Kampfsport Dim-Mak oder ähnliches?

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2 Antworten

In vielen traditionellen Kampfkünsten werden Angriffe auf Atemi - besonders empfindliche Körperzonen gelehrt. Auch im Kampfsport und bei der Selbstverteidigung spielen sie eine Rolle

Dazu gehören beispielsweise die Schläfen genau so wie der Solarplexus und das Ganze hat somit nichts mit irgendwelchem mystischen Kräften, sondern mit ordentlichen Anatomie-Kenntnissen zu tun.

Es gibt dann allerding ein System namens Kyushu-jitsu. Dessen Anhänger behaupten, durch punktgenaue Manipulationen von Nerven und Akupunkturpunkten so genannte "Blitz K.O.s" herbeiführen zu können.

Entsprechende Videos finden sich dann auch auf YouTube.

Nicht allein dass die Hintergrundtheorie von der Lebensenergie in den Meridianen bereits unwissenschaftlich ist - die Effektivität dieser Techniken wird nämlich ebenfalls bezweifelt.

Kritiker bemängeln, um eine solche Kyusho-Technik wirklich durchführen zu können, müsste man punktgenau treffen - und in einem Wettkampf, oder einem Handgemenge ist das einfach nicht praktikabel.

Dim-Mak selbst ist ein asiatisches Märchen.

Wann immer dort irgendeine bedeutende Person unter unklaren Umständen stirbt, wird das Gerücht gestreut, der Killer habe Dim Mak genutzt.

Die Behauptung "Dim Mak" lehren zu können, ist mehr als nur fragwürdig.

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Dim-Mak gibt es nur in Filmen und Fantasyromanen. In der Realität gibt es das nicht. Was es natürlich gibt, sind Hiebe und Stöße auf empfindliche Körperstellen. Das lernst du zum Beispiel im Boxverein, beim JiuJitsu oder beim Karate.

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