten, Trauma.

Ich würde Dir empfehlen darüber mit einem Psychiater zu sprechen. Angst hat normalerweise keinen direkten Einfluss, dass sich Gefässe verengen etc.

Aber Angst und Stress sorgen für Verkrampfungen der Muskeln, das kann Blutgefässe etwas einengen, Migräne ist ein typisches Beispiel für Folgen von starken Ängsten/Stress. Und Schlafmangel ist natürlich auch nicht unbedingt gesund.

Ich wiederhole also nochmal, dass ein Gespräch mit einem Psychologen/Psychiater Dir sicher sollte helfen können dein Trauma zu verarbeiten. Es ist auch keine Schande professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die werden dafür bezahlt und nach einem schweren Unfall sind Traumata ganz normal.

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Die Psyche wirkt sich auf den ganzen Körper auf. Es gibt Phantom schmerzen und auch andere Krankheiten die auf Stress zurückzuführen sind. Stress den du dir selber machst. Lass es mich so sagen wenn du dran bist bist du nun mal dran,  da ist es egal ob du dich dein Leben lang gut ernährt hast und Sport gemacht hast oder dein leben lang geraucht hast. Es gibt Raucher die werden ü 90 Jahre alt während andere mit 25 genetisch bedingt Krebs etc. haben. Du kannst dir den ganzen Tag darüber den Kopf zerbrechen was könnte passieren usw. damit machst du dich aber nur selber Kaputt und vergiftest deinen Geist und lebst dein Leben nicht mehr richtig. Vielleicht lebst du auch noch 100 Jahre das kann niemand sagen. Lass dich nicht von deinen Ängsten beherrschen. Falls du den Film Inception gesehen hast weißt du was ein kleiner Gedanke für Auswirkungen haben kann (ja ich glaube das ist in der Realität auch so ein kleiner Gedanke wächst und wächst und vergiftet den Geist wie ein Virus oder Parasit)

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Also grundsätzlich kann die Angst einen nicht Krank machen.

Aber wenn man sich das die ganze Zeit einredet das man jetzt irgendetwas am Herzen zum Beispiel hat, dann kann es irgendwann passieren, dass man sich auch Symptome dazu einredet und man DENKT  dann man hat diese Symptome wirklich...

Am besten würde ich einen Psychologen aufsuchen.

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Zu viel Angst kann durchaus krank machen. Je positiver man eingestellt ist desto besser für die Psyche. Ich bin ein Stehauftyp, nehme alles so wie es kommt und gut ist. Hat mich schon viel weiter gebracht als zu hadern. Meine Krebserkrankungen und die vielen Operationen haben mich nie klein bekommen. 

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