Kampfsport/Kampfkunst zur Selbstverteidigung?

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7 Antworten

Ich würde an deiner Stelle mit einer Kampfkunst bzw. Kampfsport anfangen, da man anfangs mit den Techniken durcheinander kommen kann und ich mich erstmal auf eine Kampfkunst konzentrieren würde. Aber keine der Kampfkünste, die du oben genannt hast, vereint alle ( für mich jedenfalls ) nötigen Aspekte für die Selbstverteidigung, Die da wären: Schlagen/Treten, Hebel, Würfe, Bodenkampf (Grappling). Ich würde, bei deinen aufgelisteten Kampfkünste, Muay Thai am empfehlenswertesten ansehen, da es ein Vollkontakt Kampfsport ist. Im Prinzip ist Muay Thai ähnlich wie Kickboxen. Nur werden bei Muay Thai auch Ellenbogen und Kniestöße geübt. Grappling ist dort auch vorhanden. Mit Grappling ist Bodenkampf gemeint, sprich den Gegner auf dem Boden festhalten bzw. wenn er auf dir draufsitzt, die Oberhand zu gewinnen. Ich finde Grappling deswegen so wichtig, weil du nach dem Treten und Schlagen sofort in den Bodenkampf gehen kannst und ihn beispielsweise dort festhalten und / oder würgen kannst. Allerdings würde ich deiner Liste oben nich Ju Jutsu hinzufügen , da es die von mir oben schon erwähnten, für mich wichtigen Aspekten enthält. In Ju Jutsu sind viele Techniken aus dem Kickboxen, Karate, Taekwondo und Judo enthalten. Also aus allen Kampfkünsten nur das Beste 😉 Bei weiteren Fragen bitte bei mir melden!

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Kommentar von XXIiLay
26.01.2016, 19:07

Also soll ich mich auf Muay Thai konzentrieren?

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Kommentar von FRECHDACHS1505
26.01.2016, 20:14

naja, Ich würde das machen, was mir am meisten Spaß macht. Dadurch gehst du gerne und häufig zum Training ubd lernst demnach auch am besten bzw. schnellsten. Um herauszufinden was dir am meisten Spaß macht, würde ich erstmal bei jeder Kampfkunst, die du oben genannt hast, ein Probetraining absolvieren.

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Dann hast du genau das richtige ausgewählt,denn ich mache diese ganzen Sachen die du unten genannt hast schon siet 8 jahren und kann mich perfekt verteidigen....bin zwar weiblich aber dadurch fühlt man sich motivierter und stärker....kann ich dir nur empfehlen was besseres gibt's nicht
LG
ayse

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Kommentar von ayselooo
26.01.2016, 18:08

also ich würde dir am besten kungfu und kickboxen empfehlen

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Kommentar von XXIiLay
26.01.2016, 18:09

Alles klar, danke :)

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Kommentar von FRECHDACHS1505
26.01.2016, 18:46

kung fu würde ich dir nicht empfehlen. Ist zwar gut, wenn man es seit 20 Jahren macht. Anfangs aber zu unrealistische Bewegungsabläufe und Techniken.

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Kommentar von urkss
26.01.2016, 23:23

Es gibt keine perfekte Selbstverteidigung. Klingt mir nach etwas viel Selbstüberschätzung.

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Wenn du bzgl. Selbstverteidigung sehr schnell fit sein willst, dann empfehle ich auch Krav Maga. Wenig Technik, realistische Szenarien, Umgang mit Stress. Krav Maga wurde einzig und allein für den Zweck, sich zu verteidigen, geschaffen.

Wenn du Zeit mitbringst, empfehle ich Kung Fu. Kung Fu ist sehr gesundheitsfördernd (Geist und Körper), du lernst eine neue Lebensphilosophie kennen und du kannst dich nebenbei auch sehr effektiv verteidigen. Es ist aber sehr viel mehr als nur Selbstverteidigung..

Kampfsport wie Taekwondo, Judo etc. (also Wettkampfsport) ist meiner Meinung nach für Selbstverteidigung weniger geeignet. Auch wenn sie meist Kung Fu oder ähnliches als Grundlage haben, sind sie dennoch für den Wettkampf gemacht und zumindest bei uns im Westen möchte man in Wettkämpfen niemanden verletzen (wobei ich mich mit MMA nicht so auskenne, das kann anders sein).

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wie wärs mit nem selbstverteidigungskurs an sich? ich finde das angriff als verteidigung recht ungeeignet ist.vorallem gegenüber überraschungsangriffen von hinten oder größeren gruppen, was momentan zu 99% der fall ist :/

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ich würde kickboxen nehmen. trainiert den Körper auch gut ;)

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Kommentar von XXIiLay
26.01.2016, 19:15

Ist beim Muay Thai nicht irgendwie mehr Bewegung?

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Kommentar von FRECHDACHS1505
26.01.2016, 20:18

Nein, aber ich behaupte, dass Muay Thai anstrengender ist. Dadurch, dass es auch noch den Bodenkampf gibt, anders als beim Kickboxen musst du länger aushalten und ich kann aus Erfahrung sprechen, dass Bodenkampf sehr anstrengend ist! Außerdem sind beim Muay Thai, neben den üblichen Tritt und Schlag Techniken, auch noch Knie und Ellbogenstöße vorhanden, was beim Kickboxen absolut verboten ist.

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Kommentar von XXIiLay
27.01.2016, 10:27

Und gerade weil beim Muay Thai viel mehr vorhanden ist, ist es da nicht besser geeignet?

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Kommentar von FRECHDACHS1505
27.01.2016, 14:00

naja, vielseitiger auf jeden Fall. Würde sogar behaupten noch härter als Kickboxen. Aber denk dran! Eine Kampfkunst ist nur so effektiv, wie der Kämpfer selbst.

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Kommentar von Tami2508
30.01.2016, 16:31

die Ellbögen und Kniestöße sind bei dem Kampfstil KOne erlaubt, der normalerweise auch beim Kickboxen trainiert wird. Es kommt immer auf den Kampfstil an, mit dem gekämpft wird.

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Schau dir mal Krav Maga, das ist sehr kämpferisch angelegt.

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Kommentar von XXIiLay
26.01.2016, 23:17

Hatte ein Probetraining dort. Das Konzept gefällt mir überhaupt nicht. Ich darf dort hingehen wann ich will und es ist immer an einem anderen Ort. Und jeden Tag andere Themen. Keine festen Tage, keine festen Orte, keine festen Trainer und keine festen Themen. Was soll ich da lernen?

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Kommentar von XXIiLay
26.01.2016, 23:23

Erklär mir mal wie ich etwas gut lernen soll, wenn jeden Tag etwas anderes rankommt?

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Normales boxen ist das beste was man machen kann oder versuch es mit krav maga

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