Kampf gegen Konservatismus?

10 Antworten

Wer nicht menschenverachtend und rasstisch argumentiert wird auch nicht so bezeichnet.

Aber man muss das ja auch nicht, wenn man konservativ ist. Es gibt sehr schlaue, humanistische Konservative, die auch nicht als Nazis bezeichnet werden. Aber das kann man in der Regel recht gut voneinander unterscheiden ;)

Aber konservativ sein beudetet nun einmal auch immer, dass man an Altem feshält, in einer Welt, die sich verändert, tut man sich damit oft keinen gefallen... das heisst ja nicht, dass man keine Werte haben darf und soll. Jedoch ist halt immer die Frage wer sich warum als konservativ bezeichnet. Wenn es darum geht, ja nicht dazuzulernen, weil sich altes (aber flasches) Gedankengut "bewährt hat", dann muss man auch mit Gegenwind rechnen. Deswegen ist nicht jeder ein Nazi oder Rassist.... wirkt dann aber eventuell so

Bestimmte Themen werden tabuisiert. Um den (politischen) Gegner mundtot zu machen, wird Personen ein Label gegeben. Dieses Label kann "positiv" sein um sich selbst in ein positives Licht zu stellen---oder "negativ", so wie du das aufgezählt hast.

Kompliziert wird die Sache dadurch, dass CDU/CSU als "allgemein anerkannte Konservative" Positionen vertreten, die man in Österreich oder in der Schweiz nicht konservativ nennen würde. Das sind beides anerkannt demokratische Länder.

Much Ado for Nothing hätte Shakespeare gesagt.

Ich höre mehr Leute, die sich darüber beschweren, wie sie als böse Nazis beleidigt werden, als Leute, die tatsächlich beleidigen. Da will man sich wohl in die Opferrolle stellen...

Wie wär´s, wenn du mal an deiner Ausdrucksweise arbeitest, wenn dir so Unrecht getan wird? Mal ausnahmsweise nicht den Fehler bei anderen Menschen suchen. Was ist denn überhaupt für dich konservativ?

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